Apple iPad 11" A16 Silver 2025

★★★★★ 5.0 (11)
CPU Apple A16
Storage 128 GB
Screen 11" 2360x1640
OS Apple iPadOS
Apple iPad 11" A16 Silver 2025 laptop
52 Gesamtbewertung
Preis 0 MX$
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Snapshot

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das iPad A16 ist das beste Einsteiger-iPad, das Apple je gebaut hat. Der Sprung auf 128 GB Speicher und USB-C macht es endlich alltagstauglich ohne ständige Kompromisse. Für 500 Dollar bekommt man ein Top-Display und einen schnellen Chip, perfekt für Medienkonsum und leichte Arbeiten. Aber der schwache Grafikchip und der knappe Arbeitsspeicher machen es für Gamer und Power-User zur klaren Fehlentscheidung.

Vor- und Nachteile

Pros

  • Brillantes 11" Liquid Retina Display mit True Tone, perfekt für Filme und Bücher. 99th
  • 128 GB Basisspeicher sind eine echte Ansage und machen die 64-GB-Ära endgültig lächerlich. 96th
  • USB-C Anschluss bringt das iPad endlich ins moderne Zubehör-Ökosystem. 84th
  • Die Kompaktheit ist unschlagbar und wird in unserem Ranking nur von 1% der Geräte getoppt. 79th
  • Mit 5.0 Sternen bei 55 Bewertungen ist die Kundenzufriedenheit aktuell makellos.

Cons

  • Der fehlende Arbeitsspeicher macht aggressives Multitasking zur Geduldsprobe.
  • 60 Hz Display fühlt sich nach einem 120 Hz ProMotion-Bildschirm wie Zeitlupe an.
  • Der Grafikchip ist eine echte Krücke für alle, die mehr als nur Casual Games spielen wollen.
  • Nur ein einziger USB-C Port, und der ist mit mickrigen 480 Mbit/s auch noch langsam.
  • Der Magic Keyboard Folio ist ein teures Extra und für ernsthaftes Tippen fast Pflicht.

What owners think

The proof

Leistung

Der A16 Bionic mit seiner 5-Kern-CPU ist im Alltag ein echter Sprinter. Apps öffnen sich sofort, Spiele wie Genshin Impact laufen flüssig, und durch iPadOS 18 fühlt sich alles herrlich direkt an. In unserer Datenbank landet die CPU allerdings nur im 27. Perzentil, was auf dem Papier erstmal mau klingt. Das liegt aber vor allem daran, dass wir es hier mit der gesamten Tablet- und Laptop-Welt vergleichen, inklusive M3- und Snapdragon-X-Elite-Monstern. Für ein 500-Dollar-Tablet ist die Leistung top, sie reicht nur nicht für professionelle Workflows.

Die Achillesferse ist der Arbeitsspeicher. Apple schweigt sich zur genauen Größe aus, aber unsere Analyse zeigt, dass er im 14. Perzentil aller Geräte liegt. Das merkt man, sobald man mehrere aufwendige Apps parallel nutzt oder viele Tabs in Safari offen hat. Apps werden im Hintergrund schneller geschlossen als einem lieb ist. Und der Grafikchip? Mit Platz 19 im Perzentil-Ranking ist klar: Das ist kein Gaming-Tablet. Der schwache "Gaming"-Score von 5.3 von 100 spricht Bände. Casual Games sind kein Problem, aber anspruchsvolle 3D-Titel muss man mit deutlichen Abstrichen bei den Details genießen.

Leistungsperzentile

CPU 26.8
GPU 18.5
RAM 14.4
Ports 33.2
Screen 79.4
Portability 98.8
Storage 6.9
Reliability 96.3
Social Proof 84

Technische Daten

Alle technischen Daten

Processor

Cores 5

Memory & Storage

Storage 128 GB

Display

Size 11"
Resolution 2360
Panel IPS

Connectivity

USB-C Ports 1
USB Ports 1
Wi-Fi Wi-Fi 6
Bluetooth Bluetooth

Physical

OS Apple iPadOS

Im Vergleich

Im direkten Vergleich mit den Top-Konkurrenten aus unserer Datenbank wird die Positionierung des iPad A16 glasklar. Ein ASUS ProArt PX13 oder ein Lenovo ThinkPad P14s Gen 6 sind völlig andere Tiere. Das sind mobile Workstations mit Windows, die in Sachen CPU- und GPU-Leistung in einer anderen Liga spielen. Die sind für kreative Profis und Ingenieure gemacht, kosten aber auch schnell das Drei- bis Vierfache. Das iPad A16 ist dagegen der entspannte Alltagsbegleiter, der bei der reinen Rechenleistung zwar untergeht, aber mit Kompaktheit und Akkulaufzeit punktet.

Spannender ist der Vergleich mit dem Samsung Galaxy Book5 Pro. Das ist ein vollwertiger Laptop mit Windows und OLED-Display, der produktivitätstechnisch die Nase vorn hat. Aber als reines Tablet ist es klobig und der Akku hält nicht so lange. Das iPad A16 ist das bessere Tablet, das Galaxy Book5 Pro der bessere Laptop. Wer ein Gerät für beides sucht, wird mit dem iPad ohne Magic Keyboard nicht glücklich. Das MSI Prestige ist ähnlich gelagert: mehr Power, aber weniger Tablet-Feeling. Am Ende muss man sich fragen: Will ich ein geniales Tablet oder einen kompakten Laptop?

Spec Apple iPad 11" A16 ASUS ROG Zephyrus GA403WW-G14.R95080 Lenovo ThinkPad P16 Gen 3 P16 Gen 3 MSI Prestige PRE13EVOA2088 Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US HP OmniBook X Flip 14-fk0033dx
CPU Apple A16 AMD Ryzen AI 9 HX 370 Intel Core Ultra 9 275HX Intel Core Ultra 7 258V Intel Core Ultra 7 256V AMD Ryzen AI 7 350
RAM (GB) - 32 128 32 32 24
Storage (GB) 128 2000 4096 1000 1024 1024
Screen 11" 2360x1640 14" 2880x1800 16" 3200x2000 13.3" 2880x1800 14" 2880x1800 14" 1920x1200
GPU - NVIDIA GeForce RTX 5080 NVIDIA RTX PRO 5000 Blackwell Laptop GPU 24GB GDDR7 Intel Arc Intel Arc AMD Radeon 860M
OS Apple iPadOS Windows 11 Home Windows 11 Pro Windows 11 Home Windows 11 Home Windows 11 Home
Weight (kg) - 1.6 2.5 1 1.2 1.4
Battery (Wh) - - 100 - 15 -
Compare Compare Compare Compare Compare
Product CpuGpuRamPortScreenCompactStorageReliabilitySocial Proof
Apple iPad 11" A16 26.818.514.433.279.498.86.996.384
ASUS ROG Zephyrus GA403WW-G14.R95080 Compare 86.491.492.266.595.372.79058.397.5
Lenovo ThinkPad P16 Gen 3 P16 Gen 3 Compare 96.789.299.799.597.110.898.778.688.6
MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare 63.76481.282.89095.373.858.385.3
Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare 66.96481.266.594.885.581.478.696.3
HP OmniBook X Flip 14-fk0033dx Compare 74.960.28482.871.777.569.431.996.3

Price

Preis-Leistungs-Verhältnis

Für 500 Dollar ist dieses iPad ein No-Brainer, wenn man im Apple-Universum bleiben will. Es ist das mit Abstand günstigste neue iPad und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der gesamten iPad-Familie. Klar, ein gebrauchtes iPad Air M1 bekommt man für ähnliches Geld, aber da fehlt einem die frische Batterie und die volle Garantie. Der Sprung auf 128 GB Speicher macht den Preis erst richtig rund, denn die Aufpreise für mehr Speicher bei Apple sind traditionell schmerzhaft.

Vergleicht man es mit der Android-Konkurrenz, wird die Luft dünner. Ein Samsung Galaxy Tab S9 FE kostet ähnlich viel, bietet aber einen schnelleren USB-C-Port, einen microSD-Slot und oft einen Stift direkt im Lieferumfang. Dafür ist das iPadOS-App-Ökosystem dem von Android-Tablets meilenweit voraus. Man zahlt hier also nicht nur für Hardware, sondern vor allem für die nahtlose Integration in die Apple-Welt und die schiere Masse an optimierten Apps.

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Überblick

Das neue iPad mit A16 Chip ist Apples cleverer Schachzug, um das Einstiegs-iPad endlich aus der Steinzeit zu holen. Weg mit dem Lightning-Anschluss, her mit USB-C und einem Chip, der auch in aktuellen iPhones steckt. Für 500 Dollar bekommt man hier ein 11-Zoll Liquid Retina Display, das in seiner Klasse einfach eine Wucht ist. Wer ein Tablet zum Surfen, Streamen und für Notizen sucht, findet hier quasi den Goldstandard, ohne gleich ein iPad Air oder Pro finanzieren zu müssen.

Die Zielgruppe ist glasklar: Schüler, Studenten und alle, die ein unkompliziertes Zweitgerät für die Couch oder unterwegs wollen. Die Kombination aus iPadOS, dem riesigen App-Store und dem Support für den Apple Pencil macht es zu einem echten Allrounder. Und mit 128 GB Startspeicher ist die 64-GB-Krücke der Vorgänger endlich Geschichte. Das ist ein massives Upgrade, das den Alltag spürbar einfacher macht.

Aber, und das ist ein großes Aber, dieses iPad ist kein Arbeitstier. Unser "Business"-Score von 61.6 und der "Student"-Score von 58.4 zeigen, dass es bei ernsthafter Multitasking-Arbeit schnell an seine Grenzen stößt. Der A16 ist schnell, aber der fehlende Arbeitsspeicher und das auf 60 Hz limitierte Display bremsen den Produktivitäts-Flow aus. Es ist das perfekte Tablet für den Konsum und leichte Kreation, nicht für die nächste Excel-Hölle oder 4K-Videoschnitt.

Häufige Fragen

Q: Kann das iPad A16 meinen Laptop ersetzen?

Für die meisten Leute leider nein. iPadOS ist zwar stark, aber echtes Multitasking mit mehreren Fenstern und Dateimanagement ist immer noch umständlicher als auf einem Mac oder Windows-PC. Der schwache Arbeitsspeicher und der einzige, langsame USB-C-Anschluss machen den Anschluss von Peripherie und externen Monitoren zur Frustration. Als Ergänzung zum Laptop ist es perfekt, als Ersatz nur, wenn man wirklich nur surft, mailt und streamt.

Q: Ist der Apple Pencil der 1. oder 2. Generation kompatibel?

Das iPad A16 unterstützt den Apple Pencil der 1. Generation und den neueren Apple Pencil mit USB-C. Der Apple Pencil der 2. Generation, der magnetisch an der Seite lädt, funktioniert hier nicht. Der USB-C Pencil ist die praktischste Wahl, weil er kein Adapter-Chaos zum Laden braucht, verzichtet aber auf die Druckempfindlichkeit des 1. Gen. Für die meisten Notiz- und Zeichenanwendungen reicht er aber völlig aus.

Q: Wie gut ist das iPad A16 zum Spielen geeignet?

Für Casual Games wie Monument Valley oder Apple Arcade-Titel ist es super. Bei grafisch aufwendigen Spielen wie Genshin Impact oder Call of Duty Mobile muss man die Details aber deutlich runterschrauben, um flüssige Bildraten zu bekommen. Unser Gaming-Score von 5.3 von 100 zeigt, dass es hier nicht für High-End-Gaming gemacht ist. Wer viel und anspruchsvoll spielt, sollte sich lieber ein iPad Mini mit A17 Pro oder ein gebrauchtes iPad Pro ansehen.

Q: Reichen 128 GB Speicher wirklich aus?

Für die allermeisten Nutzer ja. Das ist der doppelte Speicher des Vorgängers und reicht für viele Apps, Spiele, Fotos und sogar einige Filme zum Offline-Schauen. Erst wenn man viele große Spiele installiert oder regelmäßig 4K-Videos lokal speichert, wird es eng. Dann sollte man zu den teureren 256- oder 512-GB-Modellen greifen, denn erweitern lässt sich der Speicher leider nicht.

Für wen es nicht geeignet ist

Gamer sollten einen großen Bogen um dieses iPad machen. Der Grafikchip ist mit einem Perzentil-Rang von 19 einfach zu schwach auf der Brust. Selbst aktuelle Titel laufen nur mit stark reduzierten Details flüssig. Für das gleiche Geld bekommt man ein iPad Mini mit A17 Pro, das in Sachen Grafikleistung um Welten besser ist und zudem den Apple Pencil Pro unterstützt.

Auch alle, die das Tablet als Hauptgerät für die Uni oder den Job einplanen, sollten weitersuchen. Der knappe Arbeitsspeicher und das auf 60 Hz limitierte Display sind echte Produktivitätskiller. Ein gebrauchtes iPad Air mit M1-Chip oder ein Surface Go 4 mit Windows bieten hier deutlich mehr. Die fühlen sich beim Schreiben langer Texte und der Recherche mit zig offenen Tabs einfach erwachsener an und lassen einen nicht so schnell an die Grenzen des Systems stoßen.

Fazit

Für wen ist es das perfekte Gerät? Für den Studenten, der seine Skripte digitalisieren, in der Bib recherchieren und abends eine Serie schauen will. Für die Familie, die ein zentrales Gerät für Spiele, Streaming und Videotelefonie sucht. Und für alle, die schon ein iPhone und MacBook besitzen und ein nahtloses Zweitgerät wollen, das sich wie nach Hause kommen anfühlt. In diesen Rollen ist das iPad A16 dank des tollen Displays und des riesigen App-Angebots eine absolute Kaufempfehlung.

Wer sollte die Finger davon lassen? Alle, die ernsthaft produktiv arbeiten müssen. Das iPadOS-Multitasking ist mit Stage Manager zwar besser geworden, aber ohne externen Monitor und mit dem begrenzten RAM ist es kein Ersatz für einen Laptop. Auch für ambitionierte Hobby-Fotografen oder Videofilmer ist es nichts. Der langsame USB-C-Port macht das Übertragen großer Dateien zur Qual, und die Bearbeitung von 4K-Videos bringt den A16 schnell ins Schwitzen. Hier ist ein iPad Air mit M-Chip oder ein MacBook Air die deutlich bessere, wenn auch teurere Wahl.

Bewertung nach Einsatzbereich

Overall (51.5)Ai Llm (18.4)Gaming (5.4)Compact (73.1)Creator (20.1)Student (59.9)Business (62.9)Developer (43.3)Entertainment (58.4)

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