HP OmniBook X Flip 16" Eclipse Gray 2025
Der Intel Core Ultra 9 288V mit 32 GB DDR5-RAM und das 16-Zoll-OLED-Display mit 2880x1800 Pixeln und 120 Hz bieten eine erstklassige Kombination aus Rechenleistung und gestochen scharfer Bildqualität. Das 2-in-1-Design mit Touchscreen, die umfangreiche Ausstattung mit Thunderbolt 4 und HDMI 2.1 sowie die auf 2 TB aufgerüstete SSD machen es zu einem flexiblen und professionell angepassten Arbeitsgerät. Dieses Notebook eignet sich am besten für Entwickler und anspruchsvolle Nutzer, die eine leistungsstarke Windows-11-Pro-Maschine mit hochauflösendem OLED-Display für Produktivität und Medienkonsum benötigen.
Überblick
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das HP OmniBook X Flip 16 kombiniert ein atemberaubendes 16-Zoll 2.8K OLED-Display mit 32GB RAM und 2TB SSD in einem flexiblen Convertible. Es ist ein Produktivitätsmonster für Entwickler und Kreative, aber die integrierte Grafik macht es für Gaming und intensive 3D-Arbeit unbrauchbar. Die Akkulaufzeit ist mit 6 Stunden ein Schwachpunkt. Wenn Sie es für rund 1.600 Dollar finden, ist es ein exzellenter Deal für ein Premium-Arbeitsgerät ohne dGPU.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Brillantes 16" 2.8K OLED-Display mit 120Hz und Touch, gehört zum Besten im Markt (94. Perzentil). 98th
- Üppige 32GB RAM und 2TB SSD ab Werk, absolut zukunftssicher und im Spitzenfeld (94. und 95. Perzentil). 95th
- Hochwertiges Convertible-Design mit 5MP-Webcam und Privacy Shutter, ideal für Videocalls. 95th
- Exzellente Anschlussvielfalt inklusive Thunderbolt 4, HDMI 2.1 und USB-A (81. Perzentil). 93rd
- Leises Kühlsystem bei alltäglichen Produktivitätsaufgaben, kaum störende Lüftergeräusche.
Nachteile
- Gaming-Leistung ist mit 21.7/100 Punkten extrem schwach, selbst für ältere Titel nur bedingt geeignet.
- Akkulaufzeit von nur bis zu 6 Stunden ist enttäuschend für ein modernes Ultrabook.
- Mit 1.88kg und 16 Zoll als Tablet-Ersatz unhandlich und schwer.
- Relativ niedrige Zuverlässigkeitswertung (32. Perzentil) im Vergleich zu Business-Konkurrenten.
- Kein dedizierter Grafikspeicher, die iGPU muss sich 32GB System-RAM teilen.
Was Besitzer sagen
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Die Fakten
Leistung
Der Core Ultra 9 288V ist ein interessantes Biest. Mit seinen 8 Kernen und bis zu 5.1 GHz Turbo-Takt sortiert er sich im 68. Perzentil unserer CPU-Wertung ein. Das ist solide, aber nicht weltbewegend. In der Praxis bedeutet das: Kompilieren, Rendern von 2D-Grafiken, mehrere virtuelle Maschinen und dutzende Browser-Tabs sind überhaupt kein Problem. Die 32GB superschneller DDR5-RAM mit 8533 MHz helfen hier massiv und landen im 94. Perzentil. Unserer Erfahrung nach ist das die Konfiguration, die man für die nächsten Jahre braucht, ohne ins Schwitzen zu kommen.
Der Speicher ist mit 2TB NVMe-SSD im 95. Perzentil schlichtweg exzellent. Das ist genug Platz für große Videoprojekte, komplette Code-Repositories und eine ausgewachsene Foto-Bibliothek, ohne ständig externe Platten anschließen zu müssen. Die Arc Graphics 140V schlägt sich in Produktivitäts-Apps und bei der Videobeschleunigung wacker, aber sobald 3D-Lasten ins Spiel kommen, ist Schluss mit lustig. Für leichte Bildbearbeitung und das Schneiden von 1080p-Material reicht es, aber 4K-Timelines mit Effekten bringen das System an seine Grenzen. Es ist eine klare Ansage: Das ist eine Workstation für Denkarbeit, nicht für Shader-Einheiten.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Intel Core Ultra 9 - |
| Cores | 8 |
| Frequency | 5.1 GHz |
| L3 Cache | 12 MB |
Graphics
| GPU | Intel Arc 140V |
| Type | Integrated |
| VRAM | 16 GB |
| VRAM Type | Shared |
Memory & Storage
| RAM | 32 GB |
| RAM Generation | LPDDR5X |
| Storage | 2 TB |
| Storage Type | SSD |
Display
| Size | 16" |
| Resolution | 2880x1800 |
| Panel | OLED |
| Refresh Rate | 120 Hz |
| Brightness | 500 nits |
Connectivity
| USB-C Ports | 2 |
| USB Ports | 2 |
| Thunderbolt | Thunderbolt 4 |
| HDMI | HDMI 2.1 |
| Wi-Fi | Wi-Fi 6E |
| Bluetooth | Bluetooth 5.3 |
Physical
| Weight | 1.9 kg / 4.1 lbs |
| Battery | 68 Wh |
| OS | Windows 11 Home |
Im Vergleich
Der offensichtlichste Konkurrent ist das Apple MacBook Pro M4 Pro. Das MacBook bietet eine massiv bessere GPU-Leistung, eine Akkulaufzeit, die das HP um Längen schlägt, und ein ebenso brillantes Display. Allerdings ist es kein Convertible und in einer ähnlichen RAM/SSD-Konfiguration deutlich teurer. Wenn Sie tief im Apple-Ökosystem stecken und Leistung für Videoschnitt oder 3D brauchen, führt kaum ein Weg am MacBook vorbei. Das HP kontert mit Windows-Flexibilität, Touchscreen und dem 2-in-1-Formfaktor.
Auf der Windows-Seite ist das ASUS ROG Zephyrus G14 der spannendste Gegenspieler. Es ist kompakter, hat eine dedizierte GPU und ist ein echtes Kraftpaket für Gamer und Kreative. Dafür hat es ein kleineres 14-Zoll-Display und ist kein Convertible. Das Lenovo Legion Pro 7i ist eine noch massivere Workstation mit Fokus auf rohe Leistung, aber auch schwerer und klobiger. Das MSI Prestige und das Dell Premium sind direktere Konkurrenten, bieten aber oft weniger RAM und Speicher fürs gleiche Geld oder setzen auf schwächere Displays. Das OmniBook sticht hier mit seinem einzigartigen Mix aus Premium-Display, Convertible-Funktion und üppiger Ausstattung heraus.
| Spec | HP OmniBook X Flip 16" | Apple MacBook Pro M4 Max | ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW-G14.R95080 | Lenovo Legion Pro 7i Gen 10 | Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US | MSI Prestige PRE13EVOA2088 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 9 - | Apple M4 Max | AMD Ryzen AI 9 HX 370 | Intel Core Ultra 9 275HX | Intel Core Ultra 7 256V | Intel Core Ultra 7 258V |
| RAM (GB) | 32 | 64 | 32 | 64 | 32 | 32 |
| Storage (GB) | 2048 | 4096 | 2000 | 2048 | 1024 | 1000 |
| Screen | 16" 2880x1800 | 14.2" 3024x1964 | 14" 2880x1800 | 16" 2560x1600 | 14" 2880x1800 | 13.3" 2880x1800 |
| GPU | Intel Arc 140V | Apple (40-Core) | NVIDIA GeForce RTX 5080 | NVIDIA GeForce RTX 5090 | Intel Arc Graphics | Intel Arc Graphics |
| OS | Windows 11 Home | macOS | Windows 11 Home | Windows 11 Pro | Windows 11 Home | Windows 11 Home |
| Weight (kg) | 1.9 | 1.6 | 1.6 | 4.9 | 1.2 | 1 |
| Battery (Wh) | 68 | 72 | - | - | 15 | - |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Produkt | CPU | GPU | RAM | Anschlüsse | Display | Mobilität | Speicher | User Sentiment | Zuverlässigkeit | Nutzerresonanz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| HP OmniBook X Flip 16" | 68.9 | 63.5 | 93.1 | 80.8 | 95 | 23.7 | 90.4 | 94.8 | 32.8 | 98.2 |
| Apple MacBook Pro M4 Max Compare | 92.3 | 83.9 | 96.3 | 77.1 | 99.2 | 69.2 | 98.6 | 98.6 | 97.2 | 88 |
| ASUS ROG Zephyrus G14 GA403WW-G14.R95080 Compare | 88.8 | 90.4 | 92 | 90.8 | 96.2 | 74.5 | 89.4 | 98.6 | 59.7 | 98.2 |
| Lenovo Legion Pro 7i Gen 10 Compare | 96.3 | 91.2 | 98.8 | 99.7 | 95.4 | 6.8 | 97.5 | 94.8 | 80.4 | 85.8 |
| Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare | 67 | 63.5 | 81 | 63.9 | 95.8 | 87.2 | 80.5 | 89.7 | 80.4 | 97.1 |
| MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare | 63.8 | 63.5 | 81 | 80.8 | 91.3 | 96.2 | 72.6 | 94.8 | 59.7 | 85.9 |
Preis
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis für dieses spezielle Bundle ist eine wilde Geschichte. Die Spanne zwischen den Anbietern reicht von lächerlichen 1.569 US-Dollar bis zu völlig absurden 49.899 US-Dollar. Ignorieren Sie das obere Ende, das ist schlichtweg ein Datenfehler oder ein Scalper mit zu viel Fantasie. Der niedrigste Preis um die 1.569 Dollar ist allerdings ein absoluter Kracher. Für ein Gerät mit diesem Display, 32GB RAM und 2TB SSD ist das ein Preis, bei dem man zweimal hinschauen muss.
Im Vergleich zu einem ähnlich ausgestatteten Dell Premium oder einem Lenovo Legion Pro, die oft mit dedizierten GPUs und höheren Preisen kommen, positioniert sich das OmniBook als das bessere Angebot für den reinen Produktivitäts- und Kreativ-Workflow. Sie zahlen hier nicht für eine dicke GPU, die Sie vielleicht nie nutzen, sondern für ein Top-Display und viel Arbeitsspeicher. Wenn Sie das Gerät für unter 1.700 Dollar bekommen, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend. Alles über 2.000 Dollar und Sie sollten sehr genau prüfen, ob ein MacBook Pro M4 nicht die rundere Alternative ist.
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Überblick
Das HP OmniBook X Flip 16 ist so ein Gerät, bei dem man auf den ersten Blick denkt: 'Okay, das kann doch nicht alles stimmen.' Ein 16-Zoll-OLED-Touchscreen mit 120Hz, ein Intel Core Ultra 9 288V, 32GB RAM und 2TB Speicher in einem Gehäuse, das sich komplett umklappen lässt. Klingt nach dem Schweizer Taschenmesser unter den Laptops. Und für bestimmte Leute ist es das auch. HP zielt hier klar auf Kreative, Entwickler und alle, die ein großartiges Display und viel Leistung für Produktivität wollen, aber kein dediziertes Gaming-Monster brauchen.
Was dieses Gerät wirklich interessant macht, ist der Fokus auf das Display und die Eingabe. Das 2880x1800 OLED-Panel gehört mit 94. Perzentil zu den besten auf dem Markt. Dazu kommt ein digitaler Stift, eine 5MP-Webcam mit Privacy Shutter und eine solide Tastatur. Das sind Details, die im Alltag den Unterschied machen, ob man das Teil wirklich gerne nutzt. Der Formfaktor als Convertible ist dabei das Tüpfelchen auf dem i, auch wenn er das Gerät mit 1,88kg und 16 Zoll nicht gerade zum leichtesten Tablet-Ersatz macht.
Aber es gibt einen Haken, und der ist nicht klein. Die integrierte Intel Arc Graphics 140V ist flott für eine iGPU, aber sie ist und bleibt eine integrierte Lösung. Gaming ist mit 21.7 von 100 Punkten die absolute Achillesferse. Wer auch nur gelegentlich aktuelle Titel spielen will, ist hier falsch. Für alle anderen, die ein Premium-Arbeitsgerät mit einem der schönsten Displays suchen, das wir in unserer Datenbank haben, wird es aber richtig spannend.
Häufige Fragen
Q: Kann ich auf diesem Laptop aktuelle Spiele wie Cyberpunk 2077 oder Call of Duty spielen?
Nein, das ist nicht das richtige Gerät dafür. Die integrierte Intel Arc Graphics 140V ist für Produktivität und Medienwiedergabe ausgelegt, nicht für anspruchsvolle 3D-Spiele. Unsere Datenbank bewertet die Gaming-Leistung mit nur 21.7 von 100 Punkten. Selbst auf niedrigen Einstellungen werden aktuelle AAA-Titel kaum spielbar sein. Für Gelegenheitsspiele oder ältere 2D-Titel reicht es, aber für alles andere brauchen Sie einen Laptop mit dedizierter GPU wie das ASUS ROG Zephyrus G14.
Q: Wie gut ist die Akkulaufzeit wirklich im Alltag?
Die Akkulaufzeit ist einer der Schwachpunkte. HP selbst gibt bis zu 6 Stunden an, und das ist unter realistischen Bedingungen mit mittlerer Display-Helligkeit und normaler Nutzung auch das, was Sie erwarten können. Bei intensiverer Nutzung, etwa mit vielen Hintergrundprozessen oder hoher Bildschirmhelligkeit, sinkt die Laufzeit spürbar. Für einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose ist das knapp. Ein MacBook Pro hält hier deutlich länger durch.
Q: Ist das Gerät als Tablet-Ersatz zum Zeichnen und für Notizen geeignet?
Bedingt. Der Touchscreen und der mitgelieferte Stift funktionieren gut, und das OLED-Display ist eine Freude fürs Auge. Allerdings ist das Gerät mit 16 Zoll und 1,88 kg im Tablet-Modus sehr groß und schwer. Für kurze Skizzen oder das Markieren von Dokumenten ist es okay, aber für längeres Zeichnen auf dem Schoß oder das Halten in einer Hand ist es schlichtweg unhandlich. Ein dediziertes, leichteres Tablet oder ein kleineres Convertible wäre dafür besser geeignet.
Q: Kann ich den Arbeitsspeicher oder die SSD nachträglich aufrüsten?
Das ist bei diesem Modell sehr wahrscheinlich nicht oder nur stark eingeschränkt möglich. Moderne Ultrabooks und Convertibles setzen oft auf verlöteten LPDDR5-RAM, und die 32GB in diesem Gerät sind ein Hinweis darauf. Die 2TB SSD könnte in einem M.2-Slot stecken und austauschbar sein, aber ohne das Gerät zu öffnen, ist das nicht garantiert. Mit 32GB RAM und 2TB Speicher ab Werk sind Sie aber bereits im obersten Bereich und für die allermeisten Anwendungsfälle bestens gerüstet.
Für wen es nicht geeignet ist
Gamer und alle, die 3D-Rendering oder intensiven Videoschnitt betreiben, sollten einen großen Bogen um dieses Gerät machen. Die integrierte Grafiklösung ist der klare Flaschenhals und wird Sie bei jeder Anwendung, die eine dedizierte GPU voraussetzt, ausbremsen. Die enttäuschende Gaming-Wertung von 21.7 Punkten spricht eine deutliche Sprache. Für diese Nutzer ist ein ASUS ROG Zephyrus G14 oder ein Lenovo Legion Pro 7i die ungleich bessere Wahl, da sie dedizierte Grafikchips bieten, die ein Vielfaches der Leistung liefern.
Auch wer viel mobil und weit weg von der Steckdose arbeitet, sollte sich das genau überlegen. Die Akkulaufzeit von maximal 6 Stunden ist für ein Gerät dieser Klasse einfach nicht mehr zeitgemäß. Ein Apple MacBook Pro M4 hält fast doppelt so lange durch und bietet dabei mehr Leistung. Wenn Sie also häufig im Zug, Flugzeug oder Café ohne sicheren Stromanschluss arbeiten, wird Sie das OmniBook eher nervös machen als produktiv.
Fazit
Das HP OmniBook X Flip 16 ist ein Spezialist, und das ist auch gut so. Für Entwickler, die ein großes, gestochen scharfes Display und viel RAM für Container und IDEs brauchen, ist es ein Traum. Die 32GB RAM und 2TB SSD sind eine Ansage, und das OLED-Panel macht stundenlanges Coden oder Schreiben deutlich angenehmer. Auch für den Medienkonsum ist es dank des 120Hz-Displays und des flexiblen Formfaktors eine Wucht. Wenn Sie das Gerät am unteren Ende der Preisspanne finden, ist es ein No-Brainer.
Für alle, die auch nur einen Hauch von Gaming-Ambitionen haben, ist die Empfehlung aber glasklar: Finger weg. Die integrierte Grafik ist der Flaschenhals, der das gesamte System ausbremst, sobald es um 3D geht. Gleiches gilt für Videoprofis, die mit 4K-Rohmaterial arbeiten. Hier ist ein Laptop mit dedizierter GPU oder ein MacBook Pro die unausweichlich bessere Wahl. Das OmniBook ist ein Premium-Werkzeug für eine spezifische, aber große Gruppe von Nutzern, die genau wissen, dass sie keine dGPU brauchen.