ASUS Vivobook Pro 15 15.6" N6506CU-PS97

★★★★★ 4.5 (15)

Der Intel Core Ultra 9 285H mit 16 Kernen und die dedizierte GeForce RTX 4050 mit 6 GB VRAM machen dieses 1,8 kg leichte Notebook zu einer leistungsstarken Workstation für kreative Workflows. Das 15,6-Zoll-OLED-Display mit 2880x1620 Auflösung, 120 Hz und 500 Nits deckt den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und liefert eine außergewöhnliche Farbgenauigkeit. Dieses Gerät eignet sich am besten für Content-Ersteller, die unterwegs farbkritische 4K-Videobearbeitung und 3D-Rendering betreiben.

CPU Intel Core Ultra 9 285H
RAM 24 GB
Storage 1 TB
Screen 15.6" 2880x1620
GPU NVIDIA GeForce RTX 4050
OS Windows 11 Home
Weight 1.8 kg
Battery 75 Wh
ASUS Vivobook Pro 15 15.6" N6506CU-PS97 laptop
73 Gesamtbewertung
Preis 0 £
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Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das ASUS Vivobook Pro 15 ist ein Traum für Kreative mit seinem atemberaubenden 2.8K OLED-Display und der starken Core Ultra 9 CPU. Die Akkulaufzeit ist jedoch mit rund einer Stunde unter Last ein massiver Schwachpunkt, der es als mobiles Gerät fast unbrauchbar macht. Der Preis schwankt extrem zwischen 1200 und über 2000 Dollar, ein echter Geheimtipp ist es nur am unteren Ende dieser Spanne. Holt es euch für die Bildbearbeitung am Schreibtisch, aber lasst das Ladegerät nie zu Hause.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Brillantes 2.8K OLED-Display mit 120 Hz, perfekt für farbkritische Arbeit 95th
  • Starke CPU-Leistung für flüssiges Arbeiten in Adobe Lightroom und Photoshop 95th
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders am unteren Ende der Preisspanne 88th
  • Vollständige Anschlussausstattung inklusive Thunderbolt 4, HDMI 2.1 und SD-Kartenleser 81st
  • Leichtes 1,8 kg Gehäuse und leiser Betrieb bei alltäglichen Aufgaben

Nachteile

  • Sehr schlechte Akkulaufzeit, bei intensiver Nutzung oft nur rund eine Stunde
  • Touchpad-Positionierung führt laut Nutzern häufig zu versehentlichen Berührungen
  • RTX 4050 ist für das hochauflösende Display beim Gaming zu schwach
  • Keine Touchscreen-Option, was bei einem Creator-Laptop schmerzlich vermisst wird
  • Lüfter können unter Volllast unangenehm laut werden

Was Besitzer sagen

Was Nutzer sagen

4.5/5 (15 reviews)
👍 Die überwältigende Mehrheit der Nutzer ist von der Leistung bei der Fotobearbeitung begeistert und betont, wie flüssig selbst große RAW-Dateien in Programmen wie Lightroom und Photoshop laufen.
👎 Ein wiederkehrendes und massives Ärgernis ist die extrem kurze Akkulaufzeit, die bei intensiver Nutzung oft nur etwa eine Stunde beträgt und das Gerät damit stark an Mobilität einbüßt.
🤔 Das OLED-Display wird zwar für seine Schärfe und Farbgenauigkeit gelobt, es gibt aber vereinzelte Berichte über Qualitätsprobleme und der fehlende Touchscreen wird von einigen kreativen Nutzern schmerzlich vermisst.
👎 Mehrere Besitzer beschweren sich über die ungünstige Positionierung des Touchpads, die beim Tippen häufig zu versehentlichen Berührungen und Cursersprüngen führt.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

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Zufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 10 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

Die Fakten

Leistung

Unter der Haube steckt der Intel Core Ultra 9 285H, und der ist ein echtes Arbeitstier. In unserer CPU-Wertung landet er in den Top 12 Prozent aller von uns getesteten Laptops. Das bedeutet, er zerkaut große RAW-Dateien in Lightroom oder rendert 4K-Videos in Premiere Pro, ohne groß ins Schwitzen zu kommen. Die 24 GB DDR5 RAM sind solide, liegen aber mit ihrem 67. Perzentil eher im oberen Mittelfeld. Für die meisten Creator-Workflows reicht das dicke, aber wer mit riesigen 8K-Projekten oder komplexen 3D-Szenen hantiert, könnte sich mehr wünschen.

Die RTX 4050 mit 6 GB VRAM ist ein zweischneidiges Schwert. Für einen Creators-Laptop ist sie ein Segen, weil sie CUDA-Beschleunigung für Adobe-Apps und ordentliche Gaming-Power liefert. In reinen Gaming-Benchmarks liegt sie im soliden, aber nicht überragenden 78. Perzentil. Das heißt, aktuelle Titel laufen in 1080p mit hohen Details flüssig, aber für das native 2.8K-Display ist die Karte bei anspruchsvollen Spielen dann doch etwas untermotorisiert. Ihr müsst also oft mit DLSS oder reduzierter Auflösung arbeiten. Der schwächste Punkt ist aber die KI-Leistung, die mit einem Score von 38,7 von 100 wirklich enttäuscht, trotz der dedizierten NPU. Für lokale LLMs oder KI-Bildgenerierung ist das Gerät schlicht nicht gemacht.

Leistungsperzentile

CPU 88.2
GPU 77.7
RAM 66.9
Anschlüsse 95.4
Display 94.9
Mobilität 43
Speicher 81
Zuverlässigkeit 59.6
Nutzerresonanz 80.3

Technische Daten

Alle technischen Daten

Processor

CPU Intel Core Ultra 9 285H
Cores 16
Frequency 2.9 GHz
L3 Cache 24 MB

Graphics

GPU NVIDIA GeForce RTX 4050
Type Discrete
VRAM 6 GB
VRAM Type GDDR6

Memory & Storage

RAM 24 GB
RAM Generation DDR5
Storage 1 TB
Storage Type NVMe SSD

Display

Size 15.6"
Resolution 2880x1620
Panel OLED
Refresh Rate 120 Hz
Brightness 500 nits
Color Gamut 100% DCI-P3

Connectivity

USB-C Ports 2
USB Ports 2
Thunderbolt Thunderbolt 4
HDMI HDMI 2.1
Wi-Fi Wi-Fi 6E
Bluetooth Bluetooth 5.3
Ethernet Gigabit Ethernet

Physical

Weight 1.8 kg / 4.0 lbs
Battery 75 Wh
OS Windows 11 Home

Im Vergleich

Der offensichtlichste Konkurrent ist das Apple MacBook Pro mit M4 Pro. Das MacBook spielt in einer komplett anderen Liga, was die Akkulaufzeit und die Leistung pro Watt angeht. Wer nicht zwingend auf Windows oder einen OLED-Bildschirm angewiesen ist und das Budget hat, bekommt mit dem MacBook ein rundum ausgereifteres mobiles Arbeitsgerät. Das Vivobook kontert mit seinem brillanten OLED-Display und dem besseren Preis, wenn man es günstig findet. Für reine Adobe-Nutzer ist es eine echte 'Preis vs. Premium'-Entscheidung.

Auf der Windows-Seite ist das HP OMEN Transcend 14 ein spannender Gegenspieler. Es ist kompakter, setzt ebenfalls auf ein OLED-Display und bietet eine ähnliche Zielgruppen-Ausrichtung. Das Lenovo Legion Pro 7i hingegen ist ein ganz anderes Kaliber. Es ist schwerer, klobiger und teurer, aber es steckt auch deutlich mehr Gaming-Power in dem Gehäuse. Dafür hat es kein OLED. Das Vivobook sitzt genau zwischen diesen Stühlen: Es ist leichter und kreativ-fokussierter als das Lenovo, aber nicht ganz so kompakt und ausgefeilt wie das HP. Das MSI Prestige ist eine weitere Alternative, die oft mit besserer Akkulaufzeit punktet, aber beim Display zurückstecken muss.

Spec ASUS Vivobook Pro 15 15.6" N6506CU-PS97 Apple MacBook Pro M4 Max Lenovo Legion Pro 7i Gen 10 HP OMEN Transcend MSI Prestige PRE13EVOA2088 Microsoft Surface Laptop
CPU Intel Core Ultra 9 285H Apple M4 Max Intel Core Ultra 9 275HX Intel Core Ultra 9 285H Intel Core Ultra 7 258V Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-84-100
RAM (GB) 24 64 64 32 32 32
Storage (GB) 1024 4096 2048 1024 1000 1024
Screen 15.6" 2880x1620 14.2" 3024x1964 16" 2560x1600 14" 2880x1800 13.3" 2880x1800 13.8" 2304x1536
GPU NVIDIA GeForce RTX 4050 Apple (40-Core) NVIDIA GeForce RTX 5090 NVIDIA GeForce RTX 5070 Intel Arc Graphics Qualcomm Adreno
OS Windows 11 Home macOS Windows 11 Pro Windows 11 Home Windows 11 Home Windows 11 Home
Weight (kg) 1.8 1.6 5 1.6 1 1.3
Battery (Wh) 75 72 - 71 - 54
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt CPUGPURAMAnschlüsseDisplayMobilitätSpeicherZuverlässigkeitNutzerresonanz
ASUS Vivobook Pro 15 15.6" N6506CU-PS97 88.277.766.995.494.9438159.680.3
Apple MacBook Pro M4 Max Compare 92.484.896.477.899.368.398.797.188.8
Lenovo Legion Pro 7i Gen 10 Compare 96.392.998.899.895.36.497.68087.3
HP OMEN Transcend Compare 88.286.891.391.196.172.468.432.497
MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare 63.862.581.681.391.496.273.159.687.5
Microsoft Surface Laptop Compare 98.924.481.658.888.388.8818091.4

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preisspanne für das Vivobook Pro 15 ist mit 868 Dollar Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot enorm. Das ist fast schon wild. Wenn ihr es für rund 1200 Dollar schießen könnt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für das gebotene OLED-Display und die CPU-Power schlichtweg grandios. In diesem Bereich gibt es kaum ein Gerät, das einen so guten Bildschirm und eine dedizierte Grafikkarte in einem Paket bietet. Für 1200 Dollar ist das ein klarer Tipp.

Klettert der Preis jedoch in Richtung 2000 Dollar, wird die Luft dünn. Dann betretet ihr ein Terrain, in dem ihr auch ein MacBook Pro mit M4 Pro oder ein leistungsstärkeres Gaming-Notebook wie das Lenovo Legion Pro 7i bekommt. Die haben dann zwar vielleicht kein OLED, aber dafür mehr Dampf unter der Haube oder eine dramatisch bessere Akkulaufzeit. Unser Rat: Haltet die Augen nach Angeboten offen und versucht, das Gerät so nah wie möglich an der 1200-Dollar-Marke zu erwischen. Alles darüber hinaus schmälert den Reiz dieses ansonsten feinen Laptops.

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Überblick

Das ASUS Vivobook Pro 15 N6506CU ist so ein Gerät, bei dem man auf den ersten Blick denkt: 'Okay, das ist ein ziemlich cleverer Mix.' Es packt Intels brandneuen Core Ultra 9 285H mit 16 Kernen und eine dedizierte RTX 4050 in ein 1,8 kg leichtes Gehäuse. Das ist kein reines Gaming-Monster und auch kein langweiliges Office-Notebook. ASUS zielt hier ganz klar auf Leute, die kreativ arbeiten, aber abends auch mal eine Runde zocken wollen. Und das zu einem Preis, der irgendwo zwischen 1200 und über 2000 Dollar schwebt, je nachdem, wo man zuschlägt.

Der absolute Star der Show ist das Display. Ein 15,6 Zoll OLED-Panel mit 2880x1620 Auflösung, 120 Hz und 500 Nits Helligkeit. Das ist nicht nur irgendein guter Bildschirm, das ist laut unserer Datenbank einer der besten, die man in dieser Geräteklasse bekommen kann. In Kombination mit der 100% DCI-P3 Abdeckung ist das Teil wie gemacht für Bildbearbeitung. Und genau da sehen wir auch den Sweetspot: Fotografen und Videografen, die Adobe Creative Suite nutzen, werden dieses Laptop lieben. Die Nutzerbewertungen bestätigen das, auch wenn die Datenlage mit 15 Reviews noch etwas dünn ist.

Aber es gibt einen Haken, und der ist ziemlich fett. Die Akkulaufzeit. Mit einem 75Wh-Akku und dieser potenten Hardware ist bei intensiver Nutzung oft schon nach einer Stunde Schluss. Das ist ein Wert, der einen wirklich zum Nachdenken bringt, wenn man viel unterwegs ist. Für den Schreibtisch-Dauerbetrieb mit gelegentlichem Tapetenwechsel ist es okay, aber als mobiler Workhorse ohne ständigen Netzzugang ist das Vivobook Pro 15 eine echte Herausforderung.

Häufige Fragen

Q: Kann ich mit diesem Laptop aktuelle Spiele in der vollen 2.8K-Auflösung spielen?

Das wird in den meisten anspruchsvollen Titeln schwierig. Die RTX 4050 ist eine solide Einsteiger-Grafikkarte, aber sie ist nicht für natives Gaming in 2880x1620 ausgelegt. Für flüssige Bildraten müsst ihr die Auflösung auf 1080p reduzieren oder Features wie DLSS nutzen. In weniger fordernden Spielen wie CS2 oder League of Legends könnt ihr die 120 Hz des Displays aber auch in höheren Auflösungen gut ausreizen.

Q: Ist der Arbeitsspeicher erweiterbar?

Nein, der 24 GB LPDDR5x Arbeitsspeicher ist auf dem Mainboard verlötet und kann nicht aufgerüstet werden. Das ist ein wichtiger Punkt, den ihr vor dem Kauf bedenken solltet. Für die meisten aktuellen kreativen Workflows sind 24 GB ausreichend, aber wenn ihr plant, das Gerät viele Jahre zu nutzen oder mit extrem großen Projekten arbeitet, könnte das ein limitierender Faktor sein.

Q: Wie gut ist das Gerät für Videobearbeitung geeignet?

Dank des starken Prozessors und der dedizierten RTX 4050 Grafikkarte schneidet das Vivobook Pro 15 auch bei der Videobearbeitung eine gute Figur. Die GPU unterstützt die Hardware-Beschleunigung in Programmen wie DaVinci Resolve und Premiere Pro. Der größte Vorteil ist aber das farbgenaue OLED-Display, auf dem ihr eure Farbkorrekturen präzise beurteilen könnt. Bedenkt nur, dass der Lüfter beim Rendern deutlich hörbar wird.

Q: Kann ich den Akku austauschen oder gibt es eine Schnellladefunktion?

Der 75-Wh-Akku ist fest verbaut und nicht ohne weiteres vom Nutzer austauschbar. ASUS gibt in der Regel eine Schnellladefunktion an, mit der der Akku in kurzer Zeit zu einem großen Teil geladen werden kann. Das ist auch bitter nötig, denn die Laufzeit ist der größte Schwachpunkt des Geräts. Ein externer USB-C-Power Delivery Akku kann hier unterwegs eine sinnvolle, wenn auch zusätzliche Investition sein.

Für wen es nicht geeignet ist

Wenn eure Arbeit auch nur ansatzweise viel Mobilität erfordert, Finger weg. Die Akkulaufzeit von teils nur einer Stunde unter Last macht das Vivobook Pro 15 zu einem reinen Schreibtisch-Gerät mit Notstromaggregat. Für Studierende, Journalisten oder alle, die viel in Cafés, Zügen oder Flugzeugen arbeiten, ist das schlicht unbrauchbar. Schaut euch in dem Fall lieber das Microsoft Surface Laptop oder ein MacBook Air an, die halten locker einen ganzen Arbeitstag durch.

Auch ernsthafte Gamer sollten einen Bogen machen. Die RTX 4050 ist für das hochauflösende Display einfach zu schwach auf der Brust. Ihr werdet die meiste Zeit damit verbringen, in Menüs die Auflösung runterzudrehen, um spielbare Frameraten zu bekommen. Für das gleiche Geld bekommt ihr ein Lenovo Legion Pro 7i, das zwar schwerer ist und ein schlechteres Display hat, aber in Spielen die dreifache Leistung liefert. Das Vivobook ist ein Creators-Tool, das ein bisschen Gaming kann, nicht umgekehrt.

Fazit

Für den reinen Foto-Editor, der viel in Lightroom und Photoshop unterwegs ist und meistens in der Nähe einer Steckdose arbeitet, ist das Vivobook Pro 15 ein fantastisches Werkzeug. Das OLED-Display ist eine Wucht, die CPU packt alles, was man ihr vorwirft, und der SD-Kartenleser spart den Dongle. Wenn ihr es für einen Preis um die 1300 Dollar findet, gibt es kaum ein besseres Gesamtpaket für diesen speziellen Einsatzzweck. Die Bildqualität allein ist den Eintrittspreis wert.

Für alle anderen, besonders für Leute, die viel unterwegs sind oder das Gerät als Alltags-Laptop für Uni oder Büro nutzen wollen, ist die miserable Akkulaufzeit ein echter Dealbreaker. Eine Stunde Laufzeit unter Last ist einfach nicht zeitgemäß. Wer zusätzlich ernsthaft spielen will, wird mit der RTX 4050 auf Dauer nicht glücklich, weil sie das tolle Display nicht mit nativen Frameraten befeuern kann. In diesen Fällen solltet ihr entweder zu einem MacBook Air für die Mobilität oder zu einem richtigen Gaming-Laptop wie dem Lenovo Legion greifen und die Gewichtszunahme in Kauf nehmen.

Bewertung nach Einsatzbereich

Gesamt (73.3)AI/LLM (38.7)Gaming (79.2)Mobilität (64.6)Kreative (85.7)Studium (70.4)Business (71.1)Entwicklung (77.2)Entertainment (79.1)

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