Hasskya 10.1" K80 Blue 2025
Der T615 Octa-Core-Prozessor und 8 GB RAM liefern in Verbindung mit Android 15 eine alltagstaugliche Performance, während der 6000-mAh-Akku ganztägige Nutzung ohne häufiges Laden ermöglicht. Das 10,1-Zoll-IPS-Display unterstützt einen präzisen Stylus, und die mitgelieferte Tastaturhülle verwandelt das Tablet in eine sofort einsatzbereite Schreib- und Zeichenstation. Für Studenten, leichte Office-Arbeiter und alle, die ein vollständiges, mobiles Produktivitätspaket suchen, ist dieses Bundle die passende Wahl.
Snapshot
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das Hasskya K80 ist ein 10,1-Zoll-Android-Tablet mit 5G, Android 15 und einem riesigen Zubehörpaket für unter 100 Dollar. Die Performance für Basics ist top, der Bildschirm mit 1280x800 Pixeln leider unterdurchschnittlich. Das Tastatur-Pairing kann nerven, und die Kameras taugen nur für Videotelefonie. Insgesamt ein enorm günstiges Arbeits-Tablet mit klaren Kompromissen.
Vor- und Nachteile
Pros
- Hammer-Preis von unter 100 Dollar mit komplettem Zubehörpaket (Tastatur, Maus, Stylus, Hülle) 94th
- Android 15 ab Werk und 5G-Mobilfunk in dieser Preisklasse selten 83th
- Solide Alltagsperformance für Streaming, Surfen und leichte Office-Arbeiten 82th
- Gute Akkulaufzeit von 6000 mAh, viele Nutzer kommen locker durch den Tag 78th
- Erweiterbarer Speicher per microSD auf bis zu 1 TB
Cons
- Display mit 1280x800 Pixeln sehr niedrig aufgelöst (149 ppi) – Videos und Texte wirken pixelig
- Tastatur-Verbindungsprobleme: Einige Nutzer berichten von ständigen Abbrüchen, Neukopplung nötig
- Kein WiFi 6, nur älteres WiFi 5
- Die Kameras (5 MP hinten, 8 MP vorne) sind eine reine Notlösung
- Die Angabe 24 GB RAM ist irreführend – real 8 GB, der Rest virtuell und langsam
What owners think
Was Nutzer sagen
Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat
ExklusivBasierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben — so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.
Basierend auf 11 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.
The proof
Leistung
Der T615 Octa-Core schlägt sich wacker. In unseren Benchmarks landet er im 83. Perzentil – für das Preissegment eine solide Basis. Alltags-Apps wie Chrome, YouTube oder leichte Spiele laufen flüssig, und auch mehrere Tabs gleichzeitig sind dank der 8 GB RAM kein großes Problem, solange man es nicht übertreibt. Die GPU liegt leicht über dem Durchschnitt, also reicht's für Casual Games, aber grafisch intensive Titel wie Genshin Impact ruckeln merklich.
Im Alltag fällt die Leistung kaum negativ auf, solange man keine Wunder erwartet. Der mitgelieferte Stift funktioniert zum Notieren ganz gut, wobei die Latenz spürbar ist. Das größte Manko bleibt der Bildschirm: Mit nur 1280x800 Pixeln – das ist im 10. Perzentil unserer Datenbank – wirken Texte und Videos echt unscharf. Zum Lesen von E-Books mag's noch gehen, aber für Filme ist das ein schwaches Erlebnis.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Unisoc |
| Cores | 8 |
Memory & Storage
| RAM | 8 GB |
| Storage | 128 GB |
| Expandable | Yes |
Display
| Size | 10.1" |
| Resolution | 1280 |
| Panel | IPS |
Connectivity
| Wi-Fi | WiFi 5 |
| Cellular | Yes |
Features
| Stylus Support | Yes |
| Face Unlock | Yes |
Physical
| Weight | 1.4 kg / 3.1 lbs |
| OS | Android 15 |
Im Vergleich
Gegenüber dem iPad 10th Gen fühlt sich das K80 wie ein Spielzeug an: Der Apple hat ein gestochen scharfes 10,9-Zoll-Display, einen schnelleren A14-Chip und bessere Apps. Dafür kostet es das Dreifache und bringt weder Tastatur noch Stylus mit. Das Lenovo Idea Tab Pro bietet ein 2K-Display und mehr Leistung für etwa 200 Dollar, aber auch hier fehlt das komplette Zubehörbundle. Wer ein Tablet primär zum Videoschauen oder Zeichnen sucht, sollte mindestens zum Lenovo oder einem gebrauchten Galaxy Tab S7 greifen. Das S7 hat einen tollen 120-Hz-Bildschirm und den S Pen inklusive, ist aber älter und teurer. Das K80 punktet klar beim Umfang des Lieferumfangs – kein anderer legt für ca. 100 Dollar Tastatur, Maus und Stift bei. Für Nutzer, die viel tippen wollen, ist das verlockend, solange die Tastatur funktioniert.
| Spec | Hasskya 10.1" K80 | Apple iPad Air M3 | Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG | Microsoft Surface Pro 11th Edition | Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro | Samsung Galaxy Tab S10 Ultra SM-X920NZAAXAR |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Unisoc | Apple M3 | 3 GHz | Intel Core Ultra 7 268V | MediaTek Dimensity 8300 Octa-core (A715 3.35Ghz + 3 x A715 3.2Ghz + 4 x A510 2.2Ghz) | Mediatek MT6989 |
| RAM (GB) | 8 | 8 | 12 | 32 | 8 | 12 |
| Storage (GB) | 128 | 256 | 512 | 512 | 128 | 256 |
| Screen | 10.1" 1280x800 | 13" 2732x2048 | 11.2" 3200x2136 | 13" 2880x1920 | 12.7" 2944x1840 | 14.6" 2960x1848 |
| OS | Android 15 | iPadOS | HyperOS 2 | Windows 11 Pro | Android 14 | Android 14 |
| Stylus | true | true | true | true | true | true |
| Cellular | true | true | false | false | true | false |
| Battery (Wh) | - | 37 | - | 47 | - | - |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Cpu | Gpu | Ram | Screen | Battery | Feature | Storage | User Sentiment | Connectivity | Social Proof |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Hasskya 10.1" K80 | 83.2 | 82.2 | 65.8 | 10 | 62.8 | 93.6 | 51.7 | 65.6 | 58.8 | 77.5 |
| Apple iPad Air M3 Compare | 73.4 | 73 | 77.4 | 92.3 | 97.4 | 90.9 | 83.4 | 94.8 | 96.3 | 96.8 |
| Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG Compare | 97.2 | 96.4 | 81.2 | 98.7 | 85.7 | 64.5 | 89.4 | 78 | 77.9 | 82.6 |
| Microsoft Surface Pro 11th Edition Compare | 74.3 | 93 | 98.7 | 98.4 | 99 | 83.6 | 92.9 | 78 | 93.3 | 42.2 |
| Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro Compare | 83.2 | 82.2 | 77.4 | 91.6 | 91.2 | 99.6 | 64.6 | 54.4 | 96.3 | 90.6 |
| Samsung Galaxy Tab S10 Ultra SM-X920NZAAXAR Compare | 55.5 | 56.8 | 81.2 | 97.2 | 92.7 | 95.2 | 83.4 | 0 | 77.9 | 99.1 |
Price
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich ist das K80 ein Phänomen: Auf Amazon bekommt man es für etwa 99 Dollar, inklusive des gesamten Zubehörs. Zwar gibt es auch Angebote bei anderen Händlern bis zu absurd hohen 24.000 Dollar – das sind wohl Platzhalter oder Spam, ernsthaft kaufen sollte man da nicht. Der faire Preis bleibt um die 100 Dollar. Verglichen mit Konkurrenten: Ein Apple iPad der 10. Generation kostet mindestens 349 Dollar, ein Samsung Galaxy Tab S7 liegt bei 330 Dollar und das Lenovo Idea Tab Pro startet bei rund 200 Dollar – alle ohne vollständiges Keyboard-Case-Set. Selbst das DOOGEE Tab G6 Pro als direkter Budget-Konkurrent kommt mit weniger Zubehör und einem ähnlichen Preis. Wer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, findet kaum etwas Vergleichbares. Allerdings ist der Preis auch der Grund, warum das Display so schwach ist. Wenn man eine bessere Bildqualität möchte, muss man tiefer in die Tasche greifen.
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Überblick
Das Hasskya K80 ist so ein Tablet, bei dem man erst mal denkt: Wie können die das für unter 100 Dollar anbieten? Ein 10,1-Zoll-Android-Tablet mit Android 15, 5G, Octa-Core-Prozessor und dann noch ein Paket mit Tastatur, Maus, Stylus und Hülle obendrauf. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein – und tatsächlich gibt es einen Haken. Der Bildschirm ist mit 1280x800 Pixeln eher mau, und die Tastatur zickt bei manchen Nutzern rum. Trotzdem ist das Ding ein spannendes Angebot für alle, die ein möglichst günstiges, vielseitiges Gerät suchen.
Für wen ist dieses Tablet gedacht? Vor allem Studenten, die ein leichtes Arbeitsgerät für Vorlesungen brauchen, oder Leute, die ein Zweit-Tablet für Netflix und Surfen im Bett wollen. Wichtig: Hier geht's nicht um High-End, sondern um Basisfunktionen, und da liefert das K80 erstaunlich viel. Wer viel tippt und keine Lust hat, extra Geld für Zubehör auszugeben, findet hier ein schlüsselfertiges Paket.
Was das K80 interessant macht, ist neben dem Zubehör die Unterstützung für einen Eingabestift (auch wenn der nicht druckempfindlich ist) und 5G-Mobilfunk – Features, die man in dieser Preisklasse selten sieht. Aber Vorsicht bei der Marketing-Angabe von 24 GB RAM: Das sind nur 8 GB echter Arbeitsspeicher, der Rest ist virtueller Speicher und deutlich langsamer. Wer sich darauf einlässt, bekommt dafür ein durchdachtes Gesamtpaket.
Häufige Fragen
Q: Sind die angegebenen 24 GB Arbeitsspeicher realistisch?
Nein, es handelt sich um 8 GB echten RAM plus 16 GB virtuellen Speicher, der sehr viel langsamer ist. Für normale Apps reichen die 8 GB, aber als 24-GB-Tablet sollte man es nicht sehen.
Q: Kann ich den Stift zum präzisen Zeichnen nutzen?
Der mitgelieferte Stylus ist eher für einfache Notizen und Skizzen geeignet. Druckstufen gibt es nicht, und die Latenz ist spürbar.
Q: Wie gut eignet sich das Gerät für Videokonferenzen?
Die 8-MP-Frontkamera liefert bei gutem Licht akzeptable Bilder, aber Details gehen verloren. Für gelegentliche Meetings okay, für professionelle Calls eher nicht.
Q: Hält der Akku einen ganzen Tag?
Mit 6000 mAh und normaler Nutzung (Web, E-Mails, Videos) kommen die meisten Nutzer durch den Tag. Bei intensiver Nutzung sollte man zwischendurch laden.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer ein Tablet zum Filme schauen oder Serien gucken kaufen will, sollte sich das Hasskya K80 nicht antun – das 1280x800-Panel macht wenig Spaß, Farben wirken blass, und die Schärfe fehlt. Ebenso sind Vieltipper, die auf eine absolut zuverlässige Tastatur angewiesen sind, hier falsch. Die Verbindungsprobleme der Tastatur können in wichtigen Momenten wirklich stören. Stattdessen raten wir zu einem Lenovo Idea Tab Pro mit hochauflösendem Bildschirm oder einem gebrauchten Apple iPad (9. Generation), das bei ähnlichem Preis eine bessere Anzeige und stabilere Peripherie bietet, auch wenn man dann separat ein Keyboard kaufen muss.
Fazit
Für Studenten und Sparfüchse, die nur ein schnelles Zweitgerät zum Tippen, Surfen und gelegentlichem Streamen brauchen, ist das Hasskya K80 ein echter Geheimtipp. Der mitgelieferte Stift und die Tastatur machen es zu einem kleinen Arbeitspferd, das man kaum spürt – es wiegt nur 1,4 kg mit Hülle. Solange man den schwachen Bildschirm und die möglichen Tastatur-Aussetzer verschmerzen kann, fährt man hier sehr gut. Wer allerdings Wert auf eine tolle Bildqualität legt oder das Tablet als Hauptgerät zum Filme schauen nutzen möchte, sollte die Finger davon lassen. Auch Gamer mit anspruchsvollen 3D-Titeln werden nicht glücklich, da die GPU trotz ordentlicher Alltagsleistung schnell an ihre Grenzen stößt. Für den vorgesehenen Einsatzzweck aber – einfaches Arbeiten und Lernen – reicht es völlig aus.