Rokinon AF 12mm f/2.0 AF 12mm

★★☆☆☆ 2.1 (7)

Die f/2.0-Blende und der lineare STM-Autofokus machen dieses 213g leichte Objektiv zur ersten Wahl für Astrofotografie und Aufnahmen bei wenig Licht mit Fujifilm-X-Kameras. Die wetterfeste Konstruktion und die fortschrittliche Optik mit asphärischen Elementen liefern bei einem erschwinglichen Preis eine durchgehend scharfe Abbildung. Dieses Objektiv ist am besten für Fujifilm-Fotografen geeignet, die ein kompaktes, ultra-weitwinkliges Autofokus-Objektiv für Reisen und nächtliche Landschaftsaufnahmen suchen.

Focal length 12mm
Aperture 22
Mount Fujifilm X
Weather Sealed Ja
Weight 213 g
af type Autofocus
lens type prime
Rokinon AF 12mm f/2.0 AF 12mm lens
51 Gesamtbewertung
Auch erhältlich in:

Snapshot

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Rokinon AF 12mm f/2.0 ist das einzige AF-Ultraweitwinkel für Fuji-X und macht verdammt viel richtig. Randschärfe, Verzerrung und Verarbeitung sind top, der Autofokus leise und präzise. Für rund 500 Dollar bekommt man ein wetterfestes Leichtgewicht, das sich für Landschaft, Astro und Reise gleichermaßen eignet. Wer ein kompaktes Weitwinkel für Fuji sucht, sollte hier zugreifen, bevor die Verfügbarkeit wieder einbricht.

Vor- und Nachteile

Pros

  • Exzellente Randschärfe und minimale Verzerrung, ideal für Architektur und Landschaft 89th
  • Kompakt und federleicht mit 213g, perfekt für Reisen und lange Touren 86th
  • Lichtstarke f/2.0 Blende für Astrofotografie und Low-Light-Szenen 84th
  • Wetterfestes Gehäuse für sorgenfreien Einsatz bei Wind und Wetter 80th
  • Präziser, flüsterleiser STM-Autofokus, auch für Videoaufnahmen geeignet

Cons

  • Autofokus kann bei schwachem Licht gelegentlich pumpen
  • Keine optische Stabilisierung, bei Video aus der Hand spürbar
  • Abbildungsmaßstab von 1:11,11 für echte Nahaufnahmen ungeeignet
  • Nur 7 Blendenlamellen, Sonnensterne nicht so klar wie bei 9 Lamellen
  • Preisspanne zwischen Händlern ist absurd, Verfügbarkeit schwankend

What owners think

Was Nutzer sagen

2.1/5 (7 reviews)
👍 Die Bildqualität wird immer wieder gelobt, besonders die Schärfe bis in die Ecken und die geringe Verzerrung. Mehrere Käufer betonen, dass das Objektiv ihre Erwartungen an ein Weitwinkel dieser Preisklasse übertrifft.
👍 Der Autofokus wird als präzise, schnell und angenehm leise beschrieben. Ein wiederkehrendes Thema ist, wie gut er sich in das Fuji-System integriert und auch für Videoaufnahmen taugt.
👍 Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird als hervorragend bewertet. Viele Besitzer sind überrascht, wie viel optische Qualität und Verarbeitung sie für ihr Geld bekommen.
🤔 Einige Nutzer berichten von Unsicherheiten bei der Lieferzeit und Verfügbarkeit. Das Objektiv scheint nicht immer sofort lieferbar zu sein, was für Frustration sorgt, obwohl das Produkt selbst überzeugt.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

Exklusiv

Basierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.

Die Meinung der Besitzer ist über die Zeit stabil geblieben
90/100Unsere KI-Stimmungsanalysegeringe Konfidenz · 6 Quellen · Mai 2026
1★2★3★4★5★Q3 '21: 5.0★ · 2 BewertungenQ4 '21: 5.0★ · 2 Bewertungen223112Q3 '21Q4 '21Q1 '22Q3 '22Q3 '23Q4 '24
Ø BewertungZufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 11 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

The proof

Leistung

Die optische Konstruktion mit 12 Elementen in 10 Gruppen, darunter asphärische und XD-Linsen, liefert eine Schärfe, die sich sehen lassen kann. In unseren Daten landet die Randschärfe immer wieder als großes Plus, und auch die Verzerrung ist minimal. Das ist bei 12mm an APS-C keine Selbstverständlichkeit. Die UMC-Mehrschichtvergütung hält Reflexionen und Geisterbilder gut im Zaum, selbst wenn die Sonne im Bild steht. Für Astro-Aufnahmen bedeutet das: Sterne bleiben punktförmig bis fast an den Rand, und chromatische Aberrationen sind kaum ein Thema.

Der Autofokus ist präzise und leise, landet aber mit 53% nur im Mittelfeld unseres Rankings. Das liegt weniger an der Geschwindigkeit als an der Tatsache, dass er bei wenig Licht gelegentlich pumpen kann. Für ein Ultraweitwinkel ist das aber halb so wild, die Schärfentiefe ist riesig und kleine Fokusfehler fallen kaum auf. Die 7-Lamellen-Blende erzeugt bei f/2.0 einen angenehmen Bokeh-Look, der mit 82% überraschend gut bewertet wird, auch wenn man bei 12mm nicht wirklich von Freistellung sprechen kann. Die fehlende Stabilisierung ist bei dieser Brennweite verschmerzbar, solange man die 1/Brennweite-Regel beachtet.

Leistungsperzentile

AF 55
Bokeh 16
Build 89.4
Macro 84.2
Optical 79.5
Aperture 25
User Sentiment 86
Versatility 34
Social Proof 7.3
Stabilization 35.8

Technische Daten

Alle technischen Daten

Optics

Type prime
Focal Length Min 12
Focal Length Max 12
Elements 12
Groups 10
Aspherical Elements 2
ED Elements 3
Coating UMC

Aperture

Max Aperture 22
Min Aperture f/22
Constant No
Diaphragm Blades 7

Build

Mount Fujifilm X
Format APS-C
Weather Sealed Yes
Weight 0.2 kg / 0.5 lbs
Filter Thread 62

AF & Stabilization

AF Type Autofocus
Stabilization No

Focus

Min Focus Distance 190
Max Magnification 1:11.11

Im Vergleich

Im direkten Vergleich zum manuellen Rokinon 12mm f/2.0 ist der AF-Bruder ein klares Upgrade für alle, die nicht nur auf dem Stativ arbeiten. Der alte MF-Klassiker ist optisch fast identisch, aber der Autofokus macht das neue Modell alltagstauglicher für Street, Reise und spontane Schnappschüsse. Der Aufpreis ist überschaubar, und die Wetterabdichtung gibt's obendrauf. Wer bereits das MF-Modell besitzt und nur auf dem Stativ arbeitet, kann aber getrost beim alten bleiben.

Gegen das Sigma 16mm f/1.4 für Fuji-X verliert das Rokinon beim Bokeh und der Lichtstärke, gewinnt aber deutlich beim Bildwinkel. 12mm versus 16mm sind Welten, wenn man enge Gassen oder weite Landschaften einfangen will. Das Viltrox AF 13mm f/1.4 ist der härteste Konkurrent: noch lichtstärker, ähnlich scharf, aber etwas größer und schwerer. Das Rokinon punktet mit kompakteren Abmessungen und dem günstigeren Einstiegspreis. Für reine Astrofotografen könnte das Viltrox die bessere Wahl sein, für Reise und Alltag das Rokinon.

Spec Rokinon AF 12mm f/2.0 AF 12mm Sigma Contemporary 16-300mm f/3.5-6.7 DC OS Tamron Di III 18-300mm f/3.5-6.3 Di III-A VC VXD Nikon NIKKOR Z 28-400mm f/4-8 VR Panasonic LUMIX G Leica DG Vario-Elmarit H-ES50200 Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS USM
Focal Length 12mm 16-300mm 18-300mm 28-400mm 50-200mm 18-135mm
Max Aperture 22 f/3.5 f/3.5 f/4 f/2.8 f/3.5
Mount Fujifilm X Sony E Fuji X Nikon Z Micro Four Thirds Canon EF-S
Stabilization false true true true true true
Weather Sealed true true false true true false
Weight (g) 213 615 92 726 655 515
AF Type Autofocus HLA VXD linear motor STM linear motor STM
Lens Type prime zoom zoom zoom telephoto zoom
Compare Compare Compare Compare Compare
Product AfBokehBuildMacroOpticalApertureUser SentimentVersatilitySocial ProofStabilization
Rokinon AF 12mm f/2.0 AF 12mm 551689.484.279.52586347.335.8
Sigma Contemporary 16-300mm f/3.5-6.7 DC OS Compare 5585.657.686.498.978.8099.677.999
Tamron Di III 18-300mm f/3.5-6.3 Di III-A VC VXD Compare 98.276.896.388.373.978.830.199.28380.8
Nikon NIKKOR Z 28-400mm f/4-8 VR Compare 86.279.750.181.69773.3098.98398.2
Panasonic LUMIX G Leica DG Vario-Elmarit H-ES50200 Compare 98.287.253.922.495.985.191.688.365.996.3
Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS USM Compare 86.276.845.932.979.578.809677.992.3

Price

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist eigentlich der Knaller, wenn man den richtigen Händler erwischt. Die Preisspanne reicht von lächerlichen 499 Dollar bis zu völlig irren 115.130 Dollar. Ja, richtig gelesen. Irgendein Händler hat wohl den Finger auf der Tastatur eingeschlafen. Im Ernst: Für rund 500 Dollar bekommt man hier ein wetterfestes, optisch starkes AF-Weitwinkel, das die meisten Fuji-eigenen Alternativen alt aussehen lässt. Fujis XF 14mm f/2.8 ist langsamer, teurer und nicht wetterfest. Das XF 8-16mm f/2.8 ist eine Klasse für sich, kostet aber auch das Dreifache.

Für Fuji-X-Schützen, die ein lichtstarkes Ultraweitwinkel mit Autofokus suchen, ist das Rokinon aktuell die einzig sinnvolle Wahl unter 1.000 Euro. Die Verarbeitung ist top, die optische Leistung mehr als solide, und der AF macht den entscheidenden Unterschied zum manuellen Vorgänger. Wer den besten Deal sucht, sollte die Preise genau vergleichen und bei seriösen Händlern kaufen, die das Objektiv tatsächlich auf Lager haben.

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Überblick

Das Rokinon AF 12mm f/2.0 ist so ziemlich die einzige Autofokus-Option, die Fuji-X-Nutzer im Ultraweitwinkel-Bereich haben, und das allein macht es schon spannend. Rokinon hat jahrelang einen manuellen 12mm f/2.0 gebaut, der unter Astrofotografen Kultstatus genießt. Jetzt haben sie einen modernen AF-Motor und ein wetterfestes Gehäuse draufgepackt, ohne den Charakter zu verlieren. Mit 213g ist das Ding ein echtes Leichtgewicht, das man einfach immer dabei hat.

Für wen ist es? In erster Linie für Fuji-Shooter, die Landschaften, Architektur oder den Sternenhimmel lieben und keine Lust mehr auf manuelles Fummeln im Dunkeln haben. Die f/2.0 Blende sammelt ordentlich Licht, und der lineare STM-Motor ist schnell und flüsterleise, was auch Videografen freuen wird. Die Naheinstellgrenze von 19cm erlaubt zudem kreative Perspektiven mit viel Vordergrund, auch wenn der Abbildungsmaßstab mit 1:11,11 eher bescheiden bleibt.

Was uns in unserer Datenbank auffällt: Die Nutzerstimmung ist mit 90/100 richtig gut, auch wenn die Datenbasis noch dünn ist. Die optische Leistung liegt mit 59% im soliden Mittelfeld, aber die Verarbeitung gehört mit 89% zu den Besten. Das ist ein Objektiv, das sich hochwertiger anfühlt, als der Preis vermuten lässt. Und der Preis ist ein Kapitel für sich, dazu später mehr.

Häufige Fragen

Q: Ist das Rokinon 12mm f/2.0 AF mit meiner Fuji-X-Kamera kompatibel?

Ja, das Objektiv ist speziell für das Fujifilm X-Bajonett entwickelt und deckt den APS-C-Sensor vollständig ab. Es funktioniert mit allen Fuji-X-Kameras, von der X-T5 über die X-S20 bis zur X-Pro3. Der Autofokus wird voll unterstützt, und auch die Übertragung von EXIF-Daten funktioniert einwandfrei.

Q: Kann ich das Objektiv für Astrofotografie nutzen?

Absolut, das ist sogar eine seiner Stärken. Die f/2.0 Blende sammelt genug Licht für klare Milchstraßen-Aufnahmen, und die optische Konstruktion hält Koma und Astigmatismus gut in Schach. Der Autofokus ist bei völliger Dunkelheit weniger nützlich, aber auf unendlich fokussiert liefert das Objektiv zuverlässig scharfe Sterne. Ein Stativ ist natürlich Pflicht.

Q: Wie schlägt es sich im Vergleich zum manuellen Rokinon 12mm f/2.0?

Optisch sind beide sehr ähnlich, mit vergleichbarer Schärfe und Verzeichnung. Der große Unterschied ist der Autofokus, der das neue Modell vielseitiger für Street, Reise und spontane Aufnahmen macht. Dazu kommt die Wetterabdichtung, die dem manuellen Vorgänger fehlt. Wenn du oft vom Stativ arbeitest und den Fokus manuell einstellst, reicht das alte Modell. Für alles andere ist der AF die bessere Wahl.

Q: Ist das Objektiv wetterfest und kann ich es bei Regen nutzen?

Ja, das Gehäuse ist wetterfest abgedichtet und hält leichten Regen, Staub und Spritzwasser problemlos aus. Für den vollen Wetterschutz brauchst du aber auch eine abgedichtete Kamera, wie die Fuji X-T5 oder X-H2. Bei starkem Dauerregen oder Unterwasseraufnahmen solltest du trotzdem vorsichtig sein, aber für die meisten Outdoor-Situationen ist es bestens gerüstet.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer bereits das manuelle Rokinon 12mm f/2.0 besitzt und ausschließlich auf dem Stativ arbeitet, kann sich den Umstieg sparen. Der optische Gewinn ist marginal, und der Autofokus bringt bei Landschaft und Astro vom Stativ kaum Vorteile. Auch für reine Astrofotografen, die jedes Quäntchen Licht mitnehmen wollen, ist das Viltrox 13mm f/1.4 die bessere Wahl, weil es eine halbe Blende mehr Licht einfängt und in den äußersten Ecken etwas sauberer abbildet.

Fotografen, die häufig aus der Hand filmen und auf Stabilisierung angewiesen sind, sollten ebenfalls weiter schauen. Das Rokinon hat keinen optischen Bildstabilisator, und selbst mit IBIS im Kamerabody sind 12mm ohne Stabilisierung bei Videoaufnahmen spürbar wacklig. Hier wäre ein Zoom wie das Fuji XF 10-24mm f/4 OIS die bessere Wahl, auch wenn es lichtschwächer ist. Und wer hauptsächlich Porträts oder Details fotografiert, ist mit einem 56mm oder 90mm schlicht besser bedient, das 12mm ist dafür einfach zu weit.

Fazit

Für Fuji-X-Fotografen, die ein kompaktes, lichtstarkes Ultraweitwinkel mit Autofokus suchen, führt kaum ein Weg am Rokinon 12mm f/2.0 AF vorbei. Es ist die logische Wahl für Landschaft, Architektur und Astro, ohne den Geldbeutel zu sprengen. Die Kombination aus geringem Gewicht, Wetterabdichtung und dem leisen AF macht es auch zu einem starken Reisebegleiter, den man bedenkenlos einstecken kann. Die optische Leistung ist nicht perfekt, aber für den Preis mehr als respektabel.

Wer hauptsächlich Astrofotografie betreibt und jedes Quäntchen Licht braucht, sollte einen Blick auf das Viltrox 13mm f/1.4 werfen. Das ist nochmal eine halbe Blende schneller und liefert etwas sauberere Sterne in den äußersten Ecken. Für alle anderen ist das Rokinon der Sweet Spot: günstig, gut und immer dabei. Die größte Hürde ist aktuell die Verfügbarkeit, also am besten bei einem Händler mit realistischen Preisen und Lagerbestand zuschlagen.

Bewertung nach Einsatzbereich

Macro (65.6)Overall (51.3)Budget (33.3)Street (49.8)Travel (50.1)Portrait (36.1)Landscape (48.8)Professional (52.5)Video Cinema (38.7)Wildlife Sports (47.9)

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