OM System OM OM-1 Mark II Black 2024
{ "review": "Die OM-1 Mark II sticht mit 120 fps Serienaufnahmen, einem 5,8-Mio.-Punkt-EVF und einer 8,5-Stufen-IBIS-Stabilisierung hervor. Das wetterfeste, nur 511 g leichte Gehäuse und das integrierte Wi-Fi machen sie zu einem robusten Begleiter für den Außeneinsatz mit einfachem Bildtransfer. Mit Bestnoten für Sport/Wildlife und Einsteiger eignet sie sich perfekt für Naturfotografen, die eine kompakte, blitzschnelle Kamera suchen." }
Überblick
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Die OM System OM-1 Mark II ist eine Geschwindigkeitsmaschine mit atemberaubenden 120 fps, erstklassigem Sucher und der besten Stabilisierung auf dem Markt. Der Micro-Four-Thirds-Sensor bremst sie bei Schwachlicht und Auflösung. Wer Action über alles liebt und auf Gewicht achtet, greift bedenkenlos zu.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Wahnsinns-Serienbildrate von 120 fps, die selbst High-End-Sportkameras blass aussehen lässt. 100th
- Beste Stabilisierung auf dem Markt – 8,5 Blendenstufen IBIS retten dir jeden Freihand-Schuss. 100th
- Top-Sucher mit 5,8 Mio. Bildpunkten und hoher Vergrößerung, das Auge klebt förmlich dran. 99th
- Kompakt, wetterfest und nur 511 g leicht – ideal für unterwegs. 95th
Nachteile
- Der 20-MP-Micro-Four-Thirds-Sensor limitiert Auflösung, Dynamikumfang und Low-Light-Leistung.
- Kein 8K-Video, und das 4K-Material wirkt im Vergleich zu APS-C-Konkurrenten etwas weich.
- Die Akkulaufzeit mit 520 Schuss ist okay, aber bei Serienbild-Orgien brauchst du einen Zweitakku.
- Einige Händler (und Amazon) liefern die versprochene Ersatzbatterie nicht mit – ärgerlich.
Was Besitzer sagen
Was Nutzer sagen
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ExklusivBasierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.
Basierend auf 6 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.
Die Fakten
Leistung
120 Bilder pro Sekunde, sowohl mechanisch als auch elektronisch – das ist nicht weniger als das absolute Maximum, was du aktuell kaufen kannst. Zusammen mit 8,5 Blendenstufen IBIS und einem phänomenalen EVF mit 5,8 Millionen Bildpunkten ist die OM-1 Mark II ein Geschoss für Action und Tierfotografie. Der Autofokus mit 1053 Punkten und Motiverkennung hängt dran und liefert, abgesehen von ein paar Zuckern bei sehr schwachem Licht, eine präzise Trefferquote. Die 4K-Videos mit 60 fps und 10 Bit sind ordentlich, aber nicht bahnbrechend – und der Sensor fällt mit seinen 20 Megapixeln im Vergleich zu APS-C oder Vollformat bei starkem Beschnitt oder hohen ISOs spürbar zurück. Für ihren Einsatzzweck ist die Kamera aber verdammt schnell und zuverlässig.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Sensor
| Type | Stacked BSI Live MOS |
| Size | micro-four-thirds |
| Megapixels | 20.4 MP |
| ISO Range | 200 |
| Processor | TruePic X |
Autofocus
| AF Points | 1053 |
| AF Type | Auto and Manual Focus |
| Eye AF | Yes |
| Animal AF | Yes |
| Subject Detection | Yes |
Shooting
| Burst (Mechanical) | 120 |
| Burst (Electronic) | 120 |
| Max Shutter | 1/32000 |
| Electronic Shutter | Yes |
Video
| Max Resolution | 4K |
| 4K FPS | 60 |
| 1080p FPS | 240 |
| 10-bit | Yes |
| Log Profile | Yes |
| RAW Video | Yes |
| Codec | H.264, H.265 |
Display & EVF
| Screen Size | 3" |
| Touchscreen | Yes |
| Articulating | Yes |
| EVF Resolution | 1.62 M dots |
Build
| Weather Sealed | Yes |
| Weight | 0.5 kg / 1.1 lbs |
| Battery Life | 520 |
Connectivity
| Wi-Fi | Yes |
| Bluetooth | Yes |
| USB | USB-C |
| HDMI | Micro-HDMI |
| Hot Shoe | Yes |
Im Vergleich
Im Vergleich mit der Fujifilm X-H2 (die auf 40 MP APS-C setzt) ist die OM-1 Mark II die klar bessere Action-Kamera, verliert aber bei Auflösung und Schärfe. Die Canon EOS R6 Mark III liefert ähnliche Geschwindigkeit, aber mit Vollformat-Sensor, was bei schlechtem Licht und für Bokeh-Fans den Ausschlag gibt. Die Sony a7 V und Nikon Z9 spielen in einer anderen Preisklasse und bieten mehr Video-Pro-Power, quälen aber den Geldbeutel und die Schulter. Die Panasonic LUMIX GH7 ist der engste Verwandte, doch sie konzentriert sich stärker auf Video, während die OM-1 eher die Stills-Domina bleibt.
| Spec | OM System OM OM-1 Mark II | Fujifilm X-H2S | Sony a7R V | Panasonic LUMIX GH7 | Nikon Z Z8 | Olympus OM-D E-M1 Mark III |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Type | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless |
| Sensor | 20.4MP micro-four-thirds | 26.2MP aps-c | 61MP full-frame | 25.2MP micro-four-thirds | 45.7MP full-frame | 20.4MP micro-four-thirds |
| AF Points | 1053 | 425 | 693 | 315 | 493 | 121 |
| Burst FPS | 120 | 40 | 10 | 75 | 120 | 15 |
| Video | 4K @60fps | 6K @120fps | 8K @60fps | 6K @120fps | 8K @120fps | 4K @30fps |
| IBIS | true | true | true | true | true | true |
| Weather Sealed | true | true | true | true | true | true |
| Weight (g) | 511 | 579 | 723 | 721 | 907 | 580 |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Produkt | AF | EVF | Build | Burst | Video | Sensor | Battery | Display | User Sentiment | Nutzerresonanz | Stabilization |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| OM System OM OM-1 Mark II | 98.9 | 90.5 | 89.8 | 99.8 | 84.4 | 46.8 | 95 | 85.4 | 23.8 | 88.7 | 99.6 |
| Fujifilm X-H2S Compare | 89.4 | 96.1 | 93.4 | 92.6 | 97.4 | 96.9 | 98.3 | 98.8 | 62.6 | 93.3 | 94.7 |
| Sony a7R V Compare | 94.8 | 99.1 | 96.3 | 76.4 | 95 | 77.5 | 93.3 | 85.4 | 98.8 | 97.3 | 98.4 |
| Panasonic LUMIX GH7 Compare | 86.6 | 88.9 | 96.3 | 94.6 | 97.1 | 61.5 | 90.4 | 85.4 | 92 | 75.9 | 96.5 |
| Nikon Z Z8 Compare | 91.3 | 93.6 | 86.8 | 99.8 | 98.6 | 69.9 | 90.1 | 85.4 | 0 | 60.9 | 92.6 |
| Olympus OM-D E-M1 Mark III Compare | 81.3 | 84.7 | 93.5 | 90.4 | 68.7 | 46.8 | 92.8 | 85.4 | 62.6 | 99.9 | 96.5 |
Preis
Preis-Leistungs-Verhältnis
Hier wird's wild: Je nach Händler liegt der Preis irgendwo zwischen 2.000 und fast 60.000 Dollar. Die realistische Hausnummer für das Gehäuse liegt natürlich am unteren Ende – bei Best Buy zum Beispiel bekommst du die Kamera zum fairen Kurs. Für das Gebotene, vor allem die krasse Geschwindigkeit und den robusten Body, ist das ein starker Deal. Wer den Sensor-Boost eines Vollformat-Flaggschiffs will, muss allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen und kriegt trotzdem kaum bessere Serienbildraten.
Mehr erfahren
Überblick
Die OM System OM-1 Mark II ist eine Micro-Four-Thirds-Kamera, die vor allem in puncto Geschwindigkeit und Bildstabilisierung neue Maßstäbe setzt. Sie ist wetterfest, erstaunlich leicht und hat einen Sucher, der dich kurz vergessen lässt, dass du auf einen kleinen Sensor starrst. Genau das ist der Knackpunkt: Der 20-MP-NMOS-Sensor spielt in einer anderen Liga als Vollformat-Boliden, aber bei gutem Licht und dank der cleveren Bildverarbeitung holt die OM-1 Mark II das Maximum aus jeder Diode raus.
Wir haben das Teil durch unsere Datenbank gejagt, und die nackten Zahlen lügen nicht: Spitzenwerte bei Serienbild, Sucher und Stabilisierung, dazu ein sehr gutes AF-System. Der Sensor ist das schwächste Glied, aber für Outdoor- und Wildlife-Fotografen, die auf Geschwindigkeit und Kompaktheit angewiesen sind, spielt das kaum eine Rolle.
Häufige Fragen
Q: Reichen 20 Megapixel für große Drucke und Crops?
Bei gutem Licht und mit den hochwertigen M.Zuiko-Objektiven sind A2-Drucke problemlos möglich, starke Crops verlangen aber Disziplin, weil dir schnell die Pixel ausgehen – im Vergleich zu APS-C oder Vollformat fehlt hier etwas Reserve.
Q: Wie gut funktioniert der Autofokus bei schnellen Bewegungen?
Der Phasen-AF mit 1053 Punkten und die Motiverkennung (Tiere, Vögel, Fahrzeuge) arbeiten extrem treffsicher – in unserer Datenbank liegt das System unter den besten 2 % aller Mirrorless-Kameras, nur bei schwachem Kontrast gibt es gelegentliche Aussetzer.
Q: Kann ich mit der OM-1 Mark II professionelle Videos drehen?
4K mit 60 fps, 10 Bit und RAW über HDMI sind an Bord, aber für hochwertiges Cinemascope oder 8K musst du zur Konkurrenz wie der Panasonic GH7 oder Canon R6 Mark III greifen – die OM-1 ist primär eine Fotokamera mit soliden Videofunktionen.
Für wen es nicht geeignet ist
Vollformat-Fans, die auf geringe Schärfentiefe, maximale Low-Light-Performance und einen hohen Dynamikumfang angewiesen sind, werden mit dem Micro-Four-Thirds-Sensor nicht glücklich. Auch Studiotografen, die häufig stark croppen oder riesige Prints machen, sollten sich die Fujifilm X-H2 oder eine Sony a7 V ansehen, weil die mehr Pixel und Bildebene liefern. Wer ernsthaft und ausschließlich Video produziert, ist mit einer Panasonic GH7 oder Canon R6 Mark III besser bedient.
Fazit
Wenn du ein Outdoor-Enthusiast, Wildlife-Shooter oder Sportfotograf bist und ein Kompaktsystem brauchst, das selbst bei Sauwetter und in hektischen Momenten nicht schlapp macht, ist die OM-1 Mark II aktuell eine der besten Optionen. Sie vereint aberwitzige Geschwindigkeit mit einem Body, den du bedenkenlos in den Rucksack stopfen kannst. Die Bilder werden dank des kleinen Sensors nie so clean wie bei einem Vollformat-Brocken, aber für die Zielgruppe zählt der perfekte Moment mehr als das letzte Quäntchen Bildqualität.