OM System OM-5 Mark II Black 2026

★★★★☆ 4.4 (4)

Die Kombination aus 20,4-MP-Live-MOS-Sensor und TruePic-IX-Prozessor liefert 30 fps Serienbildaufnahmen sowie DCI-4K-Video mit einer effektiven 7,5-Stufen-IBIS, die selbst bei 4K/30p für stabile Freihandaufnahmen sorgt. Mit nur 370 g Gewicht und umfassender Wetterschutzabdichtung bleibt die Kamera auch bei Regen oder Staub uneingeschränkt einsatzbereit. Dieses Modell eignet sich am besten für Outdoor-Reisefotografen, die eine leichte, robuste Ausrüstung für spontane Aufnahmen unterwegs benötigen.

Type mirrorless
Sensor 20.4MP micro-four-thirds
AF Points 121 pts
Burst 30 fps
Video 4K @30fps
IBIS Ja
Weather Sealed Ja
Weight 110 g
OM System OM-5 Mark II Black 2026 camera
75 Gesamtbewertung
Auch erhältlich in:

Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Die OM System OM-5 Mark II ist eine winzige, wetterfeste Kamera mit der besten Bildstabilisierung auf dem Markt. Sie wiegt nur 370 Gramm, schießt 30 Bilder pro Sekunde und kostet im Body etwa 1000 Dollar. Der Micro Four Thirds Sensor ist nicht der beste bei wenig Licht, aber für Reise und Outdoor gibt es kaum eine bessere Wahl. Wer eine immer-dabei-Kamera sucht, die auch Regen und Staub wegsteckt, sollte hier zuschlagen.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Beste Bildstabilisierung ihrer Klasse mit 7,5 Blendenstufen 95th
  • Extrem leichtes und wetterfestes Gehäuse mit nur 370g 91st
  • 30 Bilder pro Sekunde Serienbildrate, mechanisch und elektronisch 90th
  • Hochwertiger EVF mit 2,4 Millionen Bildpunkten 87th
  • Gute Akkulaufzeit mit 310 Schüssen pro Ladung

Nachteile

  • Sensorauflösung und Dynamikumfang liegen unter dem Klassendurchschnitt
  • Autofokus für schnelle Action nur Mittelmaß
  • Kein 4K mit 60 Bildern pro Sekunde
  • Produktfotografie ist eine Schwäche mit nur 73,2 von 100 Punkten
  • Preisunterschiede zwischen Händlern sind extrem, von 1008 bis 25401 Dollar

Was Besitzer sagen

Was Nutzer sagen

4.4/5 (4 reviews)
👍 Viele Käufer sind begeistert von der kompakten Größe und dem geringen Gewicht, besonders im Vergleich zu größeren Systemkameras. Die Kamera wird oft als ideale Zweitkamera oder Upgrade von Smartphones beschrieben.
👍 Die Bildstabilisierung wird immer wieder gelobt. Mehrere Besitzer berichten, dass sie bei schlechtem Licht Aufnahmen aus der Hand machen konnten, die mit anderen Kameras ohne Stativ unmöglich gewesen wären.
🤔 Ein wiederkehrendes Thema ist die Bildqualität im Vergleich zu Vollformat. Einige Nutzer vermissen den Dynamikumfang und die Freistellungsmöglichkeiten, akzeptieren den Kompromiss aber für die Portabilität.
👎 Vereinzelt wird die Menüführung als umständlich und überladen kritisiert. Neueinsteiger brauchen offenbar eine Weile, bis sie sich zurechtfinden.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

Exklusiv

Basierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.

Die Meinung der Besitzer ist über die Zeit stabil geblieben
1★2★3★4★5★Q4 '25: 5.0★ · 5 BewertungenQ1 '26: 5.0★ · 4 BewertungenQ2 '26: 5.0★ · 7 Bewertungen547Q4 '25Q1 '26Q2 '26
Ø BewertungZufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 16 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

Die Fakten

Leistung

Die Bildstabilisierung ist das Herzstück dieser Kamera. 7,5 Blendenstufen Kompensation bedeuten, dass du bei wenig Licht aus der Hand scharfe Bilder bekommst, wo andere Kameras längst ein Stativ brauchen. In unserem Datenbank-Vergleich landet die OM-5 II damit unter den absoluten Top-Geräten. Das ist kein Laborwert, den man nur auf dem Papier sieht. Das merkst du sofort, wenn du abends in einer Gasse stehst und mit 1/4 Sekunde noch verwacklungsfreie Aufnahmen machst. Der 121-Punkt Hybrid-Autofokus mit Augen- und Tiererkennung arbeitet solide, liegt aber mit seinem 75. Perzentil eher im guten Mittelfeld. Für schnelle Action reicht es, aber die Trefferquote ist nicht auf dem Niveau der Spitzenmodelle von Sony oder Canon.

Die Serienbildrate von 30 Bildern pro Sekunde, sowohl mechanisch als auch elektronisch, ist beeindruckend für eine Kamera dieser Klasse. Im Praxistest bedeutet das: Selbst wenn der Autofokus nicht jeden Schuss perfekt trifft, hast du genug Material, um den richtigen Moment zu erwischen. Der Puffer hält dabei erstaunlich lange durch. Beim Video punktet die OM-5 II mit 4K bei 30 Bildern pro Sekunde und 10-Bit-Aufzeichnung, was für die meisten Reisefilmer völlig ausreicht. RAW-Video ist ein nettes Extra, aber ehrlich gesagt werden das die wenigsten in dieser Preisklasse regelmäßig nutzen.

Leistungsperzentile

AF 74.8
EVF 95.4
Build 87.3
Burst 89.9
Video 75.6
Sensor 38
Battery 87
Display 81.1
Connectivity 76.3
Nutzerresonanz 26.2
Stabilization 90.6

Technische Daten

Alle technischen Daten

Sensor

Type Live MOS
Size micro-four-thirds
Megapixels 20.4 MP
ISO Range 100
Processor TruePic IX

Autofocus

AF Points 121
AF Type Photo, VideoContrast Detection, Phase Detection: 121
Eye AF Yes
Animal AF Yes
Subject Detection Yes

Shooting

Burst (Mechanical) 30
Burst (Electronic) 30
Max Shutter 1/32000
Electronic Shutter Yes

Video

Max Resolution 4K
4K FPS 30
1080p FPS 120
10-bit Yes
Log Profile Yes
RAW Video Yes
Codec H.264/MPEG-4 AVC

Display & EVF

Screen Size 3"
Touchscreen Yes
Articulating Yes
EVF Resolution 2.36 M dots

Build

Weather Sealed Yes
Weight 0.1 kg / 0.2 lbs
Battery Life 310

Connectivity

Wi-Fi Yes
Bluetooth Yes
USB USB-C
HDMI Micro HDMI
Hot Shoe Yes

Im Vergleich

Die naheliegendste Konkurrentin ist die Fujifilm X-H2. Die bietet einen 40 Megapixel APS-C Sensor, der die OM-5 II in Sachen Auflösung und Dynamikumfang alt aussehen lässt. Dafür ist die Fuji größer, schwerer und hat keine vergleichbare Stabilisierung. Die X-H2 ist die bessere Wahl für Pixelpeeper und Landschaftsfotografen, die jedes Detail zählen. Die OM-5 II ist die bessere Wahl für alle, die ihre Kamera tatsächlich überallhin mitnehmen wollen.

Die Panasonic LUMIX GH7 ist der Video-Spezialist im Micro Four Thirds Lager. Wenn dir Video wichtiger ist als Foto, führt an der GH7 kaum ein Weg vorbei. Die OM-5 II filmt solide, aber die GH7 spielt in einer anderen Liga. Auf der anderen Seite steht die Sony a7 V mit Vollformatsensor. Die liefert bessere Bildqualität bei hohen ISO-Werten, kostet aber deutlich mehr und ist zusammen mit Objektiven ein ganz anderes Kaliber, was Größe und Gewicht angeht. Die OM-5 II ist die Kamera für den Minimalisten, der keine Kompromisse bei der Wetterfestigkeit machen will.

Spec OM System OM-5 Mark II Canon EOS R6 Mark III Fujifilm X-H2 Sony a7 V Panasonic LUMIX GH7 Nikon Z Z8
Type mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless
Sensor 20.4MP micro-four-thirds 32.5MP full-frame 40.2MP aps-c 33MP full-frame 25.2MP micro-four-thirds 45.7MP full-frame
AF Points 121 1053 425 759 315 493
Burst FPS 30 40 20 30 75 30
Video 4K @30fps 6K @120fps 8K @60fps 4K @120fps 6K @120fps 8K @120fps
IBIS true true true true true true
Weather Sealed true true true true true true
Weight (g) 110 609 579 610 721 820
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt AFEVFBuildBurstVideoSensorBatteryDisplayConnectivityNutzerresonanzStabilization
OM System OM-5 Mark II 74.895.487.389.975.6388781.176.326.290.6
Canon EOS R6 Mark III Compare 98.28694.492.598.157.196.29992.892.299.5
Fujifilm X-H2 Compare 86.295.18983.899.998.696.781.192.887.293
Sony a7 V Compare 9586.994.589.988.658.496.399.492.896.895.7
Panasonic LUMIX GH7 Compare 828697.494.996.854.488.681.192.877.795.7
Nikon Z Z8 Compare 88.887.798.396.199.463.488.381.192.896.883

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preisspanne bei diesem Modell ist absurd. Wir haben Angebote von 1008 Dollar bis hin zu über 25.000 Dollar gesehen, was offensichtlich Bundle-Wahnsinn oder schlichtweg Fehler sind. Der realistische Straßenpreis für den Body liegt deutlich näher am unteren Ende, und dafür bekommst du eine Menge Kamera. Die Bildstabilisierung allein ist ein Feature, das bei anderen Herstellern oft den doppelten Preis kostet. Wenn du das Kit mit dem 12-45mm F4.0 PRO Objektiv nimmst, hast du ein wetterfestes Setup, das in dieser Kompaktheit kaum zu schlagen ist.

Im Vergleich zu einer Sony a7 V oder Canon EOS R6 Mark III sparst du nicht nur Geld, sondern vor allem Gewicht und Volumen. Die Frage ist, ob dir der kleinere Sensor das wert ist. Für Reise- und Landschaftsfotografie bei Tageslicht ist die Antwort oft ja. Für professionelle Studioarbeit oder Hochzeitsreportagen mit wenig Licht eher nein. Der Wert liegt in der Kombination aus Robustheit, Größe und Stabilisierung, nicht in der reinen Bildqualität pro Pixel.

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Überblick

Die OM System OM-5 Mark II ist eine dieser Kameras, die man einfach in die Jackentasche stecken will und dann vergisst, dass sie da ist. Mit 370 Gramm ist sie leichter als manches Teleobjektiv und bringt trotzdem einen wetterfesten Body mit, der nach IP53 gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist. Das ist kein Marketing-Gag. Wir reden hier von einer Kamera, die man bedenkenlos in den Sand legen oder im Regen benutzen kann. Genau das macht sie für Reisefotografen und Outdoor-Fans so spannend.

Unter der Haube steckt ein 20,4 Megapixel Micro Four Thirds Sensor, gepaart mit dem TruePic IX Prozessor. Das ist nicht der neueste Sensor auf dem Markt, und unsere Datenbank zeigt ihn im 38. Perzentil. Das klingt erstmal ernüchternd. Aber die Stärken dieser Kamera liegen woanders: im Stabilisierungssystem, das mit 7,5 Blendenstufen zu den besten am Markt gehört, und in der schieren Vielseitigkeit des kleinen Gehäuses. Wer hier reine Sensorauflösung sucht, ist falsch. Wer eine Kamera sucht, die immer dabei ist und nie im Weg, ist genau richtig.

OM System (früher Olympus) hat mit der Mark II vor allem an Komfort und Bedienung geschraubt. Der ausklappbare Touchscreen, der elektronische Sucher mit 2,4 Millionen Bildpunkten und die 30 Bilder pro Sekunde Serienbildrate machen die Kamera zu einem Werkzeug, das sich im Alltag einfach gut anfühlt. Die Frage ist nicht, ob die OM-5 II technisch perfekt ist. Die Frage ist, ob sie die richtige Kamera für deine Art zu fotografieren ist.

Häufige Fragen

Q: Ist die OM-5 Mark II für Sport- und Actionfotografie geeignet?

Bedingt. Die 30 Bilder pro Sekunde Serienbildrate ist beeindruckend, aber der Autofokus liegt mit 121 Punkten und einer Trefferquote im 75. Perzentil nur im soliden Mittelfeld. Für gelegentliche Action reicht es, für professionelle Sportfotografie sind Kameras wie die Canon EOS R6 Mark III mit ihrem überlegenen AF-System die bessere Wahl.

Q: Kann ich meine alten Olympus Objektive an der OM-5 Mark II verwenden?

Ja, alle Micro Four Thirds Objektive von Olympus und OM System sind voll kompatibel. Auch Panasonic MFT Objektive funktionieren, allerdings kann es bei der Kombination von Gehäuse und Objektiv verschiedener Hersteller zu leichten Einschränkungen bei der Synchronisation der Bildstabilisierung kommen.

Q: Wie schlägt sich die Kamera bei schlechtem Licht?

Die Bildstabilisierung ist mit 7,5 Blendenstufen Weltklasse und erlaubt lange Belichtungszeiten aus der Hand. Der Sensor selbst liegt allerdings im 38. Perzentil, was bedeutet, dass das Rauschen bei hohen ISO-Werten stärker ausfällt als bei APS-C oder Vollformat. Für statische Motive bei wenig Licht ist die Kamera dank IBIS hervorragend, für bewegte Motive in dunklen Umgebungen stößt sie an Grenzen.

Q: Lohnt sich das Upgrade von der ersten OM-5?

Das kommt darauf an. Die Mark II bringt vor allem Verbesserungen bei Ergonomie und Bedienung, nicht unbedingt bei der reinen Bildqualität. Wenn du mit der ersten OM-5 zufrieden bist und keine Probleme mit der Handhabung hast, ist der Sprung nicht zwingend nötig. Wer aber den besseren Sucher, den überarbeiteten Autofokus und die feineren Einstellmöglichkeiten schätzt, wird den Aufpreis als lohnend empfinden.

Für wen es nicht geeignet ist

Wenn du regelmäßig Produktfotos machst oder im Studio arbeitest, ist die OM-5 Mark II keine gute Wahl. Unser Scoring zeigt mit 73,2 von 100 Punkten eine klare Schwäche in diesem Bereich. Der Sensor liefert nicht die nötige Auflösung und den Dynamikumfang, den du für kontrollierte Lichtsituationen brauchst. Auch für Hochzeitsfotografen, die oft in dunklen Kirchen arbeiten und auf hohe ISO-Werte angewiesen sind, ist der Micro Four Thirds Sensor einfach zu limitiert. Schau dir stattdessen die Sony a7 V oder die Nikon Z6 III an. Beide bieten Vollformatsensoren mit deutlich besserer Low-Light-Performance und mehr Spielraum in der Nachbearbeitung. Wer hauptsächlich Videos in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde drehen will, sollte ebenfalls weiterziehen. Die OM-5 II bleibt bei 30 Bildern pro Sekunde in 4K stehen, während die Panasonic LUMIX GH7 hier deutlich mehr bietet.

Fazit

Für Reisefotografen und Outdoor-Enthusiasten ist die OM-5 Mark II eine der besten Entscheidungen, die du treffen kannst. Die Kombination aus geringem Gewicht, wetterfestem Body und erstklassiger Stabilisierung bedeutet, dass du Aufnahmen machst, die mit schwereren Systemen schlichtweg nicht möglich sind, weil du die Kamera immer dabei hast. Der Akku hält mit 310 Schüssen ordentlich durch, und der Sucher ist so gut, dass du das Smartphone in der Tasche lässt. Wenn deine Fotografie vom Erlebnis und nicht vom perfekten Pixel lebt, wirst du diese Kamera lieben.

Für Studiofotografen oder alle, die regelmäßig große Prints machen, ist die OM-5 II dagegen die falsche Wahl. Der Sensor stößt bei Produktfotografie und kontrolliertem Licht schnell an seine Grenzen, und die 20 Megapixel sind heute einfach nicht mehr zeitgemäß, wenn du stark croppen oder riesige Abzüge machen willst. In dem Fall solltest du dir die Fujifilm X-H2 oder eine gebrauchte Sony a7R Serie ansehen. Aber für den Rest von uns, die einfach nur gute Bilder machen wollen, ohne den Rücken zu ruinieren, ist die OM-5 II ein kleiner, zäher Begleiter, der seinen Job verdammt gut macht.

Bewertung nach Einsatzbereich

Gesamt (75.2)Video (69.3)Travel (80.1)Youtube (72.5)Beginner (73.7)Vlogging (75.6)Streaming (71.1)Photography (72.1)Wedding Events (76.9)Sports Wildlife (78.1)Product Photography (65.8)

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