Olympus OM-D E-M1 Mark II E-M1 Mark II Black 2016
Der 20,4-MP-Live-MOS-Sensor und der TruePic VIII-Prozessor ermöglichen 60 fps Serienbildaufnahmen mit elektronischem Verschluss sowie DCI- und UHD-4K-Videoaufnahmen. Das wetterfeste Gehäuse wiegt nur 498 g und bietet eine 5-Achsen-Bildstabilisierung mit 5 Blendenstufen Kompensation für verwacklungsfreie Handaufnahmen. Diese Kamera eignet sich am besten für Sport- und Tierfotografen, die eine robuste, leichte Ausrüstung mit extrem hoher Bildrate benötigen.
Snapshot
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist ein alter Hase, der immer noch austeilen kann. Ihre Serienbildrate und Stabilisierung sind absolute Spitzenklasse und machen sie zur perfekten Outdoor-Kamera. Wer sie gebraucht zu einem guten Preis findet, macht kaum etwas falsch.
Vor- und Nachteile
Pros
- Unglaublich schnelle Serienbildraten, die auch heute noch beeindrucken. 92th
- Die 5-Achsen-Stabilisierung ist ein Lebensretter für Freihandaufnahmen. 91th
- Robustes, wetterfestes Gehäuse, das einiges aushält. 85th
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Gebrauchtmarkt. 84th
Cons
- Die Leistung bei hohen ISO-Werten ist im Vergleich zu modernen Sensoren schwach.
- Kein integriertes GPS für Geotagging.
- Der Touchscreen unterstützt kein Pinch-to-Zoom.
- Das mitgelieferte Ladegerätkabel ist unnötig klobig.
What owners think
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The proof
Leistung
Der Burst-Modus ist mit 15 fps mechanisch und 60 fps elektronisch eine absolute Ansage und liegt in unserer Datenbank unter den Top 10 Prozent. Die 5-Achsen-Bildstabilisierung ist ein weiteres Highlight, das einem das Leben rettet, wenn man ohne Stativ unterwegs ist. Der 121-Punkt-Autofokus ist schnell und treffsicher, auch wenn er bei der Motivverfolgung nicht ganz mit den neuesten KI-Systemen mithalten kann. Der Sensor ist mit 20,3 Megapixeln solide, aber bei schlechtem Licht stößt man schnell an Grenzen, und die Videofunktionen sind mit 4K/30p eher zweckmäßig als bahnbrechend.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Sensor
| Type | MOS |
| Size | micro-four-thirds |
| Megapixels | 20.3 MP |
| ISO Range | 200 |
| Processor | TruePic VIII |
Autofocus
| AF Points | 121 |
| AF Type | Contrast Detection: 121 (121 Cross-Type)Contrast Detection: 121 |
| Eye AF | Yes |
| Animal AF | No |
| Subject Detection | No |
Shooting
| Burst (Mechanical) | 15 |
| Burst (Electronic) | 60 |
| Max Shutter | 1/16000 |
| Electronic Shutter | Yes |
Video
| Max Resolution | 4K |
| 4K FPS | 30 |
| 1080p FPS | 120 |
| 10-bit | No |
| Log Profile | No |
| RAW Video | No |
| Codec | H.264/MOV |
Display & EVF
| Screen Size | 3" |
| Touchscreen | Yes |
| Articulating | Yes |
| EVF Resolution | 2.36 M dots |
Build
| Weather Sealed | Yes |
| Weight | 0.5 kg / 1.1 lbs |
Connectivity
| Wi-Fi | Yes |
| Bluetooth | No |
| USB | USB-C (USB 2.0) |
| HDMI | Micro-HDMI |
| Hot Shoe | Yes |
Im Vergleich
Im Vergleich zu einer Sony Alpha a6700 hat die Olympus den Vorteil beim Gehäuse und der Serienbildrate, verliert aber klar beim Sensor und Autofokus. Die Canon EOS R6 Mark II spielt in einer ganz anderen Liga, was den Sensor und Video angeht, kostet aber auch ein Vielfaches. Die Fujifilm X-H2 bietet mehr Auflösung und besseres Video, aber die Olympus ist kompakter und das Objektivsystem günstiger. Wenn dir Geschwindigkeit und Robustheit wichtiger sind als absolute Bildqualität, ist die E-M1 Mark II eine starke Wahl.
| Spec | Olympus OM-D E-M1 Mark II E-M1 Mark II | Fujifilm X-H2 X-H2 | Canon EOS R6 Mark II R6 Mark II | Nikon Z5 II Z5 II | Sony Alpha a6700 | Panasonic Lumix S S5IIX |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Type | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless | mirrorless |
| Sensor | 20.3MP micro-four-thirds | 40.2MP aps-c | 24.2MP full-frame | 24.5MP full-frame | 26MP aps-c | 24.2MP full-frame |
| AF Points | 121 | 425 | 1053 | 273 | 759 | 779 |
| Burst FPS | 15 | 20 | 12 | 30 | 11 | 30 |
| Video | 4K @30fps | 8K @60fps | 4K @60fps | 4K @60fps | 4K @120fps | 6K @60fps |
| IBIS | true | true | true | true | true | true |
| Weather Sealed | true | true | true | true | true | true |
| Weight (g) | 498 | 579 | 590 | 620 | 411 | 658 |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Af | Evf | Build | Burst | Video | Sensor | Battery | User Sentiment | Connectivity | Social Proof | Stabilization |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympus OM-D E-M1 Mark II E-M1 Mark II | 76.2 | 83 | 92 | 90.6 | 57.9 | 39.6 | 44.9 | 64.1 | 83.4 | 83.1 | 84.7 |
| Fujifilm X-H2 X-H2 Compare | 88.1 | 95.6 | 89.4 | 85.1 | 95.3 | 97.4 | 96.9 | 83.7 | 93.4 | 92.4 | 93.6 |
| Canon EOS R6 Mark II R6 Mark II Compare | 98.5 | 87.8 | 94.3 | 88 | 83.5 | 49 | 98.6 | 83.7 | 93.4 | 92.4 | 98 |
| Nikon Z5 II Z5 II Compare | 82.6 | 89.4 | 95.4 | 88.2 | 84.6 | 53.6 | 90.7 | 93.4 | 93.4 | 99.2 | 84.7 |
| Sony Alpha a6700 Compare | 95.7 | 86.9 | 90.6 | 76 | 87.1 | 91.5 | 95.2 | 0 | 93.4 | 92.4 | 84.7 |
| Panasonic Lumix S S5IIX Compare | 97.3 | 88.3 | 96.7 | 90.6 | 93 | 49 | 90.3 | 83.7 | 93.4 | 71.4 | 84.7 |
Price
Preis-Leistungs-Verhältnis
Da die Preise je nach Händler und Zustand zwischen 560 und 2600 Dollar schwanken, ist das eine Kamera, bei der man genau hinschauen muss. Ein neuwertiges Modell für über 2000 Dollar ist schwer zu rechtfertigen, wenn man dafür schon eine neuere Kamera bekommt. Aber ein gut erhaltenes gebrauchtes Exemplar im Bereich von 600 bis 800 Dollar ist ein absoluter Schnapper. Für das Geld bekommt man eine Verarbeitung und Geschwindigkeit, die man sonst nirgends findet.
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Price History
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Überblick
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist so ein Arbeitstier, das einfach nicht aufgibt. Sie ist nicht die neueste Kamera auf dem Markt, aber sie steckt voller Funktionen, die immer noch richtig gut funktionieren, vor allem wenn man bedenkt, was sie heute auf dem Gebrauchtmarkt kostet. Mit ihrem wetterfesten Gehäuse, dem schnellen Autofokus und einer Serienbildrate, die selbst einige moderne Kameras blass aussehen lässt, ist sie ein echter Allrounder für alle, die viel draußen unterwegs sind.
Häufige Fragen
Q: Lohnt sich die E-M1 Mark II heute noch oder sollte ich zur Mark III greifen?
Für die meisten Leute ist die Mark II der bessere Deal. Die Mark III bietet vor allem einen leicht verbesserten Stabi und ein paar Software-Features, aber die Kernleistung ist fast identisch, und der Aufpreis ist auf dem Gebrauchtmarkt oft schwer zu rechtfertigen.
Q: Wie schlägt sich die Kamera bei schlechtem Licht?
Das ist ihre größte Schwäche. Der Micro-Four-Thirds-Sensor rauscht bei hohen ISO-Werten sichtbar stärker als größere APS-C oder Vollformat-Sensoren. Mit lichtstarken Objektiven kann man das etwas ausgleichen, aber für regelmäßige Low-Light-Shooter ist sie nicht die erste Wahl.
Q: Kann ich meine alten Four-Thirds-Objektive an der Kamera nutzen?
Ja, mit einem Adapter funktionieren die alten FT-Objektive einwandfrei. Der Phasen-AF auf dem Sensor sorgt sogar dafür, dass sie deutlich schneller fokussieren als an den ersten MFT-Kameras.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer hauptsächlich hochauflösende Videos in 6K oder mit 10-Bit-Farbtiefe drehen will, sollte einen großen Bogen um die E-M1 Mark II machen. Auch wenn du oft in dunklen Kirchen oder auf Konzerten ohne Blitz fotografierst, wirst du mit dem Sensor nicht glücklich. Schau dir in dem Fall lieber eine gebrauchte Vollformatkamera an.
Fazit
Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist die perfekte Kamera für alle, die viel draußen sind und eine schnelle, robuste Kamera brauchen, die nicht das Budget sprengt. Sie ist ideal für Wildlife- und Sportfotografen, die von der hohen Serienbildrate und der guten Stabilisierung profitieren. Wer hauptsächlich in Innenräumen oder bei wenig Licht fotografiert oder Wert auf modernste Video-Features legt, sollte sich woanders umsehen.