Fujifilm X-E5 Silver

★★★★★ 4.7 (13)

Der 40,2-Megapixel-X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor und der X-Prozessor 5 liefern eine außergewöhnliche Detailauflösung in einem kompakten 445g-Gehäuse mit 7-Stufen-IBIS. Die klassische, taktile Bedienung mit einem dedizierten Filmsimulations-Wahlrad und die 6.2K-Videoaufzeichnung heben es von typischen APS-C-Kameras ab. Diese Kamera ist ideal für Produktfotografen und ambitionierte Fotografen, die höchste Bildqualität in einem analogen Design suchen, weniger jedoch für Reisefotografen mit hohem Akkubedarf.

Type mirrorless
Sensor 40.2MP aps-c
AF Points 425 pts
Burst 13 fps
Video 4K @60fps
IBIS Ja
Weight 445 g
Fujifilm X-E5 Silver camera
80 Gesamtbewertung
Auch erhältlich in:

Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Die Fujifilm X-E5 stopft den genialen 40,2-MP-Sensor und die 7-Stufen-IBIS der X-T5 in einen kompakten, analogen Body ohne Wetterschutz. Die Bildqualität ist absolute Spitzenklasse, und die Filmsimulationen machen die Nachbearbeitung fast überflüssig. Für rund $1500 ist sie ein Preisleistungskracher, solange man auf einen wetterfesten Body und einen Top-Sucher verzichten kann. Eine klare Empfehlung für alle, die eine inspirierende Immer-dabei-Kamera mit Profi-Bildqualität suchen.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • 40,2-MP-Sensor liefert eine Detailauflösung der Spitzenklasse (99. Perzentil). 99th
  • Kompaktes, leichtes 445g-Gehäuse mit wunderschönem Retro-Design. 93rd
  • 7-Stufen-IBIS ermöglicht gestochen scharfe Freihandaufnahmen bei wenig Licht. 93rd
  • Dedizierter Filmsimulations-Regler für schnellen Zugriff auf Fujis legendäre Farblooks. 87th
  • Hervorragende Bildqualität für Produktfotografie (89,7/100) und allgemeine Fotografie (88,3/100).

Nachteile

  • Kein Wetterschutz, was den Einsatz bei Regen oder Staub riskant macht.
  • Akkulaufzeit mit 310 Schuss nach CIPA-Standard nur Mittelmaß.
  • Der elektronische Sucher mit 2,4 Mio. Bildpunkten ist gut, aber nicht überragend (71. Perzentil).
  • Die Videofunktionen sind solide, aber nicht auf Profi-Niveau (62. Perzentil).
  • Die Serienbildrate von 13 BpS ist für Action-Sportarten eher unterer Durchschnitt (74. Perzentil).

Was Besitzer sagen

Was Nutzer sagen

4.7/5 (13 reviews)
👍 Ein durchgängiges Lob betrifft die kompakte Größe im Vergleich zur X-T5, wobei viele Besitzer betonen, dass sie fast alle Funktionen des größeren Modells in einem viel tragbaren Gehäuse bekommen.
👍 Die Bildqualität und die Filmsimulationen werden immer wieder als Highlight genannt, besonders die JPEGs direkt aus der Kamera, die kaum Nachbearbeitung benötigen.
👎 Ein vereinzelter, aber schwerwiegender Kritikpunkt ist ein Defekt, bei dem RAW-Dateien nach einigen Monaten korrupt wurden, während JPEGs weiterhin funktionierten, was auf ein mögliches Problem mit dem Speichercontroller hindeuten könnte.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

Exklusiv

Basierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.

Die Meinung der Besitzer ist über die Zeit stabil geblieben
1★2★3★4★5★Q3 '25: 5.0★ · 3 BewertungenQ4 '25: 5.0★ · 7 BewertungenQ1 '26: 4.7★ · 8 BewertungenQ2 '26: 4.7★ · 15 Bewertungen37815Q3 '25Q4 '25Q1 '26Q2 '26
Ø BewertungZufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 33 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

Die Fakten

Leistung

Der 40,2-Megapixel-X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor ist der Star der Show. In Kombination mit dem X-Prozessor 5 liefert er 14-Bit-RAW-Dateien, die einen enormen Spielraum in der Nachbearbeitung bieten. Die Schärfe ist bestechend, und der typische Fujifilm-Farblook direkt aus der Kamera ist einfach eine Freude. Die 7-Stufen-IBIS ist ein weiteres Highlight und gehört mit ihrem 93. Perzentil-Rang zu den besten Stabilisierungen auf dem Markt. Das bedeutet, dass man auch bei schlechtem Licht noch aus der Hand scharfe Bilder bekommt, ohne die ISO-Werte in unschöne Höhen treiben zu müssen.

Der Autofokus mit seinen 425 Punkten und der KI-gestützten Motiverkennung für Augen, Tiere und andere Objekte ist schnell und treffsicher. Er liegt im 86. Perzentil, was im Alltag für eine sehr hohe Trefferquote sorgt, selbst bei den 13 Bildern pro Sekunde Serienbildgeschwindigkeit. Videografen bekommen 6.2K/30p und 4K/60p mit 10-Bit und LOG, was für die meisten Projekte mehr als ausreichend ist. Die Videofunktionen sind solide, aber nicht führend, sie landen im 62. Perzentil. Für reine Videoprofis gibt es stärkere Optionen, aber für den Hybrid-Shooter, der hauptsächlich fotografiert, ist die Ausstattung top.

Leistungsperzentile

AF 86.2
EVF 70.6
Build 64.2
Burst 74
Video 62.3
Sensor 98.6
Battery 87
Display 81.1
Connectivity 92.8
Nutzerresonanz 59.1
Stabilization 93

Technische Daten

Alle technischen Daten

Sensor

Type CMOS
Size aps-c
Megapixels 40.2 MP
ISO Range 125
Processor X-Processor 5

Autofocus

AF Points 425
AF Type Photo, VideoContrast Detection, Phase Detection: 425
Eye AF Yes
Animal AF Yes
Subject Detection Yes

Shooting

Burst (Mechanical) 13
Burst (Electronic) 13
Max Shutter 1/180000
Electronic Shutter Yes

Video

Max Resolution 4K
4K FPS 60
1080p FPS 240
10-bit Yes
Log Profile Yes
RAW Video Yes
Codec H.264, H.265

Display & EVF

Screen Size 3"
Touchscreen Yes
Articulating Yes
EVF Resolution 2.36 M dots

Build

Weather Sealed No
Weight 0.4 kg / 1.0 lbs
Battery Life 310

Connectivity

Wi-Fi Yes
Bluetooth Yes
USB USB-C, USB 3.0
HDMI Micro-HDMI
Hot Shoe Yes

Im Vergleich

Die naheliegendste Konkurrentin kommt aus dem eigenen Haus: die Fujifilm X-T5. Die X-E5 teilt sich mit ihr den Sensor, den Prozessor und die IBIS, verzichtet aber auf den Wetterschutz, den größeren Sucher und das robustere Gehäuse. Dafür ist sie kleiner, leichter und günstiger. Es ist die klassische Abwägung zwischen maximaler Portabilität und professioneller Robustheit. Von außerhalb ist die Canon EOS R6 Mark III ein interessanter Gegenpol. Sie ist eine Vollformat-Kamera mit besserem Video und schnelleren Serienbildern, aber sie ist auch deutlich größer, schwerer und teurer. Die X-E5 kontert mit ihrer einzigartigen Haptik und den Filmsimulationen.

Die Sony Alpha 1 und die Nikon Z9 spielen in einer völlig anderen Liga, sowohl preislich als auch von den Fähigkeiten her. Das sind Arbeitstiere für Profis, die keine Kompromisse bei Geschwindigkeit und Auflösung machen dürfen. Die X-E5 ist das genaue Gegenteil: eine Kamera für den Genuss, für das bewusste Fotografieren. Die Panasonic LUMIX GH7 und die OM System OM-1 Mark II sind als Micro-Four-Thirds-Kameras noch kompakter, haben aber einen kleineren Sensor und können bei der Bildqualität nicht ganz mithalten, punkten aber mit besseren Videofunktionen und Wetterfestigkeit.

Spec Fujifilm X-E5 Sony a1 II Nikon Z Z8 Panasonic LUMIX S5 IIX Canon EOS R6 Mark II OM System OM-1 Mark II
Type mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless
Sensor 40.2MP aps-c 50.1MP full-frame 45.7MP full-frame 24.2MP full-frame 24.2MP full-frame 20.4MP micro-four-thirds
AF Points 425 759 493 779 1053 1053
Burst FPS 13 30 30 30 12 120
Video 4K @60fps 8K @120fps 8K @120fps 6K @60fps 4K @60fps 4K @60fps
IBIS true true true true true true
Weather Sealed false true true true true true
Weight (g) 445 658 820 658 590 511
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt AFEVFBuildBurstVideoSensorBatteryDisplayNutzerresonanzStabilization
Fujifilm X-E5 86.270.664.27462.398.68781.159.193
Sony a1 II Compare 9598.596.489.998.667.291.499.496.899.5
Nikon Z Z8 Compare 88.887.798.396.199.463.488.381.196.883
Panasonic LUMIX S5 IIX Compare 96.889.996.489.992.346.289.699.292.283
Canon EOS R6 Mark II Compare 98.286948782.546.298.681.192.297.9
OM System OM-1 Mark II Compare 98.288.488.599.882.53893.881.187.299.5

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preisspanne für die X-E5 ist mit $1530 bis $384113 absurd breit, was wahrscheinlich an einzelnen überteuerten Marketplace-Angeboten liegt. Der realistische Straßenpreis für das Gehäuse dürfte sich um die $1500 einpendeln, und dafür bekommt man eine Menge Kamera. Man kauft im Grunde den Sensor und den Prozessor der X-T5 in einem günstigeren, kompakteren Gehäuse. Das ist ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man auf den wetterfesten Body und den größeren Sucher der X-T5 verzichten kann.

Im Vergleich zu den Top-Konkurrenten wie der Canon EOS R6 Mark III oder der Sony Alpha 1, die beide in ganz anderen Preisregionen spielen, ist die X-E5 ein Schnäppchen. Sie bietet eine Bildqualität, die es mit deutlich teureren Vollformat-Kameras aufnehmen kann, und das in einem viel kleineren Paket. Wer das günstigste Angebot sucht, sollte die Preise verschiedener Händler vergleichen, da die Spanne selbst bei seriösen Shops oft einige hundert Dollar beträgt.

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Wir verfolgen die Preise für dieses Produkt seit dem 3. Mai 2026. Das Diagramm erscheint, sobald mehr Daten vorliegen.

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Überblick

Fujifilm hat mit der X-E5 etwas ziemlich Cleveres gemacht. Sie haben den 40,2-Megapixel-Sensor und den X-Prozessor 5 aus der deutlich teureren X-T5 genommen und in ein Gehäuse gepackt, das aussieht, als käme es direkt aus den 70ern. Kein protziger DSLR-Klumpen, sondern eine kompakte Kamera mit Messsucher-Flair, die in jede Jackentasche passt. Mit 445 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht, und der dedizierte Filmsimulations-Regler oben drauf ist eine Liebeserklärung an alle, die keine Lust auf stundenlange Nachbearbeitung haben.

Für wen ist das Ding also? In erster Linie für Leute, die Wert auf Bildqualität legen und trotzdem nicht mit einem Rucksack voller Ausrüstung losziehen wollen. Die 40 Megapixel liefern eine Detailfülle, die in dieser Preisklasse und vor allem in diesem Formfaktor ihresgleichen sucht. Der Sensor rangiert im 99. Perzentil unserer Datenbank, das ist schlichtweg das Beste, was man aktuell in einer APS-C-Kamera bekommt. Produktfotografen und ambitionierte Hobbyknipser werden die Dateien lieben, weil man selbst bei Ausschnitten noch genug Reserven für große Prints hat.

Aber die X-E5 ist kein Alleskönner. Der fehlende Wetterschutz und die auf 310 Aufnahmen begrenzte Akkulaufzeit machen sie zu einer Kamera, die man eher auf einem gemütlichen Streetfotografie-Spaziergang dabei hat als auf einer staubigen Safari. Wer hauptsächlich reist und eine Kamera sucht, die auch mal einen Regenschauer wegsteckt, sollte vielleicht woanders hinschauen. Für alle anderen ist das hier ein kleines Kraftpaket mit Seele.

Häufige Fragen

Q: Ist die Fujifilm X-E5 wetterfest?

Nein, die X-E5 ist nicht wetterfest. Das ist einer der größten Unterschiede zur teureren X-T5. Du solltest sie nicht bei starkem Regen oder in staubigen Umgebungen ohne zusätzlichen Schutz verwenden. Wenn du oft bei schlechtem Wetter fotografierst, ist die X-T5 oder eine Kamera von OM System die bessere Wahl.

Q: Kann ich meine alten Fujifilm-Objektive an der X-E5 verwenden?

Ja, die X-E5 verwendet das Fujifilm X-Bajonett, das mit allen XF- und XC-Objektiven kompatibel ist. Der 40,2-Megapixel-Sensor ist allerdings so hochauflösend, dass er die Grenzen älterer oder günstigerer Objektive schonungslos aufzeigen kann. Für die beste Bildqualität solltest du zu den neueren, schärferen Objektiven aus Fujis Lineup greifen.

Q: Wie lange hält der Akku der X-E5 im Alltag?

Nach CIPA-Standard ist der Akku für 310 Aufnahmen ausgelegt, was im 87. Perzentil liegt und für einen gemütlichen Fototag meist ausreicht. In der Praxis, besonders bei Nutzung des IBIS und des Displays, kann die Zahl aber auch darunter liegen. Ein Ersatzakku ist für längere Touren oder Vielschiesser eine sinnvolle Investition.

Q: Ist die X-E5 eine gute Kamera für Anfänger?

Absolut. Mit einer Bewertung von 81,5 von 100 für Einsteiger ist sie eine hervorragende Wahl. Der Automatikmodus und die vielen Assistenzfunktionen helfen am Anfang, während der dedizierte Filmsimulations-Regler sofort zu kreativen Experimenten einlädt. Gleichzeitig bietet sie so viel Tiefe und manuelle Kontrolle, dass man mit ihr wachsen kann, ohne schnell an Grenzen zu stoßen.

Für wen es nicht geeignet ist

Die X-E5 ist nichts für dich, wenn du oft unter widrigen Bedingungen fotografierst. Der fehlende Wetterschutz ist ein echtes Manko, sobald es regnet, staubt oder schneit. In dem Fall solltest du dir die Fujifilm X-T5 ansehen, die den gleichen Sensor in einem abgedichteten Gehäuse bietet, oder die OM System OM-1 Mark II, die mit ihrer IP53-Zertifizierung praktisch unverwüstlich ist.

Auch Action-Fotografen sollten einen Bogen machen. Die Serienbildrate von 13 Bildern pro Sekunde ist für die meisten Situationen okay, aber für schnelle Sportarten oder fliegende Vögel gibt es bessere Optionen. Die Canon EOS R6 Mark III oder die Sony Alpha 1 liefern hier deutlich mehr Feuerkraft, kosten aber auch ein Vielfaches. Und wer hauptsächlich filmt, findet in der Panasonic LUMIX GH7 eine spezialisiertere Videokamera mit besserem Werkzeug für diesen Zweck.

Fazit

Wenn du eine Kamera suchst, die dich mit ihrer Haptik und ihren Bildern jeden Tag aufs Neue zum Fotografieren motiviert, dann ist die X-E5 ein Volltreffer. Sie ist die perfekte Wahl für Streetfotografen, Produktfotografen und alle, die eine erstklassige Bildqualität in einem unauffälligen Gehäuse wollen. Die Kombination aus dem 40-MP-Sensor und den Filmsimulationen liefert Ergebnisse, die man sofort verwenden kann, ohne sich durch Menüs quälen zu müssen. Es ist eine Kamera, die Spaß macht, und das ist mehr wert als jedes Datenblatt.

Für den reinen Reisefotografen, der eine Kamera für jedes Wetter braucht, ist sie aber die falsche Wahl. Die fehlende Abdichtung und die mäßige Akkulaufzeit sind hier echte Schwachpunkte. In dem Fall wäre ein Blick auf die wetterfeste X-T5 oder eine der robusten OM System Kameras sinnvoller. Auch für Action- und Sportfotografen sind die 13 Bilder pro Sekunde und der Sucher eher ein Kompromiss als eine Stärke. Aber für alle anderen ist die X-E5 eine der charmantesten und leistungsfähigsten Kameras, die man derzeit kaufen kann.

Bewertung nach Einsatzbereich

Gesamt (80.4)Video (72.8)Travel (65.6)Youtube (79.9)Beginner (81.5)Vlogging (80.9)Streaming (80.4)Photography (88.3)Wedding Events (70.7)Sports Wildlife (67.1)Product Photography (89.7)

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