Lenovo Yoga Book 9i 14" Gen 10 Tidal Teal 2025
{ "review": "Die zwei 14-Zoll-OLED-Displays mit 2880x1800 Auflösung und 120 Hz liefern scharfe Bilder, angetrieben vom Intel Core Ultra 7 255H und nur 1,22 kg schwer. Mit einem Gewicht von 1,22 kg und einem 88-Wh-Akku hält es auch unterwegs lange durch und deckt dank 100 % DCI-P3 Farbtreue selbst anspruchsvolle Filmfarben ab. Es eignet sich optimal für Unterhaltungsliebhaber und mobile Geschäftsleute, die zwei hochauflösende Bildschirme gleichzeitig für Streaming und Dokumentenarbeit nutzen." }
Überblick
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das Yoga Book 9i Gen 10 ist ein einzigartiges Dual-Screen-Notebook mit zwei brillanten 14-Zoll-OLED-Displays, starkem Core Ultra 255H und nur 1,22 kg Gewicht. Die Produktivität profitiert enorm vom zweiten Bildschirm, und die Verarbeitungsqualität ist erstklassig. Für 2.118 US-Dollar bekommt man ein Komplettpaket mit Tastatur, Maus und Stift, muss aber mit nur 512 GB SSD und eingeschränkten Anschlüssen leben. Wer viel multitaskt und unterwegs arbeitet, bekommt hier eines der innovativsten Geräte auf dem Markt. Gamer und Nutzer, die maximale Rechenleistung brauchen, sollten sich anderswo umsehen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Zwei 14-Zoll-OLED-Displays mit 120 Hz und 500 Nits, absolute Spitzenklasse in unserer Datenbank 97th
- Nur 1,22 kg trotz Dual-Screen-Design, eines der leichtesten Geräte in dieser Kategorie 96th
- 32 GB LPDDR5X und Core Ultra 255H liefern Top-Performance für Produktivität 94th
- Integrierte Arc-Grafik überrascht mit Leistung im 97. Perzentil 92nd
- Tastatur, Maus und Stift sind im Lieferumfang enthalten, echtes Komplettpaket
Nachteile
- Gaming-Performance mit 27 von 100 Punkten klar unterdurchschnittlich
- 512 GB SSD ist für ein Gerät dieser Preisklasse eher knapp bemessen
- Nur USB-C/Thunderbolt-Anschlüsse, keine USB-A- oder HDMI-Ports
- Bluetooth-Tastatur hat laut Nutzerberichten eine schwache Akkulaufzeit
- Frühe Hardwareprobleme wie Sensorfehler und Bluescreens bei einigen Geräten
Was Besitzer sagen
Was Nutzer sagen
Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat
ExklusivBasierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.
- Q2 202670/100
Buyers praised the dual-screen design for productivity, versatility, and build quality, but reported reliability issues like sensor errors and screen defects, plus bluetooth keyboard battery life and portability concerns.
- Dual-screen productivity praised—enhances multitasking, reduces need for external monitors.
- Reliability issues: sensor errors, screen defects, blue screens within days or weeks of use.
- Bluetooth keyboard praised for feel but criticized for short battery life and missing startup commands.
- Portability: device thin and light but accessories (stand, keyboard, mouse) add weight and don't fit included sleeve.
- Q1 202693/100
Buyers praised dual-screen portability and app management, noted minor pen charging drawback, and found gaming performance solid.
- Excellent portability and dual-screen benefits over competing models like Surface.
- Gaming performance works as expected with no issues reported.
- Device meets all advertised purposes and user needs perfectly.
- Missing stylus charging in keyboard dock, but considered a small trade-off.
Basierend auf 63 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.
Die Fakten
Leistung
Der Core Ultra 255H liefert in unseren Benchmarks eine starke Vorstellung ab. Mit 16 Kernen und 4,4 GHz Boost liegt die CPU-Leistung deutlich über dem Durchschnitt, in unserer Datenbank gehört sie zu den besten 15 Prozent in dieser Geräteklasse. Für typische Produktivitätsaufgaben wie Excel, Browser mit 30 Tabs oder Bildbearbeitung ist das mehr als genug. Die 32 GB LPDDR5X sind ebenfalls üppig dimensioniert und gehören zu den Top 8 Prozent aller vergleichbaren Geräte. Da kommt man auch mit anspruchsvollen Multitasking-Szenarien nicht so schnell an Grenzen.
Die integrierte Arc-Grafik ist die große Überraschung. Sie landet im 97. Perzentil aller GPUs in dieser Kategorie, was für eine iGPU wirklich bemerkenswert ist. Leichte Spiele laufen damit flüssig, und auch für Videobearbeitung oder 3D-Vorschauen reicht es erstaunlich weit. Aber Vorsicht: Die Gesamtwertung für Gaming liegt trotzdem bei nur 27 von 100 Punkten. Das liegt vor allem daran, dass das Gerät nicht fürs Gaming konzipiert ist und die Kühlung bei Dauerlast an Grenzen stößt. Für gelegentliches Spielen zwischendurch reicht es, für ernsthafte Gaming-Sessions ist das Yoga Book 9i schlicht nicht gebaut.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Intel Core Ultra 7 255H |
| Cores | 16 |
| Frequency | 4.4 GHz |
| L3 Cache | 24 MB |
Graphics
| GPU | Intel Arc Graphics |
| Type | Integrated |
| VRAM | 48 GB |
| VRAM Type | GDDR6 |
Memory & Storage
| RAM | 32 GB |
| RAM Generation | LPDDR5X |
| Storage | 512 GB |
| Storage Type | NVMe SSD |
Display
| Size | 14" |
| Resolution | 2880x1800 |
| Panel | OLED |
| Refresh Rate | 120 Hz |
| Brightness | 500 nits |
| Color Gamut | 100% DCI-P3 |
Connectivity
| USB-C Ports | 3 |
| USB Ports | 0 |
| Thunderbolt | Thunderbolt 4 |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
Physical
| Weight | 1.2 kg / 2.7 lbs |
| Battery | 88 Wh |
| OS | Windows 11 Home |
Im Vergleich
Im Vergleich zum Apple MacBook Pro M4 Max wird der Unterschied in der Zielgruppe schnell klar. Das MacBook ist ein Performance-Monster mit deutlich mehr CPU- und GPU-Leistung, aber es hat nur einen Bildschirm und wiegt mehr. Das Yoga Book 9i setzt stattdessen auf Flexibilität und Portabilität. Wer Videobearbeitung oder 3D-Rendering als Hauptaufgabe hat, ist beim MacBook besser aufgehoben. Wer viel mit Dokumenten, Recherche und Kommunikation arbeitet, profitiert vom zweiten Display des Yoga Book.
Das ASUS ROG Zephyrus G14 ist der direkte Gegenentwurf: ein kompaktes Gaming-Notebook mit dedizierter GPU, das in Sachen Spieleleistung in einer völlig anderen Liga spielt. Dafür hat es nur einen Bildschirm und ist schwerer. Das Samsung Galaxy Book5 Pro bietet ein ähnlich hochwertiges OLED-Display und ist ebenfalls sehr leicht, aber eben ohne den zweiten Screen. Das HP OMEN Transcend 14 wiederum zielt auf Gamer ab, die auch mobil sein wollen. Keiner dieser Konkurrenten bietet das Dual-Screen-Erlebnis des Yoga Book 9i, aber alle haben ihre Stärken in Bereichen, in denen das Yoga Book schwächelt.
| Spec | Lenovo Yoga Book 9i 14" Gen 10 | Apple MacBook Pro M4 Max | ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW-G14.R95080 | HP OMEN Transcend | Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US | MSI Prestige PRE13EVOA2088 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 7 255H | Apple M4 Max | AMD Ryzen AI 9 HX 370 | Intel Core Ultra 9 285H | Intel Core Ultra 7 256V | Intel Core Ultra 7 258V |
| RAM (GB) | 32 | 64 | 32 | 32 | 32 | 32 |
| Storage (GB) | 512 | 4096 | 2000 | 1024 | 1024 | 1000 |
| Screen | 14" 2880x1800 | 14.2" 3024x1964 | 14" 2880x1800 | 14" 2880x1800 | 14" 2880x1800 | 13.3" 2880x1800 |
| GPU | AMD Intel Arc Graphics | Apple (40-Core) | NVIDIA GeForce RTX 5080 | NVIDIA GeForce RTX 5070 | Intel Arc Graphics | Intel Arc Graphics |
| OS | Windows 11 Home | macOS | Windows 11 Home | Windows 11 Home | Windows 11 Home | Windows 11 Home |
| Weight (kg) | 1.2 | 1.6 | 1.6 | 1.6 | 1.2 | 1 |
| Battery (Wh) | 88 | 72 | - | 71 | 15 | - |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Produkt | CPU | GPU | RAM | Anschlüsse | Display | Mobilität | Speicher | User Sentiment | Zuverlässigkeit | Nutzerresonanz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lenovo Yoga Book 9i 14" Gen 10 | 85.1 | 97 | 92.1 | 60.3 | 96.3 | 87.5 | 52.5 | 67.9 | 80.4 | 94.2 |
| Apple MacBook Pro M4 Max Compare | 92.4 | 84.3 | 96.2 | 77.4 | 99.3 | 69.6 | 98.7 | 98.6 | 97.3 | 88.4 |
| ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW-G14.R95080 Compare | 88.8 | 90.8 | 91.9 | 91 | 96.3 | 74.8 | 89.5 | 98.6 | 59.6 | 98.2 |
| HP OMEN Transcend Compare | 88.1 | 92.3 | 90.7 | 91 | 96.3 | 73.5 | 68 | 79.3 | 32.7 | 97.2 |
| Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare | 66.9 | 64.2 | 81 | 64.5 | 95.8 | 87.3 | 80.6 | 89.8 | 80.4 | 97.2 |
| MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare | 63.7 | 64.2 | 81 | 81 | 91.4 | 96.3 | 72.7 | 94.9 | 59.6 | 86.9 |
Preis
Preis-Leistungs-Verhältnis
Mit einem Preis von 2.118 US-Dollar ist das Yoga Book 9i Gen 10 kein Schnäppchen, aber für das gebotene Gesamtpaket durchaus fair. Man bekommt zwei hochwertige OLED-Displays, einen starken Prozessor, 32 GB RAM und das komplette Zubehörpaket inklusive Tastatur, Maus und Stift. Ein vergleichbares Setup mit einem externen Monitor würde deutlich mehr kosten und wäre weniger portabel. Die Verarbeitungsqualität ist laut Nutzerberichten erstklassig, was den Premium-Preis zusätzlich rechtfertigt.
Allerdings muss man die 512 GB SSD kritisch sehen. In dieser Preisklasse erwarten wir eigentlich mindestens 1 TB, und wer viele Dateien oder Programme speichert, wird schnell an Grenzen stoßen. Auch die eingeschränkte Anschlussauswahl mit nur USB-C/Thunderbolt bedeutet, dass man für ältere Peripheriegeräte Adapter braucht. Im Vergleich zu einem MacBook Pro M4 Max oder einem ASUS ROG Zephyrus G14 bekommt man hier weniger rohe Leistung pro Dollar, aber das einzigartige Dual-Screen-Konzept ist eben etwas, das kein Konkurrent in dieser Form bietet.
Mehr erfahren
Überblick
Das Yoga Book 9i Gen 10 ist eines dieser Geräte, bei denen man schon beim Auspacken merkt, dass Lenovo hier etwas anderes versucht hat. Zwei 14-Zoll-OLED-Displays in einem Gehäuse, das nur 1,22 kg wiegt. Kein zweiter Bildschirm zum Anstecken, sondern ein echtes Dual-Screen-Notebook, das sich in Zelt-, Buch- oder Tablet-Form verwandeln lässt. Für alle, die unterwegs ernsthaft arbeiten wollen und denen ein einzelner Laptop-Bildschirm schon immer zu wenig war, ist das ein ziemlich spannendes Konzept.
Unter der Haube steckt ein Intel Core Ultra 255H mit 16 Kernen und 4,4 GHz Boost, dazu 32 GB LPDDR5X und eine 512 GB NVMe-SSD. Die integrierte Arc-Grafik ist für ein Gerät dieser Klasse überraschend stark, landet in unserer Datenbank bei den Top 3 Prozent aller GPUs in dieser Kategorie. Das Display ist mit 2880x1800, 120 Hz und 500 Nits Helligkeit ebenfalls absolute Spitzenklasse. Kurz gesagt: Die Hardware ist da, um das Dual-Screen-Konzept auch wirklich flüssig zu betreiben.
Für wen ist das Ding? Ganz klar für Multitasker, die viel mit Dokumenten, Tabellen, Browsern und Kommunikationstools gleichzeitig arbeiten. Auch für Kreative, die auf einem Screen zeichnen und auf dem anderen Referenzmaterial offen haben, ist das Format genial. Für Gamer ist es dagegen die falsche Wahl, da liegt die Gaming-Performance bei mageren 27 von 100 Punkten. Wer ein klassisches Arbeitsnotebook mit einem Bildschirm sucht, sollte ebenfalls weiterziehen. Aber wer das Dual-Screen-Konzept versteht, bekommt hier eines der innovativsten Geräte des Jahres.
Häufige Fragen
Q: Kann ich das Yoga Book 9i als Gaming-Laptop nutzen?
Nur sehr eingeschränkt. Die integrierte Arc-Grafik ist für eine iGPU zwar überraschend stark und landet im 97. Perzentil, aber die Gesamtwertung für Gaming liegt bei nur 27 von 100 Punkten. Leichte und ältere Spiele laufen flüssig, aber aktuelle AAA-Titel sind auf niedrigen Einstellungen nur mit Abstrichen spielbar. Wer ernsthaft spielen will, sollte sich das ASUS ROG Zephyrus G14 oder HP OMEN Transcend 14 ansehen.
Q: Wie gut ist die Akkulaufzeit im Alltag?
Der 88-Wh-Akku liefert laut Nutzerberichten eine solide Laufzeit für ein Gerät mit zwei OLED-Displays. Viele Besitzer berichten von einem ganzen Arbeitstag bei moderater Nutzung, wobei die Helligkeit der beiden Screens natürlich einen großen Einfluss hat. Die Bluetooth-Tastatur hat dagegen eine deutlich schwächere Akkulaufzeit und muss regelmäßig aufgeladen werden, was einige Nutzer als störend empfinden.
Q: Brauche ich Adapter für meine vorhandenen Geräte?
Sehr wahrscheinlich ja. Das Yoga Book 9i hat ausschließlich USB-C- und Thunderbolt-Anschlüsse, es gibt keine USB-A-, HDMI- oder SD-Karten-Slots. Für ältere USB-Geräte, externe Monitore mit HDMI oder SD-Karten brauchst du entsprechende Adapter oder Docking-Stationen. Das ist ein klarer Kompromiss zugunsten des schlanken Designs.
Q: Ist die virtuelle Tastatur alltagstauglich?
Das ist Geschmackssache. Die virtuelle Tastatur auf dem zweiten Display funktioniert grundsätzlich gut, hat aber eine spürbare Lernkurve und fühlt sich anders an als eine physische Tastatur. Die mitgelieferte Bluetooth-Tastatur ist für längeres Tippen deutlich angenehmer, muss aber separat aufgeladen werden. Einige Nutzer berichten zudem, dass die Tastatur beim Systemstart im BIOS nicht funktioniert, was bei Problemen die Fehlerbehebung erschweren kann.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer hauptsächlich spielen will, sollte dieses Gerät links liegen lassen. Die Gaming-Performance von 27 von 100 Punkten spricht eine deutliche Sprache, und für 2.118 US-Dollar bekommt man beim ASUS ROG Zephyrus G14 oder HP OMEN Transcend 14 echte Gaming-Notebooks mit dedizierter GPU. Auch wer maximale Rechenleistung für Videobearbeitung, 3D-Rendering oder Softwareentwicklung braucht, ist beim MacBook Pro M4 Max deutlich besser aufgehoben.
Ebenso sollten Nutzer, die viele Dateien lokal speichern oder große Programme installieren, vorsichtig sein. Die 512 GB SSD ist für diese Preisklasse knapp bemessen und lässt sich nicht ohne Weiteres erweitern. Und wer auf eine klassische Laptop-Erfahrung mit physischer Tastatur und einem Bildschirm Wert legt, zahlt hier einen Aufpreis für ein Konzept, das er gar nicht nutzt. In dem Fall ist das Samsung Galaxy Book5 Pro mit seinem ebenfalls exzellenten OLED-Display die wirtschaftlichere Wahl.
Fazit
Für Multitasker, die ständig zwischen mehreren Fenstern wechseln und unterwegs produktiv sein wollen, ist das Yoga Book 9i Gen 10 eine echte Empfehlung. Das Dual-Screen-Konzept funktioniert im Alltag erstaunlich gut, und die Hardware ist stark genug, um das Erlebnis flüssig zu halten. Die Verarbeitungsqualität ist top, das Gewicht ist beeindruckend niedrig, und das mitgelieferte Zubehör macht das Gerät sofort einsatzbereit. Wer bereit ist, sich auf das neue Bedienkonzept einzulassen, wird mit einem deutlichen Produktivitätsschub belohnt.
Für alle anderen gibt es bessere Alternativen. Gamer sollten zum ASUS ROG Zephyrus G14 oder HP OMEN Transcend 14 greifen, die mit dedizierten GPUs deutlich mehr Spieleleistung bieten. Wer maximale Rechenleistung für kreative Arbeit braucht, ist beim MacBook Pro M4 Max besser aufgehoben. Und wer einfach nur ein solides, leichtes Notebook mit einem guten Display sucht, bekommt beim Samsung Galaxy Book5 Pro ein ähnlich hochwertiges OLED-Panel für weniger Geld. Das Yoga Book 9i ist ein Spezialist, und als solcher brilliert es in seinem Bereich, ist aber keine Allzweckwaffe.