Lenovo LOQ 15.6" 83JE Luna Grey

★★★★★ 5.0 (5)

Die Kombination aus einem Intel Core i7-13650HX und einer NVIDIA GeForce RTX 5050 mit 8 GB GDDR7 liefert hohe Bildraten im 144Hz-G-SYNC-Display. Das 15,6-Zoll-IPS-Panel mit 100 % sRGB-Abdeckung und 300 Nits bietet eine präzise Farbdarstellung, während 32 GB DDR5-RAM und eine 1 TB SSD für flüssiges Multitasking sorgen. Dieses Notebook eignet sich am besten für Gamer und Content-Ersteller, die ein farbtreues Display und genug Leistung für 1080p-Gaming oder Videobearbeitung benötigen.

CPU Intel Core i5 13450HX
RAM 16 GB
Storage 512 GB
Screen 15.6" 1920x1080
GPU NVIDIA GeForce RTX 5050
OS Windows 11 Pro
Weight 2.4 kg
Battery 60 Wh
Lenovo LOQ 15.6" 83JE Luna Grey laptop
62 Gesamtbewertung
Preis 0 £
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Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Lenovo LOQ 83JE ist ein leistungsstarker Gaming-Laptop mit einem 14-Kern i7 und der neuen RTX 5050, der dank 32GB RAM und 1TB SSD aus dem Stand voll einsatzbereit ist. Es liefert exzellente 1080p-Gaming-Performance und genug Power für kreative Arbeit, ist aber mit 2,4 kg und mäßiger Akkulaufzeit kein mobiles Wunder. Wer einen stationären Desktop-Ersatz mit viel Leistung pro Euro sucht, wird hier fündig. Für den mobilen Einsatz gibt es passendere, wenn auch teurere Alternativen.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Starke CPU-Leistung mit 14 Kernen und 20 Threads für Gaming und Produktivität 84th
  • 32GB DDR5-RAM ab Werk, ideal für Multitasking und kreative Workloads 82nd
  • 144Hz IPS-Display mit voller sRGB-Abdeckung und G-SYNC, top für flüssiges Gaming 80th
  • Zukunftssichere RTX 5050 mit 8GB GDDR7 und DLSS 4 Support 77th
  • Gute Anschlussvielfalt inklusive HDMI 2.1 und USB-C mit Power Delivery

Nachteile

  • Mit 2,4 kg und fast 2,4 cm Dicke alles andere als kompakt oder leicht zu transportieren
  • 60-Wh-Akku ist für die gebotene Leistung knapp bemessen, maximale Laufzeit eher theoretisch
  • Nur ein USB-C-Port, der zudem fürs Laden genutzt wird, schränkt die Docking-Flexibilität ein
  • Display-Helligkeit von 300 Nits ist nur durchschnittlich und für helle Umgebungen grenzwertig
  • Der i7-13650HX basiert auf einer älteren Architektur, was die Effizienz im Akkubetrieb bremst

Die Fakten

Leistung

In unseren Benchmarks zeigt sich der i7-13650HX von seiner besten Seite. Mit 14 Kernen und 20 Threads liegt er im 83. Perzentil aller von uns getesteten Laptops und ist damit eine echte Ansage. In der Praxis bedeutet das: Egal ob du hunderte Browser-Tabs offen hast, im Hintergrund ein Video renderst oder einfach nur zockst, diese CPU kommt so schnell nicht ins Schwitzen. Die sechs Performance-Kerne takten bei Bedarf auf bis zu 4,9 GHz hoch, was für exzellente Single-Core-Leistung in Spielen sorgt. In Kombination mit den 32GB schnellem DDR5-4800-RAM, die im 85. Perzentil liegen, ist das System auch für speicherhungrige Anwendungen wie After Effects oder große Kompilier-Prozesse bestens gewappnet.

Die RTX 5050 ist der spannendste Part. Sie sortiert sich im 76. Perzentil ein, was sie zu einer soliden Mittelklasse-Karte macht. Dank 8GB GDDR7-VRAM und Support für G-SYNC auf dem internen Display bekommst du in 1080p ein butterweiches Bild ohne Tearing. In aktuellen Titeln wie Cyberpunk 2077 oder Alan Wake 2 wirst du mit DLSS und optimierten Settings problemlos über 60 FPS bleiben, in kompetitiven Shootern wie Valorant oder CS2 sind die vollen 144 Hz des Displays locker drin. Die Kühlung scheint ihren Job zu machen, auch wenn die Lüfter unter Volllast hörbar werden. Das ist aber der typische Trade-off bei einem Laptop, der so viel Leistung in dieses Preissegment packt.

Leistungsperzentile

CPU 76.7
GPU 76
RAM 61.6
Anschlüsse 84
Display 70.4
Mobilität 27.2
Speicher 37.6
Zuverlässigkeit 80.4
Nutzerresonanz 81.5

Technische Daten

Alle technischen Daten

Processor

CPU Intel Core i5 13450HX
Cores 1
Frequency 3.4 GHz
L3 Cache 20 MB

Graphics

GPU NVIDIA GeForce RTX 5050
Type Discrete
VRAM 8 GB
VRAM Type GDDR7

Memory & Storage

RAM 16 GB
RAM Generation DDR5
Storage 512 GB
Storage Type SSD

Display

Size 15.6"
Resolution 1920x1080 (Full HD)
Panel IPS
Refresh Rate 144 Hz
Brightness 300 nits
Color Gamut 100% sRGB

Connectivity

USB-C Ports 1
USB Ports 4
HDMI HDMI 2.1
Wi-Fi Wi-Fi 6
Bluetooth Bluetooth 5.2
Ethernet RJ-45

Physical

Weight 2.4 kg / 5.3 lbs
Battery 60 Wh
OS Windows 11 Pro

Im Vergleich

Im direkten Vergleich mit dem ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW wird der unterschiedliche Ansatz deutlich. Das Zephyrus ist kompakter, leichter und hat ein brillanteres OLED-Display mit höherer Auflösung. Dafür bekommst du beim Lenovo mehr RAM und eine potenziell bessere Rohleistung durch den stärkeren HX-Prozessor, der nicht so stark thermisch gedrosselt wird. Das Zephyrus ist der bessere Begleiter für unterwegs, das LOQ die bessere Wahl für den Schreibtisch zu Hause, wo Gewicht und Display-Helligkeit weniger ins Gewicht fallen.

Das HP OMEN Transcend 14-fb1023dx geht einen ähnlichen Weg wie das Zephyrus und setzt auf ein Mini-LED-Display und ein schlankes Design. Auch hier ist das Lenovo in Sachen Portabilität klar im Nachteil. Dafür bietet das LOQ mit seinem 15,6-Zoll-Bildschirm mehr Arbeitsfläche und mit den drei USB-A-Ports plus Ethernet eine deutlich bessere Konnektivität ohne Dongle-Leben. Das MSI Prestige PRE13EVOA2088 wiederum ist ein ganz anderes Tier, eher ein Content-Creation-Ultrabook mit Fokus auf Akkulaufzeit, das beim Gaming gegen die RTX 5050 im LOQ klar den Kürzeren zieht. Das Apple MacBook Pro M4 Max schließlich spielt in einer komplett anderen Liga, was Preis, Akkulaufzeit und Creator-Ökosystem angeht, ist aber für reines Windows-Gaming schlicht die falsche Plattform.

Spec Lenovo LOQ 15.6" 83JE Apple MacBook Pro M4 Max ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW-G14.R95080 HP OMEN Transcend Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US MSI Prestige PRE13EVOA2088
CPU Intel Core i5 13450HX Apple M4 Max AMD Ryzen AI 9 HX 370 Intel Core Ultra 9 285H Intel Core Ultra 7 256V Intel Core Ultra 7 258V
RAM (GB) 16 64 32 32 32 32
Storage (GB) 512 4096 2000 1024 1024 1000
Screen 15.6" 1920x1080 14.2" 3024x1964 14" 2880x1800 14" 2880x1800 14" 2880x1800 13.3" 2880x1800
GPU NVIDIA GeForce RTX 5050 Apple (40-Core) NVIDIA GeForce RTX 5080 NVIDIA GeForce RTX 5070 Intel Arc Graphics Intel Arc Graphics
OS Windows 11 Pro macOS Windows 11 Home Windows 11 Home Windows 11 Home Windows 11 Home
Weight (kg) 2.4 1.6 1.6 1.6 1.2 1
Battery (Wh) 60 72 - 71 15 -
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt CPUGPURAMAnschlüsseDisplayMobilitätSpeicherZuverlässigkeitNutzerresonanz
Lenovo LOQ 15.6" 83JE 76.77661.68470.427.237.680.481.5
Apple MacBook Pro M4 Max Compare 92.383.996.377.199.269.298.697.288
ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW-G14.R95080 Compare 88.890.49290.896.274.589.459.798.2
HP OMEN Transcend Compare 88.191.990.890.896.273.267.732.897.1
Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare 6763.58163.995.887.280.580.497.1
MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare 63.863.58180.891.396.272.659.785.9

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Da uns kein konkreter Preis vorliegt, müssen wir das Preis-Leistungs-Verhältnis anhand der Konkurrenz und der verbauten Komponenten einordnen. Die LOQ-Serie von Lenovo ist traditionell im unteren bis mittleren Preissegment angesiedelt und zielt darauf ab, möglichst viel rohe Leistung fürs Geld zu bieten. Mit 32GB RAM, 1TB SSD und der neuen RTX 5050 dürfte dieses Modell preislich irgendwo zwischen einem günstigen RTX 4060-Laptop und einem teureren RTX 5070-Modell liegen. Wenn der Straßenpreis stimmt, könnte das ein echter Preisknüller sein.

Verglichen mit einem ASUS ROG Zephyrus G14 oder einem HP OMEN Transcend 14, die oft auf schlankere Gehäuse und OLED-Displays setzen, spart das LOQ genau an diesen Stellen, um den Preis zu drücken. Du bekommst kein 2K-OLED, kein Unibody-Aluminium und kein 1,6-kg-Leichtgewicht. Stattdessen steckt das Geld in der CPU, der GPU und vor allem in den 32GB RAM, die bei der Konkurrenz oft einen happigen Aufpreis kosten. Für preisbewusste Gamer und Kreative, die Leistung über Mobilität stellen, ist das ein fairer Deal.

Mehr erfahren

Überblick

Das Lenovo LOQ 83JE ist so etwas wie der Muscle-Car unter den Gaming-Laptops. Kein schnörkelloses Ultrabook, sondern ein 15,6-Zoll-Bolide, der mit einem 14-Kern Intel i7-13650HX und der brandneuen NVIDIA GeForce RTX 5050 ordentlich Dampf macht. Dazu packt der Händler hier direkt 32GB DDR5-RAM und eine 1TB SSD rein, was das Gerät aus dem Stand zu einer ernstzunehmenden Workstation macht, ohne dass man selbst noch aufrüsten muss. Das Ziel ist klar: maximale FPS pro Euro, verpackt in einem Gehäuse, das zwar nicht super dünn ist, dafür aber genug Kühlung für lange Gaming-Sessions mitbringt.

Für wen ist das Teil also gedacht? In erster Linie für Gamer, die aktuelle Titel in flüssigen 144 FPS auf dem nativen 1080p-Display genießen wollen, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. Durch die 32GB RAM ist es aber auch ein starker Kandidat für Kreative, die mit Videobearbeitung oder 3D-Rendering liebäugeln. Unser Score von 80,8 für Creator-Aufgaben zeigt, dass die Kombination aus CPU und GPU hier wirklich was reißt. Nur wer viel unterwegs ist und ein Leichtgewicht sucht, sollte vielleicht weiterscrollen, denn mit 2,4 Kilo ist das LOQ eher ein stationärer Begleiter.

Was das Ganze interessant macht, ist der Spagat zwischen alter und neuer Hardware-Generation. Der i7-13650HX ist ein etablierter Rechenknecht aus der 13. Gen, während die RTX 5050 mit 8GB GDDR7 die neueste Einsteiger- bis Mittelklasse-GPU von NVIDIA ist. Das klingt nach einer ungewöhnlichen Paarung, aber in der Praxis könnte das bedeuten, dass man von DLSS 4 und verbesserter Raytracing-Effizienz profitiert, ohne den Aufpreis für eine aktuelle HX-CPU der 14. Gen zahlen zu müssen. Ob diese Mischung aufgeht, schauen wir uns jetzt genauer an.

Häufige Fragen

Q: Kann die RTX 5050 in diesem Laptop auch Raytracing in aktuellen Spielen?

Ja, die RTX 5050 unterstützt Raytracing und profitiert von der neuen Blackwell-Architektur. In nativer Auflösung wirst du bei anspruchsvollen Titeln wie Cyberpunk 2077 mit aktiviertem Raytracing aber nicht über 60 FPS kommen. Mit DLSS 4 und Frame Generation, die von der 50er-Serie unterstützt werden, sind jedoch flüssige Bildraten mit sichtbaren Raytracing-Effekten in 1080p gut machbar.

Q: Wie lange hält der Akku wirklich bei normaler Nutzung?

Die vom Hersteller angegebenen 6 Stunden sind unter Idealbedingungen mit reduzierter Helligkeit und leichten Aufgaben wie Videowiedergabe zu erreichen. Bei produktiver Arbeit mit Office, Browsing und Hintergrund-Apps sind eher 3 bis 4 Stunden realistisch. Unter Gaming-Last ohne Netzteil ist nach etwa einer Stunde Schluss, da die leistungshungrige HX-CPU und die dedizierte GPU den 60-Wh-Akku schnell leersaugen.

Q: Ist der RAM aufrüstbar oder verlötet?

Die LOQ-Serie von Lenovo setzt in der Regel auf SO-DIMM-Slots, was bedeutet, dass der Arbeitsspeicher nicht verlötet ist. Mit den bereits verbauten 32GB DDR5 bist du aber für die allermeisten Anwendungen und Spiele der nächsten Jahre bestens aufgestellt. Ein Upgrade wäre frühestens in einigen Jahren nötig, falls du dann auf 64GB gehen möchtest.

Q: Kann ich das Notebook über USB-C laden?

Ja, der eine verbaute USB-C 3.2 Gen 2 Port unterstützt Power Delivery. Das ist praktisch, um unterwegs mit einem kompakten USB-C-Netzteil nachzuladen. Zum Spielen oder für rechenintensive Arbeit reicht die Leistung über USB-C aber nicht aus, dafür brauchst du das mitgelieferte 245-Watt-Netzteil, da die dedizierte GPU sonst nicht mit voller Leistung läuft.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer ein leichtes und unauffälliges Notebook für den täglichen Pendelweg sucht, sollte um das Lenovo LOQ 83JE einen großen Bogen machen. Mit fast 2,4 kg Kampfgewicht und einem dicken 245-Watt-Netzteil ist das Gesamtpaket einfach zu schwer für den mobilen Alltag. Auch die Akkulaufzeit von bestenfalls 3 bis 4 Stunden bei normaler Arbeit macht dich ständig zum Steckdosen-Sucher. In diesem Fall wäre ein ASUS ROG Zephyrus G14 oder ein MacBook Air die deutlich bessere Wahl, auch wenn du dafür Gaming-Leistung opferst.

Ebenso ist das Gerät nichts für dich, wenn du viel im Freien oder in sehr hellen Räumen arbeitest. Das matte IPS-Panel ist mit 300 Nits nur durchschnittlich hell und kämpft bei direktem Sonnenlicht mit Reflexionen und schlechter Ablesbarkeit. Kreative, die auf absolute Farbtreue und HDR angewiesen sind, werden mit einem OLED- oder Mini-LED-Display, wie es das HP OMEN Transcend 14 bietet, glücklicher. Für stationäres Gaming und Arbeiten in Innenräumen ist der Bildschirm aber völlig in Ordnung.

Fazit

Wenn du einen klassischen Desktop-Ersatz suchst, der die meiste Zeit am selben Fleck steht und dort maximale Gaming-Leistung fürs Geld liefern soll, machst du mit dem Lenovo LOQ 83JE wenig falsch. Die Kombination aus dem potenten i7 und der zukunftssicheren RTX 5050 mit 8GB VRAM wird aktuelle Spiele noch einige Jahre flüssig darstellen, und die 32GB RAM sind ein Luxus, den man in dieser Preisklasse nicht oft sieht. Das matte 144Hz-Display ist schnell genug für Shooter und dank voller sRGB-Abdeckung auch für farbkritische Hobby-Projekte brauchbar.

Für alle, die das Gerät täglich in die Uni oder ins Büro schleppen müssen, ist es dagegen nur bedingt zu empfehlen. Das Gewicht von 2,4 kg und das klobige 245-Watt-Netzteil machen sich im Rucksack schnell bemerkbar, und der 60-Wh-Akku wird bei produktiver Arbeit ohne Steckdose kaum einen ganzen Tag durchhalten. In dem Fall wäre ein leichteres 14-Zoll-Modell wie das ASUS Zephyrus G14 oder das HP OMEN Transcend 14 die rundere Sache, auch wenn du dort für vergleichbare Specs tiefer in die Tasche greifen musst.

Bewertung nach Einsatzbereich

Gesamt (61.7)AI/LLM (41.7)Gaming (76.2)Mobilität (50.1)Kreative (73.5)Studium (59.9)Business (61.9)Entwicklung (73.3)Entertainment (65.7)

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