Sony FX 30
Der 26-MP-APS-C-CMOS-Sensor mit dualem Basis-ISO (800/2500) liefert über 14 Blendenstufen Dynamikbereich in S-Log3 sowie 4K bei 120 fps mit 1,6-fachem Crop und 16-Bit-Rohausgabe über HDMI. Das kompakte, käfigfreie Design und der 5,5-Stufen-IBIS machen es praktisch für Handaufnahmen, während der 425-Punkt-AF mit Eye AF eine zuverlässige Motivverfolgung bietet. Am besten geeignet für angehende Filmemacher und Content-Ersteller, die eine erschwingliche Kinokamera für professionelle Videoarbeit suchen, auch wenn die fehlende Wetterabdichtung die Reiseeignung einschränkt.
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Überblick
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Die Sony FX30 liefert 4K mit 120 fps, über 14 Blendenstufen Dynamikumfang und einen Lüfter, der Überhitzung verhindert, für 2.098 USD. Nutzer geben ihr 4,9 von 5 Sternen und loben vor allem Bildqualität und Preis-Leistung. Die größten Schwächen: kein EVF, schwacher Akku und ein Travel-Score von nur 52,4.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- 4K mit 120 fps und Full HD mit 240 fps, Video-Perzentil 91 100th
- Über 14 Blendenstufen Dynamikumfang in S-Log3 99th
- Dual Base ISO 800/2500 für saubere Aufnahmen bei wenig Licht 96th
- Lüfter verhindert Überhitzung, laut Nutzern kein Problem 95th
- 4,9 von 5 Sternen aus 226 Bewertungen
Nachteile
- Travel-Score nur 52,4 von 100, kein echtes Reise-Tool
- Kein EVF, nur 38. Perzentil in dieser Kategorie
- Akku im 46. Perzentil, für lange Drehtage brauchst du Ersatz
- Kein Wetterschutz, Build-Score nur 47. Perzentil
- Lernkurve für Cinema-Features wie Cine EI kann Einsteiger abschrecken
Was Besitzer sagen
Was Nutzer sagen
Die Fakten
Leistung
Der Burst-Modus ist mit 120 fps mechanisch schlicht absurd für eine Kinokamera und liegt damit im 99. Perzentil. Klar, wer kauft eine Cinema-Kamera für Serienbilder? Aber es zeigt, wie schnell der Sensor ausliest. Bei Video liegt die FX30 im 91. Perzentil, und das merkt man sofort: 4K mit 120 fps (mit 1,6-fachem Crop) und Full HD mit 240 fps sind echte Arbeitspferde für Slow Motion. Der Sensor liest volle 6K aus und downsampled auf 4K, was die Schärfe sichtbar verbessert.
Der Autofokus mit 425 Punkten, Eye AF und Subject Detection liegt im 86. Perzentil, also stark, aber nicht Spitzenklasse. Für Solo-Shooter, die sich selbst filmen, ist das trotzdem ein Lebensretter. Die Stabilisierung mit 5,5 Blendenstufen IBIS landet im 91. Perzentil und hält Handheld-Aufnahmen brauchbar, auch wenn echtes Cinema meist mit Gimbal oder Rig arbeitet. Die 14+ Blendenstufen Dynamikumfang in S-Log3 sind der eigentliche Star hier, zusammen mit S-Cinetone für Farben, die direkt aus der Kamera gut aussehen.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Sensor
| Type | CMOS |
| Size | aps-c |
| Megapixels | 26 MP |
| ISO Range | 800 |
Autofocus
| AF Points | 425 |
| Eye AF | Yes |
| Animal AF | No |
| Subject Detection | Yes |
Shooting
| Burst (Mechanical) | 120 |
| Burst (Electronic) | 8 |
| Electronic Shutter | Yes |
Video
| Max Resolution | 4K |
| 4K FPS | 120 |
| 1080p FPS | 240 |
| 10-bit | Yes |
| Log Profile | Yes |
| RAW Video | Yes |
| Codec | XAVC HS (HEVC/H.265), XAVC S, XAVC S-I |
Display & EVF
| Screen Size | 3" |
| Touchscreen | Yes |
| Articulating | Yes |
Build
| Weather Sealed | No |
| Weight | 0.5 kg / 1.2 lbs |
Connectivity
| Wi-Fi | Yes |
| Bluetooth | Yes |
| USB | USB-C |
| HDMI | HDMI Type-A |
| Hot Shoe | Yes |
Im Vergleich
Die FX30 spielt in einer Liga mit der Fujifilm X-H2S, der Panasonic LUMIX S5 II und der Canon EOS R6 Mark III. Die X-H2S hat ebenfalls einen APS-C-Sensor und starke Video-Specs, kostet aber ähnlich und bietet einen EVF, den die FX30 komplett vermissen lässt. Die S5 II bringt Vollformat und IBIS mit, hat aber nicht den Cinema-Workflow mit Timecode und Lüfter. Die R6 Mark III ist eher eine Hybridkamera mit starkem Foto-Fokus, während die FX30 klar auf Video spezialisiert ist. Die Nikon Z9 ist in einer völlig anderen Preisklasse und kein direkter Konkurrent. Was die FX30 einzigartig macht: Cinema-Features wie Cine EI, 16-Bit-RAW über HDMI und XLR-Griff-Option in einem kompakten, cage-freien Body.
| Spec | Sony FX 30 | Panasonic Lumix G G9 II | Nikon Z5 II | Canon EOS R5 Mark II | Fujifilm X-S X-S20 | OM System OM-5 Mark II |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Type | cinema | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless |
| Sensor | 26MP aps-c | 25.2MP micro-four-thirds | 24.5MP full-frame | 45MP full-frame | 26.1MP aps-c | 20.4MP micro-four-thirds |
| AF Points | 425 | 779 | 273 | 1053 | 117 | 121 |
| Burst FPS | 120 | 75 | 30 | 30 | 20 | 30 |
| Video | 4K @120fps | 4K @120fps | 4K @60fps | 8K @120fps | 6K @60fps | 4K @30fps |
| IBIS | true | true | true | true | true | true |
| Weather Sealed | false | true | true | true | true | true |
| Weight (g) | 544 | 575 | 620 | 588 | 491 | 370 |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Produkt | AF | EVF | Build | Burst | Video | Sensor | Battery | Display | Connectivity | Nutzerresonanz | Stabilization |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sony FX 30 | 85.6 | 38.3 | 47.6 | 98.8 | 90.8 | 94.5 | 46.5 | 85.5 | 95.7 | 99.6 | 91.4 |
| Panasonic Lumix G G9 II Compare | 97.4 | 90.4 | 94.4 | 96.3 | 97.7 | 59.5 | 91.4 | 85.5 | 95.7 | 89.9 | 86.7 |
| Nikon Z5 II Compare | 83.1 | 90.6 | 95.4 | 88.1 | 85.3 | 57.1 | 91.7 | 85.5 | 95.7 | 99.6 | 86.7 |
| Canon EOS R5 Mark II Compare | 98.4 | 95.9 | 94.6 | 90.3 | 99.1 | 67.2 | 90.1 | 99.8 | 95.7 | 89.9 | 86.7 |
| Fujifilm X-S X-S20 Compare | 79.2 | 79.1 | 78.9 | 85.4 | 84.2 | 96 | 98.4 | 99.4 | 95.7 | 83.4 | 94.5 |
| OM System OM-5 Mark II Compare | 79.9 | 96.8 | 92 | 90.3 | 77.7 | 46 | 89.8 | 85.5 | 90.6 | 72.6 | 96.5 |
Preis
Preis-Leistungs-Verhältnis
Für 2.098 USD in den USA bekommst du eine Kamera, die in Sachen Video-Performance mit deutlich teureren Modellen mithalten kann. Der Preis in Kanada liegt bei 5.565 CAD und in Japan bei 478.938 JPY, was je nach Markt unterschiedlich attraktiv wirkt. Die Nutzerstimmen sind da eindeutig: Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird immer wieder als Stärke genannt. Wer von einer Sony ZV-E10 Mark II aufsteigt, zahlt fast das Doppelte, bekommt aber IBIS, Lüfter und den kompletten Cinema-Workflow dazu. Für angehende Filmemacher, die ernsthaft in Video einsteigen wollen, ist das ein fairer Deal. Für Hobbyfilmer, die nur ab und zu clips drehen, eher overkill.
Wir verfolgen die Preise für dieses Produkt seit dem 24. Okt. 2026. Das Diagramm erscheint, sobald mehr Daten vorliegen.
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Überblick
Die Sony FX30 ist eine Super-35-Kinokamera, die in unserer Datenbank beim Burst-Modus auf Platz 99 von 100 landet und beim Social Proof sogar ganz oben steht. Das Ding hat einen 26,1-MP-APS-C-Sensor, der 4K mit bis zu 120 fps ausgibt, dazu 10-Bit-4:2:2-Aufzeichnung und über 14 Blendenstufen Dynamikumfang in S-Log3. Für 2.098 USD bekommst du eine Kamera, die sich anfühlt wie eine abgespeckte FX6, aber in einem Gehäuse steckt, das ohne Cage auskommt und nur 544 g wiegt.
Was die FX30 von typischen Hybridkameras unterscheidet, ist der Fokus aufs Filmemachen. Dual Base ISO bei 800 und 2500, Timecode-Unterstützung, ladbare LUTs und ein Lüfter, der Überhitzung verhindert. Die 4,9 von 5 Sternen aus 226 Bewertungen sprechen eine klare Sprache: Leute, die diese Kamera kaufen, sind happy damit. Aber der Travel-Score von 52,4 zeigt auch, dass sie nicht für jeden Einsatzzweck gebaut ist.
Häufige Fragen
Q: Kann die FX30 auch als Fotokamera genutzt werden?
Technisch ja, sie hat einen 26,1-MP-Sensor und einen Burst von 120 fps mechanisch, was im 99. Perzentil liegt. Aber sie ist klar auf Video ausgelegt, es gibt keinen EVF und der Build-Score liegt nur im 47. Perzentil. Für reine Fotografie gibt es bessere Optionen.
Q: Überhitzt die FX30 bei langen 4K-Aufnahmen?
Nein, das ist einer der größten Pluspunkte. Die FX30 hat einen eingebauten Lüfter, und mehrere Nutzer berichten, dass sie auch bei längeren 4K-Sessions keine Überhitzungsprobleme hatten. Das unterscheidet sie von vielen Hybridkameras ohne aktive Kühlung.
Q: Lohnt sich die FX30 für Anfänger im Filmemachen?
Ja, aber mit einer Lernkurve. Der Best-for-Beginner-Score liegt bei 81,2 von 100, und Nutzer loben die Kamera als anfängerfreundlich. Features wie Cine EI und Timecode brauchen Einarbeitung, aber S-Cinetone liefert auch ohne tiefes Color-Grading gute Farben direkt aus der Kamera.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer eine Kamera für Reisen oder Vlogging sucht, sollte die FX30 links liegen lassen. Der Travel-Score von 52,4 ist der schwächste Wert im Profil, und ohne EVF plus mit nur mittelmäßigem Akku im 46. Perzentil ist sie für unterwegs einfach nicht ideal. Auch Hybrid-Shooter, die gleichermaßen Fotos und Videos machen wollen, werden den fehlenden Sucher und den Video-Fokus schnell vermissen. Und wer bereits eine Sony A7 IV oder ähnliches besitzt und nur gelegentlich filmt, bekommt hier keinen großen Sprung, sondern zahlt für Cinema-Features, die er selten nutzt.
Fazit
Die FX30 ist eine der besten Entscheidungen für alle, die ernsthaft in Video einsteigen oder von einer Hybridkamera auf eine echte Cinema-Kamera upgraden wollen. Die Zahlen sprechen für sich: 99. Perzentil beim Burst, 91. Perzentil bei Video und Stabilisierung, 4,9 Sterne von 226 Nutzern. Die Schwächen sind real, kein EVF, mittelmäßiger Akku, kein Wetterschutz, aber für den Einsatzzweck Filmemachen sind das Kompromisse, die man eingehen kann. Wer eine Kamera für Reisen oder Hybrid-Shooting sucht, sollte woanders schauen. Wer Cinema will, bekommt hier mehr als genug.