HP Envy 17 Silver
The 64GB of RAM and 14-core Intel Core i7-13700H processor make this a standout for heavy multitasking, though the integrated Intel Iris Xe graphics limit its gaming capability to a 15.8 score. Its expansive 17.3-inch touchscreen and Bang & Olufsen audio create an immersive entertainment experience, complemented by a generous port selection including dual Thunderbolt 4 and HDMI 2.1. This laptop is best for developers and data analysts who need massive memory for virtual machines and large datasets but don't require a discrete GPU.
Überblick
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das HP Envy 17 ist ein 17,3-Zoll-Laptop mit einem starken Intel Core i7-13700H und massiven 64GB RAM, das für unter 500 Dollar eine echte Workstation für Entwickler sein kann. Die integrierte Grafik und das mäßige Display disqualifizieren es aber für Gaming und kreative Arbeiten. Wer viel RAM und CPU-Power braucht und das Gerät meist stationär nutzt, bekommt hier extrem viel fürs Geld.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Massive 64GB RAM, ideal für VMs und Entwicklung 100th
- Starke CPU-Leistung für Produktivität 95th
- Riesiges 17,3-Zoll-Touchscreen für viel Arbeitsfläche 80th
- Hervorragende Anschlussvielfalt inklusive Thunderbolt 79th
- Unglaublich günstiger Preis von rund 500 Dollar
Nachteile
- Integrierte GPU macht Gaming unmöglich
- Display nur 300 Nits und FHD, wirkt etwas blass
- Mit 2,49 kg ein echter Brocken, null portabel
- Verarbeitung und Zuverlässigkeit nur Mittelmaß
- Keine dedizierte GPU für kreative Workloads
Was Besitzer sagen
Was Nutzer sagen
Die Fakten
Leistung
Der i7-13700H ist mit seinen 14 Kernen und bis zu 5,0 GHz ein echtes Arbeitstier. In unserer CPU-Datenbank liegt er im 79. Perzentil, was für die meisten Entwickler-Aufgaben, Kompilieren und Multitasking völlig ausreicht. Die 64GB DDR4-RAM sind mit die beste Ausstattung, die man derzeit in dieser Preisklasse bekommt, und liegen im 95. Perzentil. Das ist ein Traum für alle, die mit virtuellen Maschinen oder großen Datensätzen arbeiten. Die integrierte Intel Iris Xe Graphics ist dagegen eine echte Bremse. Mit einem GPU-Score im 19. Perzentil ist sie eine der schwächsten Lösungen auf dem Markt. Für 3D-Rendering oder Spiele ist das Ding schlicht nicht gemacht. Die 1TB NVMe SSD liegt mit dem 81. Perzentil im soliden Bereich und sorgt für flotte Ladezeiten.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Intel Core i7 13700H |
| Cores | 14 |
| Frequency | 2.4 GHz |
| L3 Cache | 24 MB |
Graphics
| GPU | Intel Iris Xe Graphics |
| Type | Integrated |
| VRAM Type | Shared |
Memory & Storage
| RAM | 64 GB |
| RAM Generation | DDR4 |
| Storage | 1 TB |
| Storage Type | NVMe SSD |
Display
| Size | 17.3" |
| Resolution | 1920x1080 (Full HD) |
| Panel | IPS |
| Brightness | 300 nits |
Connectivity
| USB-C Ports | 2 |
| USB Ports | 5 |
| Thunderbolt | Thunderbolt 4 |
| HDMI | HDMI 2.1 |
| Wi-Fi | Wi-Fi 6E |
| Bluetooth | Bluetooth 5.3 |
Physical
| Weight | 2.5 kg / 5.5 lbs |
| OS | Windows 11 Pro |
Im Vergleich
Im Vergleich zu einem Apple MacBook Air M5 ist das HP ein völlig anderes Tier. Das Air ist federleicht, hat ein brillantes Display und eine deutlich bessere GPU, kostet aber auch schnell das Doppelte oder Dreifache und bietet nie im Leben 64GB RAM. Das ASUS ProArt PX13 zielt auf Kreative ab, mit einem weit besseren OLED-Screen und dedizierter Grafik, ist aber ebenfalls teurer. Das Lenovo ThinkPad P14s Gen 6 ist kompakter und robuster, aber auch hier müsst ihr bei RAM und Preis deutliche Abstriche machen. Das HP Envy 17 besetzt eine seltsame Nische: maximale CPU- und RAM-Power im Desktop-Ersatz-Format zum absoluten Kampfpreis.
| Spec | HP Envy 17 | Apple MacBook Air M4 | Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US | MSI Prestige PRE13EVOA2088 | ASUS Zenbook UX3405CA-U9321TB | Lenovo Legion Pro 5 83LT000EUS |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Intel Core i7 13700H | Apple M4 | Intel Core Ultra 7 256V | Intel Core Ultra 7 258V | Intel Core Ultra 9 285H | AMD Ryzen 9 8945HX |
| RAM (GB) | 64 | 16 | 32 | 32 | 32 | 16 |
| Storage (GB) | 1024 | 1024 | 1024 | 1000 | 1000 | 1000 |
| Screen | 17.3" 1920x1080 | 13.6" 2560x1664 | 14" 2880x1800 | 13.3" 2880x1800 | 14" 1920x1200 | 16" 2560x1600 |
| GPU | Intel Iris Xe Graphics | Apple (10-Core) | Intel Arc Graphics | Intel Arc Graphics | Intel Arc Graphics | NVIDIA GeForce RTX 5060 |
| OS | Windows 11 Pro | macOS | Windows 11 Home | Windows 11 Home | Windows 11 Home | Windows 11 Home |
| Weight (kg) | 2.5 | 1.2 | 1.2 | 1 | 1.3 | 2.4 |
| Battery (Wh) | - | 54 | 15 | - | 75 | 80 |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Produkt | CPU | GPU | RAM | Anschlüsse | Display | Mobilität | Speicher | Zuverlässigkeit | Nutzerresonanz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| HP Envy 17 | 78.8 | 45.9 | 94.5 | 99.9 | 41.5 | 3.7 | 80.4 | 32.7 | 50.1 |
| Apple MacBook Air M4 Compare | 73.3 | 69.6 | 51.9 | 57.6 | 86.4 | 90.8 | 80.4 | 97.2 | 92 |
| Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare | 66.8 | 63.2 | 80.9 | 63.6 | 95.7 | 87.1 | 80.4 | 80.4 | 97.2 |
| MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare | 63.6 | 63.2 | 80.9 | 80.6 | 91.2 | 96.1 | 72.4 | 59.6 | 85.9 |
| ASUS Zenbook UX3405CA-U9321TB Compare | 88.5 | 66 | 90.8 | 63.6 | 81.1 | 86.4 | 62 | 59.6 | 98.2 |
| Lenovo Legion Pro 5 83LT000EUS Compare | 94.3 | 81.4 | 57.7 | 95.1 | 91.7 | 13.5 | 62 | 80.4 | 97.2 |
Preis
Preis-Leistungs-Verhältnis
Für 500 Dollar ist das HP Envy 17 ein fast schon verwirrend gutes Angebot, wenn man genau seinen Einsatzzweck kennt. 64GB RAM und ein aktueller i7-Prozessor sind in dieser Preisregion normalerweise undenkbar. Man muss aber die schwache GPU und das mäßige Display in Kauf nehmen. Alternativen wie ein gebrauchtes MacBook Air M5 oder ein ASUS ProArt PX13 kosten ein Vielfaches, bieten dafür aber bessere Bildschirme und mehr Mobilität. Wenn euch der RAM wichtiger ist als alles andere, ist der Preis hier unschlagbar.
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Price History
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Überblick
Das HP Envy 17 ist so ein Gerät, bei dem man zweimal hinschauen muss. Auf den ersten Blick sieht man ein riesiges 17,3-Zoll-Display und liest '64GB RAM', und denkt sofort an eine mobile Workstation. Aber dann fällt der Blick auf die integrierte Intel Iris Xe Graphics, und die Ernüchterung folgt. Für knapp 500 Dollar ist das ein kurioses Paket, das vor allem Entwickler und Daten-Jongleure anspricht, die viel RAM brauchen, aber keine dedizierte GPU. Der Intel Core i7-13700H der 13. Generation liefert genug Dampf für alltägliche Produktivität, aber Gaming ist hier ein klares No-Go. Wer einen großen Bildschirm zum Programmieren oder für Tabellen-Monster sucht, findet hier eine spannende, wenn auch etwas schwere Option.
Häufige Fragen
Q: Ist das HP Envy 17 gut zum Programmieren?
Ja, für Entwickler ist es mit 64GB RAM und dem starken i7-13700H eine sehr gute Wahl, besonders wenn man mit virtuellen Maschinen oder großen Projekten arbeitet.
Q: Kann man mit dem HP Envy 17 spielen?
Nein, die integrierte Intel Iris Xe Graphics ist zu schwach für moderne Spiele. Es erreicht nur 12,9 von 100 Punkten im Gaming-Bereich.
Q: Wie gut ist der Bildschirm vom HP Envy 17?
Der 17,3-Zoll-FHD-Touchscreen bietet viel Platz, ist mit 300 Nits aber nicht besonders hell und liegt nur im 40. Perzentil seiner Klasse.
Q: Ist das HP Envy 17 für unterwegs geeignet?
Eher nicht. Mit 2,49 kg ist es eines der schwersten und unhandlichsten Geräte in unserer Datenbank und liegt im 4. Perzentil bei der Kompaktheit.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer auch nur gelegentlich unterwegs arbeitet, sollte einen großen Bogen um das HP Envy 17 machen. Mit fast 2,5 kg und einem 17-Zoll-Formfaktor ist es ein reiner Schreibtisch-Bewohner. Auch für alle, die Fotos oder Videos bearbeiten, ist es ungeeignet. Das Display ist mit 300 Nits und FHD-Auflösung einfach zu schwach auf der Brust, und die integrierte GPU eine Zumutung für kreative Workloads. Greift in diesen Fällen lieber zu einem ASUS ProArt PX13 oder einem MacBook Air M5, die zwar teurer sind, aber das bessere Gesamtpaket für mobile und visuelle Arbeit bieten.
Fazit
Solltet ihr das HP Envy 17 kaufen? Wenn ihr Entwickler seid, viele Docker-Container oder VMs laufen lasst und das Gerät 90 Prozent der Zeit an einem externen Monitor am Schreibtisch steht, dann ist das ein klarer Geheimtipp. Der Preis von 500 Dollar ist für die gebotene RAM- und CPU-Leistung ein Schnäppchen. Für alle anderen, die auch nur ein bisschen mobiler arbeiten oder ab und zu spielen wollen, ist es die falsche Wahl. Das schwache Display und die fehlende Grafikpower sind einfach zu große Kompromisse. Es ist ein Nischen-König, aber kein Allrounder.