Leica 11191

★★★★★ 5.0 (7)

The 100-400mm range provides the broadest telephoto reach in the SL-System, paired with a 4-stop optical stabilizer for sharp handheld shots at full extension. Its weather-sealed, relatively compact 1480g build and AquaDura coating ensure reliable performance in rain or snow without excessive bulk. This lens is best for wildlife and sports photographers using an SL2 or SL2-S body who need fast, precise autofocus tracking in challenging outdoor conditions.

Focal length 100-400mm
Aperture f/22
Mount L-Mount
stabilization Ja
Weather Sealed Ja
Weight 2077 g
af type Autofocus
lens type zoom
Leica 11191 lens
51 Gesamtbewertung
Preis 0 €
Keine Angebote verfügbar
Auch erhältlich in:

Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Optisch ein absolutes Top-Objektiv mit einem 89. Perzentil-Ranking, das selbst teurere Festbrennweiten herausfordert. Die Bildstabilisierung ist mit 4 Blendenstufen Gewinn eine der besten auf dem Markt. Der Haken: Die Verarbeitung ist mit einem 16. Perzentil-Ranking eine echte Schwachstelle und fühlt sich nicht wie ein Leica an. Greif zu, wenn du ein gutes Angebot unter 2500 Dollar findest und über die mechanischen Macken hinwegsehen kannst.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Optische Spitzenklasse: Schärfe und Kontrast sind im 89. Perzentil, ein klarer Gewinn. 93rd
  • Herausragende Stabilisierung: 4 Blendenstufen Vorteil, Rang 93. Perzentil für verwacklungsfreie Bilder. 89th
  • Großer Zoombereich: 100-400mm am Vollformat bieten enorme Vielseitigkeit (89. Perzentil). 88th
  • Wetterfestes Gehäuse: AquaDura-Vergütung und Abdichtungen für sorgenfreies Fotografieren bei jedem Wetter.
  • Kompakt und relativ leicht: 1480g sind für diese Brennweite und Lichtstärke gut tragbar.

Nachteile

  • Enttäuschende Haptik: Verarbeitung nur im 16. Perzentil, die Zoom-Aktion ist oft schwergängig.
  • Lichtschwaches Design: f/5-6.3 ist nur Durchschnitt (58. Perzentil) und schränkt bei Dämmerung ein.
  • Durchschnittlicher Autofokus: AF-Leistung im 54. Perzentil, nicht auf dem Niveau der Besten.
  • Kein Makro-Talent: Naheinstellgrenze von 1,1m und 36. Perzentil im Makro-Bereich sind schwach.
  • Ungewöhnliche Stativschelle: Das Design ist fummelig und hat etwas Spiel, bemängeln viele Nutzer.

Was Besitzer sagen

Was Nutzer sagen

5.0/5 (7 reviews)
👍 Die Bildqualität ist überragend und liefert eine Schärfe und Detailtreue, die selbst anspruchsvolle Wildlife-Fotografen begeistert.
👍 Autofokus und Bildstabilisator arbeiten im Verbund extrem zuverlässig und machen gestochen scharfe Freihand-Aufnahmen bei 400mm zum Kinderspiel.
👎 Die Zoom-Aktion ist bei vielen Exemplaren zu schwergängig, und die ungewöhnliche Stativschelle hat spürbares Spiel, was bei einem Objektiv dieser Preisklasse enttäuscht.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

Exklusiv

Basierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.

85/100Unsere KI-Stimmungsanalysemittlere Konfidenz · 16 Quellen · Mai 2026
11122Q2 '23Q1 '24Q3 '24Q4 '24Q1 '25
Zufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 7 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

Die Fakten

Leistung

Optisch spielt dieses Objektiv ganz oben mit. Die Schärfe ist selbst bei 400mm und offener Blende beeindruckend und liefert Details, die man sonst nur von teureren Festbrennweiten kennt. In unserem Datenbank-Ranking für Optik liegt es unter den Top 11% aller getesteten Objektive. Die 22 Linsen in 16 Gruppen arbeiten mit der AquaDura-Vergütung zusammen, um Kontraste knackig und Streulicht minimal zu halten. Der Bildstabilisator ist ein echtes Highlight und bringt laut Leica 4 Blendenstufen Gewinn. In der Praxis bedeutet das: scharfe Freihand-Aufnahmen bei 400mm mit Verschlusszeiten, die ohne Stabilisator völlig verwackelt wären. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten.

Der Autofokus ist schnell und treffsicher, besonders in Kombination mit den Leica SL2- und SL2-S-Kameras mit ihren Tracking-Fähigkeiten. Aber die Daten lügen nicht: Im Vergleich zum gesamten Markt ist die AF-Leistung mit einem 54. Perzentil-Ranking nur Mittelmaß. Für die meisten Wildlife- und Actionszenen ist er mehr als ausreichend, aber die absoluten Spitzenreiter in Sachen Geschwindigkeit sind hier einen Tick voraus. Der optionale 1.4x Extender verlängert die Brennweite auf 140-560mm, kostet aber Licht und etwas Schärfe. Das ist ein nettes Extra für noch mehr Reichweite, aber kein Muss.

Leistungsperzentile

AF 53.8
Bokeh 13.8
Build 13.9
Macro 43.4
Optical 89.4
Aperture 21
User Sentiment 63.3
Versatility 87.9
Nutzerresonanz 49.5
Stabilization 93.4

Technische Daten

Alle technischen Daten

Optics

Type Zoom
Focal Length Min 100
Focal Length Max 400
Elements 22
Groups 16
Coating AquaDura Coating

Aperture

Max Aperture f/22
Min Aperture 5-6.3
Constant No

Build

Mount L-Mount
Format full-frame
Weather Sealed Yes
Weight 2.1 kg / 4.6 lbs
Filter Thread 82

AF & Stabilization

AF Type Autofocus
Stabilization Yes
Stabilization Stops 4

Focus

Min Focus Distance 1100

Im Vergleich

Im direkten Vergleich mit dem Sigma 100-400mm f/5-6.3 DG DN OS, auf dem es technisch basiert, zeigt sich das Leica als der klar bessere Optiker. Nutzerberichte bestätigen, dass die Schärfe und der Kontrast des Leica das Sigma übertreffen, was den Aufpreis zum Teil rechtfertigt. Das Panasonic LUMIX S 70-300mm ist ein starker, günstigerer Allrounder, dem aber die 400mm Reichweite fehlt. Das Sigma Contemporary 16-300mm ist ein ganz anderes Tier, ein Superzoom für APS-C, das mit seiner Flexibilität punktet, aber bei der Bildqualität am langen Ende nicht mithalten kann. Für reine Wildlife-Fotografen, die das Maximum an Reichweite und Schärfe wollen, ist das Leica die erste Wahl, vorausgesetzt, man findet es zu einem guten Preis.

Spec Leica 11191 Tamron Di III 17-70mm f/2.8 Di III-A VC RXD Nikon NIKKOR Z 17-28mm f/2.8 Sigma Contemporary 16-28mm f/2.8 DG DN Panasonic Leica DG Vario-Elmarit H-ES12060 Sony G SELP28135G.SYX
Focal Length 100-400mm 17-70mm 17-28mm 16-28mm 12-60mm 28-135mm
Max Aperture f/22 f/2.8 f/2.8 f/2.8 f/2.8 f/4
Mount L-Mount Fujifilm X Nikon Z Sony E Micro Four Thirds Sony E
Stabilization true true false false true true
Weather Sealed true true true true true true
Weight (g) 2077 544 450 450 320 420
AF Type Autofocus RXD Stepping Motor Stepping AF Motor linear motor SSM
Lens Type zoom zoom zoom zoom zoom zoom
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt AFBokehBuildMacroOpticalApertureUser SentimentVersatilityNutzerresonanzStabilization
Leica 11191 53.813.813.943.489.42163.387.949.593.4
Tamron Di III 17-70mm f/2.8 Di III-A VC RXD Compare 53.887.269.785.99184.463.389.385.283.4
Nikon NIKKOR Z 17-28mm f/2.8 Compare 87.487.27685.98884.490.867.36937.8
Sigma Contemporary 16-28mm f/2.8 DG DN Compare 87.487.27677.897.284.475.567.96337.8
Panasonic Leica DG Vario-Elmarit H-ES12060 Compare 98.187.284.651.79184.444.293.168.183.4
Sony G SELP28135G.SYX Compare 94.478.277.834.18866.963.392.35693.4

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preisschild ist eine echte Leica-Ansage. Die Preisspanne zwischen den Händlern ist mit über 1000 Dollar Unterschied enorm. Wir haben Angebote von 2304 bis 3336 Dollar gesehen. Das günstigste Angebot ist ein absoluter No-Brainer für die gebotene optische Leistung und macht das Objektiv zu einem echten Geheimtipp. Am oberen Ende der Preisspanne wird die Luft jedoch dünn. Für über 3300 Dollar erwarten wir eine ebenso exzellente Verarbeitung, und die liefert dieses Objektiv laut unseren Daten einfach nicht. Wer zum Bestpreis zuschlägt, bekommt ein optisches Juwel mit kleinen mechanischen Macken. Wer den vollen Preis zahlt, sollte sich die Alternativen sehr genau ansehen.

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Überblick

Das Leica Vario-Elmar-SL 100-400mm f/5-6.3 ist ein optisches Schwergewicht, das in unserer Datenbank im 89. Perzentil für optische Qualität landet. Das ist eine Spitzenleistung, die sich in atemberaubend scharfen Bildern niederschlägt, besonders bei Wildtier- und Landschaftsaufnahmen. Die integrierte Bildstabilisierung gehört mit einer Platzierung im 93. Perzentil zum Besten, was wir aktuell sehen, und bügelt Verwacklungen zuverlässig aus. Mit 1480 Gramm ist es für ein 100-400mm Zoom mit Vollformat-Abdeckung überraschend handlich, auch wenn man das Gewicht nach einem langen Tag schon spürt.

Allerdings ist nicht alles perfekt. Die Lichtstärke von f/5-6.3 ist mit einem 58. Perzentil-Ranking nur solides Mittelmaß. Das bedeutet, dass man bei schwachem Licht schnell an Grenzen stößt und der Sucher dunkler wird. Der Autofokus ist mit einem 54. Perzentil-Ranking ebenfalls eher Durchschnitt, auch wenn die meisten Nutzer ihn im Alltag als schnell und präzise beschreiben. Der größte Schwachpunkt ist die Verarbeitungsqualität, die mit einem 16. Perzentil-Ranking deutlich hinter den Erwartungen an ein Leica-Objektiv zurückbleibt. Hier gibt es Berichte über eine schwergängige Zoom-Aktion und eine ungewöhnliche, etwas spielbehaftete Stativschelle.

Häufige Fragen

Q: Ist das Leica 100-400mm nur ein umgelabeltes Sigma-Objektiv?

Technisch basiert die optische Konstruktion auf dem Sigma 100-400mm, aber Leica hat eigene Rezepturen für Vergütungen und möglicherweise strengere Qualitätskontrollen. In der Praxis berichten Nutzer, dass das Leica sichtbar schärfer ist und einen besseren Kontrast liefert. Es ist also mehr als nur ein neues Gehäuse, auch wenn die Basis die gleiche ist.

Q: Kann ich den Autofokus mit einer Panasonic Lumix S5 II voll nutzen?

Ja, das Objektiv ist voll kompatibel mit dem L-Mount und nutzt den Phasen-Autofokus der S5 II. Du profitierst von schnelleren und präziseren Fokussierungen, besonders bei der Motivverfolgung. Allerdings bleibt die AF-Leistung insgesamt im Mittelfeld, da das Objektiv selbst nicht zu den allerschnellsten im Markt gehört.

Q: Wie schlägt es sich im Vergleich zum Leica DG 100-400mm für Micro-Four-Thirds?

Das ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Das Vario-Elmar-SL ist für Vollformat-Kameras und liefert eine entsprechend höhere Bildqualität, besonders bei schlechtem Licht. Das DG-Objektiv ist für das kleinere MFT-System und bietet eine effektive Brennweite von 200-800mm, ist aber lichtstärker. Für absolute Bildqualität am Vollformat ist das SL-Objektiv die klar bessere, aber auch teurere Wahl.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer eine perfekte, geschmeidige Haptik und das typische Leica-Gefühl in der Hand erwartet, sollte einen großen Bogen machen. Die Verarbeitung ist mit einem 16. Perzentil-Ranking die Achillesferse dieses Objektivs. Wenn du oft im Nahbereich arbeitest, wirst du mit der langen Naheinstellgrenze von 1,1 Metern und dem schwachen Makro-Ranking nicht glücklich. Auch für Street-Fotografie ist es mit seiner Größe und dem langsamen Autofokus denkbar ungeeignet. Und wer regelmäßig in der Dämmerung ohne Stativ fotografiert, wird sich über die durchschnittliche Lichtstärke von f/5-6.3 ärgern.

Fazit

Das Leica Vario-Elmar-SL 100-400mm ist ein Objektiv der Kontraste. Optisch ist es eine Wucht und liefert Bilder, die den hohen Preis rechtfertigen. Die Stabilisierung ist ein Lebensretter für Freihandaufnahmen. Aber die Verarbeitung ist eine herbe Enttäuschung und fühlt sich für ein Leica-Produkt einfach nicht richtig an. Die schwergängige Zoom-Aktion und die wackelige Stativschelle trüben den ansonsten exzellenten Gesamteindruck. Wenn du bereit bist, diese mechanischen Schwächen zu akzeptieren und ein gutes Angebot findest, wirst du mit atemberaubenden Bildern belohnt. Es ist ein Arbeitstier mit dem Herzen eines Champions, aber dem Körper eines soliden Mittelklasse-Modells.

Bewertung nach Einsatzbereich

Macro (52)Gesamt (51)Budget (52.2)Street (41.7)Travel (53.9)Portrait (36.6)Landscape (64.8)Professional (49.7)Video Cinema (44.4)Wildlife Sports (59.6)

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