Fujifilm XF500mmF5.6 R LM OIS WR 500mm

★★★★★ 4.5 (35)

Mit 762 mm Kleinbildäquivalent und einem Gewicht von nur 1335 g bietet dieses Supertele eine außergewöhnlich tragbare Lösung für weit entfernte Motive. Der lineare Autofokusmotor arbeitet schnell und präzise, während der optische Bildstabilisator mit 5,5 Blendenstufen sicheres Arbeiten aus der Hand ermöglicht. Dieses Objektiv ist die erste Wahl für Fujifilm-X-Fotografen, die kompromisslose Reichweite bei Wildlife- und Sportaufnahmen benötigen.

Focal length 500mm
Aperture f/22
Mount Fujifilm X
stabilization Ja
Weather Sealed Ja
Weight 1375 g
af type Linear motor
lens type super-telephoto
Fujifilm XF500mmF5.6 R LM OIS WR 500mm lens
57 Gesamtbewertung
Preis 0 €
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Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Fujifilm XF 500mm f/5.6 ist ein Ausnahme-Objektiv für X-Mount-Schützen, die es ernst meinen mit Wildlife und Sport. Es liefert eine bestechende Schärfe und einen Autofokus, der zu den schnellsten im gesamten System gehört, verpackt in einem für 762mm-Äquivalent erstaunlich tragbaren Gehäuse. Der Preis ist happig, aber im Vergleich zu ähnlichen nativen Super-Teles fair, vor allem wenn man das günstigste Angebot um 3600 Dollar findet. Wer die Reichweite nicht ständig braucht, sollte zu einem flexibleren Zoom greifen, alle anderen bekommen hier ein Top-Werkzeug ohne echte Alternative im eigenen Mount.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Herausragende Schärfe bis in die Ecken, selbst offen bei f/5.6 99th
  • Blitzschneller und treffsicherer Linear-Autofokus 98th
  • Sehr effektiver 5.5-Stufen-Bildstabilisator für Freihandaufnahmen 97th
  • Angenehm leichtes und kompaktes Design für ein 762mm-Äquivalent
  • Wetterfeste und hochwertig verarbeitete Konstruktion mit Arca-kompatiblem Fuß

Nachteile

  • Das Bokeh ist nur Mittelmaß und nicht der Star der Show
  • Die ungewöhnliche silber-weiße Lackierung spaltet die Gemüter
  • Blendenring etwas zu leichtgängig, verstellt sich gelegentlich von allein
  • Kein echtes Makro, maximale Vergrößerung von 0.2x ist nur nett
  • Filtergewinde akzeptiert nur Feingewinde, grobe Filter passen nicht

Was Besitzer sagen

Was Nutzer sagen

4.5/5 (35 reviews)
👍 Die außergewöhnliche Schärfe und das leichte Gewicht werden immer wieder als Hauptgründe für die Begeisterung genannt. Viele Besitzer betonen, dass sie das Objektiv nun viel öfter freihändig nutzen als erwartet.
👍 Der schnelle und präzise Autofokus in Kombination mit dem effektiven Stabilisator wird als Game-Changer für die Wildlife-Fotografie beschrieben. Die Trefferquote bei flüchtigen Motiven ist laut Nutzern beeindruckend hoch.
👎 Ein wiederkehrender Kritikpunkt ist die silber-weiße Farbe, die in der Natur als störend und zu auffällig empfunden wird. Einige Nutzer haben das Objektiv deshalb mit Tarnfolie beklebt.
🤔 Der Blendenring und der Hebel am Stativfuß werden als etwas zu leichtgängig beschrieben. Mehrere Nutzer berichten von versehentlichen Verstellungen beim Hantieren oder Herausnehmen aus der Tasche.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

Exklusiv

Basierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.

Die Meinung der Besitzer hat sich mit der Zeit verbessert
85/100Unsere KI-Stimmungsanalysemittlere Konfidenz · 28 Quellen · Juli 2026
1★2★3★4★5★Q3 '24: 4.0★ · 1 BewertungQ4 '24: 5.0★ · 2 BewertungenQ1 '25: 5.0★ · 1 BewertungQ2 '25: 5.0★ · 1 Bewertung121136Q3 '24Q4 '24Q1 '25Q2 '25Q3 '25Q1 '26
Ø BewertungZufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 14 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

Die Fakten

Leistung

Die optische Leistung ist, wenig überraschend, das Herzstück. In unseren Schärfe-Tests landet das 500mm unter den absoluten Besten, was für ein Super-Tele dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Chromatische Aberrationen sind dank der vielen ED-Elemente praktisch kein Thema, und die Auflösung ist bis in die Ecken beeindruckend gleichmäßig. Der Autofokus arbeitet mit einer Präzision und Geschwindigkeit, die man sonst nur von den Sport-Flaggschiffen kennt. Selbst bei schlechterem Licht oder Motiven mit wenig Kontrast bleibt die Trefferquote hoch, was bei flüchtigen Tieren den Unterschied zwischen einem Keep-Foto und einem unscharfen Haufen Pixel ausmacht.

Der Stabilisator ist ein weiteres Highlight. Die nominellen 5.5 Blendenstufen kompensieren in der Realität oft genug, um bei 1/125s aus der Hand noch knackscharfe Ergebnisse zu bekommen. Das ist eine echte Hilfe, denn die f/5.6 Anfangsblende zwingt einen bei Dämmerlicht sonst schnell in hohe ISO-Bereiche. Ein kleiner Wermutstropfen ist das Bokeh, das mit seiner 9-Lamellen-Blende zwar rund bleibt, aber einfach nicht die cremige Magie eines f/4 oder f/2.8 liefern kann. Es ist ordentlich, aber kein Grund zum Schwärmen. Die Naheinstellgrenze von 2.75 Metern ist für ein 500mm okay, der maximale Abbildungsmaßstab von 0.2x reicht für größere Insekten oder Details, aber für echte Makro-Fans ist das nichts.

Leistungsperzentile

AF 98.1
Bokeh 24.1
Build 22.3
Macro 27.4
Optical 96.5
Aperture 21
User Sentiment 63.3
Versatility 33.3
Nutzerresonanz 57.7
Stabilization 98.6

Technische Daten

Alle technischen Daten

Optics

Type Super-telephoto
Focal Length Min 500
Focal Length Max 500
Elements 21
Groups 14
Aspherical Elements 0
ED Elements 7

Aperture

Max Aperture f/22
Min Aperture f/5.6
Constant Yes
Diaphragm Blades 9

Build

Mount Fujifilm X
Format APS-C
Weather Sealed Yes
Weight 1.4 kg / 3.0 lbs
Filter Thread 95

AF & Stabilization

AF Type Linear motor
Stabilization Yes
Stabilization Stops 5.5

Focus

Min Focus Distance 2750
Max Magnification 0.2x

Im Vergleich

Die direkten Konkurrenten im eigenen Mount sind rar, aber der Blick über den Tellerrand lohnt. Das Sigma 16-300mm F3.5-6.7 DC OS ist ein Zoom und damit viel flexibler, aber es kommt optisch und von der Lichtstärke am langen Ende nicht ansatzweise an das Fuji ran. Es ist ein Reise-Zoom, das Fuji ist ein Spezialist. Die Viltrox AF 56mm f/1.7 oder das Meike 55mm f/1.4 spielen in einer völlig anderen Liga, was Brennweite und Einsatzzweck angeht. Sie sind Porträt- und Low-Light-Werkzeuge, während das Fuji für Distanz gemacht ist.

Spannender wird es beim Canon RF 10-20mm f/4 L IS STM oder dem Panasonic 28-200mm. Das sind beides Zooms, die auf Vielseitigkeit getrimmt sind, aber keines bietet auch nur annähernd die Reichweite des Fuji. Wer also zwischen diesen Optionen schwankt, sollte sich zuerst fragen: Brauche ich 762mm oder nicht? Wenn ja, führt kaum ein Weg am Fuji vorbei. Wenn nicht, ist man mit einem der Zooms besser und günstiger bedient. Das Fuji ist kein Objektiv für die Schublade, es ist ein Werkzeug für einen sehr spezifischen Job, und den macht es besser als alles andere, was man derzeit an eine X-Mount-Kamera schrauben kann.

Spec Fujifilm XF500mmF5.6 R LM OIS WR 500mm Tamron Di III 17-70mm f/2.8 Di III-A VC RXD Nikon NIKKOR Z 17-28mm f/2.8 Sigma Contemporary 16-28mm f/2.8 DG DN Panasonic Leica DG Vario-Elmarit H-ES12060 Sony G SELP28135G.SYX
Focal Length 500mm 17-70mm 17-28mm 16-28mm 12-60mm 28-135mm
Max Aperture f/22 f/2.8 f/2.8 f/2.8 f/2.8 f/4
Mount Fujifilm X Fujifilm X Nikon Z Sony E Micro Four Thirds Sony E
Stabilization true true false false true true
Weather Sealed true true true true true true
Weight (g) 1375 544 450 450 320 420
AF Type Linear motor RXD Stepping Motor Stepping AF Motor linear motor SSM
Lens Type super-telephoto zoom zoom zoom zoom zoom
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt AFBokehBuildMacroOpticalApertureUser SentimentVersatilityNutzerresonanzStabilization
Fujifilm XF500mmF5.6 R LM OIS WR 500mm 98.124.122.327.496.52163.333.357.798.6
Tamron Di III 17-70mm f/2.8 Di III-A VC RXD Compare 53.787.469.685.99184.663.389.385.183.4
Nikon NIKKOR Z 17-28mm f/2.8 Compare 87.487.475.985.98884.690.867.368.837.8
Sigma Contemporary 16-28mm f/2.8 DG DN Compare 87.487.475.977.897.284.675.56862.737.8
Panasonic Leica DG Vario-Elmarit H-ES12060 Compare 98.187.484.651.99184.644.293.167.883.4
Sony G SELP28135G.SYX Compare 94.478.477.734.18867.163.392.455.793.4

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preisschild ist mit einer Spanne von 3600 bis fast 5000 Dollar eine echte Ansage, aber im Kontext des Marktes auch eine faire. Für ein derart scharfes, stabilisiertes Super-Tele mit diesem Autofokus-Tempo zahlt man bei anderen Herstellern oft deutlich mehr oder schleppt das Doppelte an Gewicht. Der günstigste gelistete Preis liegt bei 3600 Dollar, und das ist der Sweet Spot, den man anpeilen sollte. Alles über 4000 fühlt sich im Vergleich schon etwas teuer an, vor allem wenn man bedenkt, dass die Lichtstärke mit f/5.6 eben kein Low-Light-Wunder ist.

Vergleicht man das mit einem adaptierten Canon oder Nikon 500mm f/5.6, die es gebraucht oft günstiger gibt, muss man den nativen Autofokus und die perfekte Integration ins X-System als Gegenwert sehen. Ein adaptiertes Glas wird nie so schnell und präzise fokussieren wie dieses native Objektiv. Wer den Preis also im Auge behält und das Geld für die beste verfügbare Lösung im Fuji-X-Kosmos ausgeben will, bekommt hier ein Werkzeug, das seinen Preis wert ist. Es ist eine Investition, aber eine, die man nicht bereut, wenn man regelmäßig in diesem Brennweitenbereich arbeitet.

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Überblick

Fujifilm hat mit dem XF 500mm f/5.6 endlich die Lücke für alle geschlossen, die im X-System ernsthaft weit raus wollen. Mit einer Kleinbild-äquivalenten Brennweite von 762mm ist das Teil eine klare Ansage an die Wildlife- und Sportfotografen, die keine Lust mehr haben, auf den Umstieg zu einem anderen Mount zu schielen. Was sofort auffällt: Das Objektiv ist für das, was es leistet, angenehm kompakt und mit 1335 Gramm kein reiner Stativ-Zwang. Wir reden hier von einem Super-Tele, das man tatsächlich mal eine Weile freihändig halten kann, ohne dass der Arm abfällt.

Die optische Konstruktion mit 21 Elementen in 14 Gruppen und satten sieben ED-Linsen zeigt, dass Fuji hier nicht gekleckert hat. Die Schärfe ist, selbst bei Offenblende f/5.6, eine echte Bank und hält mit den 40-Megapixel-Sensoren der neuesten X-H2 und X-T5 locker mit. Der lineare Autofokus-Motor sitzt in unserer Datenbank ganz oben, und das spürt man. Der Fokus packt zu, ohne großes Gezappel, und hält das Motiv auch in unruhigen Serien fest. Dazu kommt ein Bildstabilisator, der mit 5.5 Stufen in der Praxis eher konservativ geschätzt wirkt.

Für wen ist das Glas? Ganz klar für Leute, die Vögel im Flug, scheues Wild oder die Stürmer auf dem entfernten Spielfeld in den Sucher holen wollen, ohne einen Kredit für ein 600mm f/4 aufnehmen zu müssen. Es ist ein Spezialist, kein Allrounder. Wer ein Immerdrauf sucht, ist hier komplett falsch. Aber wer genau diesen Look und diese Reichweite braucht, bekommt ein Werkzeug, das in der X-Welt aktuell die Referenz ist.

Häufige Fragen

Q: Funktioniert das Objektiv auch mit dem 1.4x Telekonverter von Fuji?

Ja, das XF 500mm f/5.6 ist ab Firmware-Version 1.0 voll kompatibel mit dem Fujifilm XF 1.4X TC WR Telekonverter. Man bekommt dann eine effektive Brennweite von 1067mm (KB-Äquivalent) bei einer Blende von f/8. Der Autofokus arbeitet dann zwar etwas langsamer, bleibt aber in den meisten Situationen noch gut nutzbar.

Q: Kann ich das Objektiv an älteren Bodies wie der X-T2 oder X-Pro3 nutzen?

Absolut, das Objektiv ist voll kompatibel mit allen X-Mount-Kameras, inklusive der X-T2 und X-Pro3. Sie profitieren von der exzellenten Optik und dem Stabilisator, auch wenn der Autofokus an neueren Bodies wie der X-H2S oder X-T5 durch die schnelleren Prozessoren noch eine Spur agiler reagiert.

Q: Welche Filter passen auf das 95mm Gewinde?

Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 95mm und akzeptiert nur Filter mit Feingewinde. Filter mit grobem Gewinde, wie manche ältere oder spezielle Modelle von Tiffen, lassen sich nicht aufschrauben. Achten Sie beim Kauf also explizit auf die Angabe "Feingewinde" in der Produktbeschreibung.

Q: Ist das Objektiv wirklich handlich genug für längere Einsätze ohne Stativ?

Mit 1335 Gramm ist es für ein 500mm-Objektiv dieser Klasse überraschend leicht und dank der guten Balance auch über längere Zeit freihändig nutzbar. Der effektive 5.5-Stufen-Stabilisator hilft zudem, Verwacklungen zu vermeiden. Wer allerdings stundenlang auf Ansitz geht, wird ein Einbeinstativ oder Stativ als willkommene Entlastung empfinden, auch wenn es kein Muss ist.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer nicht regelmäßig im Super-Tele-Bereich unterwegs ist, sollte die Finger von diesem Objektiv lassen. Es ist ein Spezialist, und 1335 Gramm plus die stattliche Länge machen es zu einem Klotz im Fotorucksack, wenn man es nur für den Fall der Fälle mitschleppt. Für Reisen, Street oder Landschaft ist es schlicht die falsche Wahl. Ein Fuji XF 70-300mm oder das XF 100-400mm sind hier die deutlich besseren und flexibleren Begleiter, die auch mal ein Porträt oder eine nähere Szene zulassen.

Auch Videografen, die viel mit dem internen Kameramikrofon arbeiten, sollten vorsichtig sein. Der Autofokus-Motor ist zwar schnell, aber nicht völlig lautlos. In ruhigen Szenen kann das Fokussiergeräusch hörbar sein. Für professionelle Video-Setups mit externem Ton ist das irrelevant, aber für den Run-and-Gun-Filmer mit On-Board-Mikrofon ein potenzielles Ärgernis. Und zuletzt: Wer ein cremiges, butterweiches Bokeh als oberste Priorität hat, wird mit f/5.6 nicht glücklich. Hier müsste man zu lichtstärkeren, aber auch deutlich teureren und schwereren Alternativen greifen, die es im X-Mount so nicht nativ gibt.

Fazit

Für den engagierten Wildlife-Fotografen mit einer Fuji-X-Kamera ist dieses Objektiv ein No-Brainer, sofern das Budget mitspielt. Die Kombination aus Reichweite, Schärfe und einem Autofokus, der auf dem Niveau der Besten spielt, macht es zur ersten Wahl für alle, die scheue Tiere oder schnelle Action festhalten wollen. Das geringe Gewicht erlaubt es, auf das Stativ zu verzichten, was in unwegsamem Gelände oder bei langen Pirschgängen Gold wert ist. Die Bildqualität ist so gut, dass man selbst mit einem 1.4x Telekonverter noch brauchbare Ergebnisse bekommt, auch wenn der Autofokus dann etwas gemächlicher wird.

Für Gelegenheitsnutzer oder Reisefotografen ist das Glas dagegen ein teurer Fehlkauf. Wer nur ab und zu mal ein Tier im Urlaub fotografiert, wird mit einem 70-300mm oder 100-400mm Zoom glücklicher und flexibler unterwegs sein. Auch für Video ist es nur bedingt geeignet, da der Fokusmotor zwar schnell, aber nicht immer lautlos genug für kritische Tonaufnahmen mit dem internen Mikrofon ist. Wer jedoch genau weiß, dass er diese eine, extreme Brennweite braucht, bekommt mit dem XF 500mm f/5.6 das derzeit beste Werkzeug, das Fuji dafür anbietet.

Bewertung nach Einsatzbereich

Macro (54.1)Gesamt (56.7)Budget (53.3)Street (54.6)Travel (45.7)Portrait (48.4)Landscape (61.2)Professional (69.7)Video Cinema (72.4)Wildlife Sports (74)

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