Apple iPad Pro 11" M4 Silver 2024
Der Apple M4 Chip mit 10-Kern-CPU und das 11-Zoll Ultra Retina XDR OLED-Display mit 120Hz und 1000 Nits Spitzenhelligkeit liefern eine leistungsstarke und farbtreue Basis. Die zertifizierte Refurbished-Variante mit 90 Tagen Garantie macht dieses extrem dünne Tablet besonders preiswert. Es eignet sich besonders für Studenten, Vielleser und digitale Zeichner, die den Apple Pencil Pro und die ganztägige Akkulaufzeit nutzen.
Snapshot
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das iPad Pro 11 mit M4 brilliert mit einem der besten Displays, die wir je gesehen haben, und der Leistung eines vollwertigen Laptops. Der Akku hält ewig, das Gerät wiegt fast nichts, und die Pencil-Integration ist perfekt. Die Preise reichen von 530 bis 1699 Dollar – der günstige Einstieg über generalüberholte Geräte macht es richtig interessant. Für Business-User und Sparfüchse gibt es aber bessere Alternativen.
Vor- und Nachteile
Pros
- Atemberaubendes OLED-Display mit 120 Hz und 1000 Nits – selbst bei Sonne top ablesbar 99th
- M4-Chip liefert Laptop-Leistung und bleibt dabei völlig lautlos 99th
- Nur 445 Gramm schwer, dabei fühlt sich das Gehäuse extrem hochwertig an 98th
- Akkulaufzeit schlägt fast alle Tablets – locker ein Tag ohne Steckdose 93th
- Apple Pencil Pro und Magic Keyboard machen es zum echten Kreativ-Werkzeug
Cons
- 8 GB RAM sind nur Durchschnitt und bremsen Multitasking bei großen Projekten aus
- iPadOS schränkt Business- und Desktop-Anwendungen weiterhin stark ein
- Hoher Einstiegspreis – der reguläre Neupreis ist schwer zu schlucken
- Refurbished-Geräte haben teils sichtbare Kratzer und leichte Akku-Einbußen
- Kein Klinkenanschluss, kein Speicherkartenslot – Zubehör kostet extra
What owners think
Was Nutzer sagen
Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat
ExklusivBasierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben — so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.
Basierend auf 243 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.
The proof
Leistung
Der M4-Chip ist ein Biest – das sehen wir in jeder Benchmark. Ob Videobearbeitung in 4K oder stundenlanges Multitasking mit geteiltem Bildschirm, das Tablet bleibt kühl und reagiert ohne Verzögerung. Selbst im Vergleich zu den stärksten Android-Tablets liegt die CPU-Leistung klar vorn, und die GPU macht den Surface Pro Modellen mit integrierter Intel-Grafik ordentlich Feuer unter dem Hintern. Im Alltag merkt man das vor allem, wenn man eine Illustration in Procreate mit hundert Ebenen öffnet und einfach weiterzeichnet, als wäre nichts.
Weniger begeistert hat uns der Arbeitsspeicher. 8 GB RAM reichen für die meisten Apps locker, aber mit anspruchsvollen Projekten und vielen offenen Browser-Tabs stößt das System merklich an Grenzen. Gemessen an den Specs der Konkurrenz (z. B. Xiaomi Pad 7 Pro mit 12 GB) ist das nur Mittelmaß. Immerhin: Die Akkulaufzeit im Labortest ist mit 99. Perzentil absolute Spitze – 46 Wattstunden klingen nicht nach viel, aber die Effizienz des M4 zaubert daraus einen ganzen Tag Arbeit oder Serien-Binging.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Apple M4 |
| Cores | 10 |
Memory & Storage
| RAM | 8 GB |
| Storage | 256 GB |
| Storage Type | SSD |
| Expandable | No |
Display
| Size | 11" |
| Resolution | 2420 |
| Panel | OLED |
| Refresh Rate | 120 Hz |
| Brightness | 1000 nits |
Connectivity
| Wi-Fi | Wi-Fi 6E |
| Bluetooth | Bluetooth |
| USB-C | 1 |
| Cellular | No |
Features
| Stylus Support | Yes |
| Stylus Model | Apple Pencil Pro |
| Fingerprint Reader | No |
| Face Unlock | Yes |
Physical
| Weight | 0.4 kg / 1.0 lbs |
| Battery | 46 Wh |
| OS | Apple iPadOS |
Im Vergleich
Das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra ist der direkte Rivale und bringt ein noch größeres, brillantes Display mit. Samsungs DeX-Modus macht es flexibler für produktives Arbeiten, und der S Pen ist im Lieferumfang enthalten – einen Apple Pencil muss man extra kaufen. Dafür ist das Samsung schwerer und bei reiner Rechenpower unterlegen. Beim Display liefern sich beide ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber Apples OLED und Helligkeit setzen die Messlatte minimal höher.
Wer wirklich einen Laptop ersetzen will, sollte zum Microsoft Surface Pro schauen. Das läuft mit vollwertigem Windows, was Business-Anwendern viele Türen öffnet, kostet aber auch mehr und ist nicht annähernd so schlank. Das Xiaomi Pad 7 Pro liegt preislich deutlich unter dem iPad, bietet 12 GB RAM und einen schnellen Chip, aber kein OLED – das Display ist zwar gut, aber der Wow-Effekt fehlt. Für reine Medienkonsumenten mit kleinem Budget könnte es trotzdem die vernünftigere Wahl sein.
| Spec | Apple iPad Pro 11" M4 | Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930NZAAXAR | Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG | Microsoft Surface Pro 11th Edition | Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro | DOOGEE U11 U11 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Apple M4 | MediaTek Dimensity 9400+ | 3 GHz | Intel Core Ultra 7 268V | MediaTek Dimensity 8300 Octa-core (A715 3.35Ghz + 3 x A715 3.2Ghz + 4 x A510 2.2Ghz) | 1.6 GHz |
| RAM (GB) | 8 | 12 | 12 | 32 | 8 | 16 |
| Storage (GB) | 256 | 256 | 512 | 512 | 128 | 128 |
| Screen | 11" 2420x1668 | 14.6" 2960x1848 | 11.2" 3200x2136 | 13" 2880x1920 | 12.7" 2944x1840 | 11" |
| OS | Apple iPadOS | Android 16 | HyperOS 2 | Windows 11 Pro | Android 14 | Android 16 |
| Stylus | true | true | true | true | true | true |
| Cellular | false | false | false | false | true | true |
| Battery (Wh) | 46 | - | - | 47 | - | - |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Cpu | Gpu | Ram | Screen | Battery | Feature | Storage | User Sentiment | Connectivity | Social Proof |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Apple iPad Pro 11" M4 | 93.3 | 91.8 | 65.8 | 98 | 98.7 | 90.9 | 83.4 | 60 | 89.7 | 99.1 |
| Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930NZAAXAR Compare | 97.2 | 96.4 | 81.2 | 95.8 | 93.3 | 86 | 73.6 | 91.6 | 62.8 | 99.1 |
| Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG Compare | 97.2 | 96.4 | 81.2 | 98.7 | 85.7 | 64.5 | 89.4 | 78 | 77.9 | 82.6 |
| Microsoft Surface Pro 11th Edition Compare | 74.3 | 93 | 98.7 | 98.4 | 99 | 83.6 | 92.9 | 78 | 93.3 | 42.2 |
| Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro Compare | 83.2 | 82.2 | 77.4 | 91.6 | 91.2 | 99.6 | 64.6 | 54.4 | 96.3 | 90.6 |
| DOOGEE U11 U11 Compare | 69.1 | 69.7 | 88.2 | 56.3 | 83.5 | 87.7 | 51.7 | 88.5 | 88 | 86.8 |
Price
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das iPad Pro M4 ist ein Preischamäleon. Die günstigsten Angebote starten bei 530 Dollar für ein generalüberholtes Modell – ein Preis, der fast schon unrealistisch gut ist für diese Display- und Prozessorqualität. Am oberen Ende stehen 1699 Dollar für ein neues Gerät mit 256 GB Speicher, und da muss man schon tief durchatmen. Die Spanne ist riesig, und ehrlich gesagt: Wer mit kleinen Schönheitsfehlern leben kann, bekommt bei den Refurbished-Angeboten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Händler, die geprüfte und generalüberholte Ware mit 90 Tagen Garantie anbieten, sind hier klar im Vorteil.
Allerdings kommen die 256 GB Speicher (84. Perzentil) schnell an ihre Grenzen, vor allem weil das iPad keine Speicherkarten akzeptiert. Ein Upgrade auf mehr Speicher kostet richtig Asche. Im Vergleich: Einige Android-Tablets bieten ähnliche Speichermengen für weniger Geld, aber sie haben kein OLED und keinen M4. Die Premium-Steuer von Apple bleibt also spürbar.
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Überblick
Das iPad Pro mit M4 ist das dünnste und hellste Tablet, das Apple je gebaut hat – und eines der schnellsten, die wir in unserer Datenbank haben. Mit dem OLED-Display, das 120 Hz und 1000 Nits Helligkeit liefert, richtet es sich an Kreative, Studis und alle, die einfach das beste Bild auf einem Tablet wollen. Das 11-Zoll-Modell wiegt nur 445 Gramm, also weniger als manches Buch, und fühlt sich trotzdem verdammt wertig an. Wer viel liest, streamt oder mit dem Apple Pencil Pro zeichnet, wird hier kaum was vermissen.
Aber der Teufel steckt im Detail. Die 8 GB RAM sind selbst für iPadOS nicht gerade üppig – sie landen im 66. Perzentil unserer Vergleiche, was bedeutet, dass einige Konkurrenten hier mehr bieten. Und während der M4 bei CPU und GPU abliefert (94. und 92. Perzentil), ist das Gesamtpaket für echtes Business mit nur 83 von 100 Punkten die schwächste Disziplin. iPadOS bremst ambitionierte Workflows einfach noch aus.
Für Unterhaltung, Notizen und kreatives Arbeiten ist das iPad Pro trotzdem eine Maschine. Unser Testsample kam als Geek Squad Refurbished, und genau da liegt der Knackpunkt: Die Preise schwanken massiv zwischen 530 und 1699 Dollar, je nach Zustand und Händler. Ein Schnäppchenjäger findet also einen echten High-End-Deal, aber mit dem Risiko kleiner Kratzer, wie einige Nutzer berichten.
Häufige Fragen
Q: Kann das iPad Pro M4 einen Laptop vollständig ersetzen?
Für viele alltägliche Aufgaben wie Schreiben, Zeichnen und Surfen reicht es locker, schon wegen der starken Performance. Aber iPadOS limitiert bei komplexen Desktop-Anwendungen – viele Profi-Tools gibt es nur abgespeckt oder gar nicht. Wenn du auf Windows-Software angewiesen bist, ist ein Surface Pro die bessere Wahl.
Q: Lohnt sich der Kauf eines generalüberholten Geräts?
Auf jeden Fall, wenn du mit eventuellen kleinen Gebrauchsspuren leben kannst. Die Preise liegen teils bei 530 Dollar, was für die gebotene Hardware unschlagbar ist. Achte darauf, dass es von einem zertifizierten Händler mit Garantie kommt, dann ist das Risiko überschaubar.
Q: Wie gut funktioniert der Apple Pencil Pro am M4 iPad?
Erfahrungsgemäß extrem gut: Die Latenz ist nahe null, und der magnetische Ladeanschluss hält sicher. Allerdings tauchen bei generalüberholten Modellen gelegentlich Berichte über Unterbrechungen der Verbindung auf. In der Regel klappt es aber reibungslos und fühlt sich wie Papier an.
Q: Reichen die 8 GB RAM für anspruchsvolle Kreativ-Apps?
Ja, für die meisten Nutzer schon. In Procreate oder Photoshop kannst du dutzende Ebenen nutzen, ohne dass es ruckelt. Erst wenn du mehrere speicherhungrige Programme parallel offen hast oder sehr große 3D-Projekte bearbeitest, stößt das System manchmal an seine Grenzen.
Für wen es nicht geeignet ist
Ganz klar: Wer das iPad nur für Facebook, Netflix und E-Mails nutzt, bezahlt zu viel für ungenutzte Power. Ein iPad Air oder selbst ein älteres Pro reicht da dicke. Auch alle, die auf spezifische Windows-Programme angewiesen sind – etwa für Buchhaltung, CAD oder unternehmensweite Software – werden mit iPadOS nicht glücklich. Der Business-Score von 83 Punkten zeigt, dass echte Produktivität auf dem Papier leidet. In diesen Fällen ist das Microsoft Surface Pro das passendere Werkzeug. Und wer knapp bei Kasse ist, bekommt mit dem Xiaomi Pad 7 Pro ein ähnlich flottes Tablet, das zwar kein OLED hat, aber mit 12 GB RAM und niedrigerem Preis punktet.
Fazit
Wer kreativ arbeitet, viel zeichnet oder Notizen mit dem Pencil macht, findet im iPad Pro M4 einen treuen Begleiter. Das Display ist eine Wucht, der M4 rennt allem davon, und die Kombi aus Leichtigkeit und Akkulaufzeit macht es zum besten mobilen Zeichenbrett auf dem Markt. Studenten und Leseratten werden es lieben, und für Serien am Abend ist es eh überqualifiziert.
Für Geschäftsleute, die Excel, SAP oder spezielle Fachanwendungen brauchen, bleibt iPadOS dagegen ein Nadelöhr. Der schwache Business-Score von 83 Punkten bestätigt das. Auch für Wenignutzer, die nur surfen und Mails checken, ist das Overkill – das Geld spart man lieber mit einem iPad Air oder einem günstigeren Android-Tablet. Wer aber das Maximum aus einem Tablet rausholen will und bereit ist, die Apple-typischen Einschränkungen zu akzeptieren, bekommt hier ein Referenzgerät.