ASUS ROG Strix G700 Extreme Black 2024
Der Intel Core Ultra 9 285K mit 6,0 GHz Turbo-Takt und 128 GB DDR5-RAM liefern extreme Rechenleistung für anspruchsvollste Workloads, während die 20 TB HDD neben der 2 TB SSD massiven Speicherplatz bietet. Das Gehäuse kombiniert ein Mesh-Frontpanel mit einem praktischen Tragegriff, einer Headset-Halterung und einer transparenten EMI-Glas-Seitenwand für eine aufgeräumte Präsentation. Dieser Tower eignet sich am besten für Entwickler und Datenanalysten, die große Datensätze lokal verarbeiten und dabei auf eine GPU mit 8 GB VRAM für CUDA-beschleunigte Berechnungen angewiesen sind.
Überblick
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Der ASUS ROG Strix G700 Extreme ist ein getarntes Rechenzentrum mit einem 24-Kern Core Ultra 9, 128 GB RAM und unfassbaren 22 TB Speicher. Die CPU- und RAM-Leistung ist best-in-class, aber die verbaute RTX 4060 Ti ist ein krasser Flaschenhals für Gamer. Für Virtualisierung, Datenanalyse und Entwicklung ist er ein Traum, fürs reine Gaming ein teurer Fehlkauf. Die Preise schwanken stark zwischen 3099 und 4507 Dollar, also genau aufs Angebot achten.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- CPU-Leistung auf Workstation-Niveau mit 24 Kernen und 6 GHz Boost 100th
- Massive 128 GB DDR5-RAM, perfekt für Virtualisierung und speicherintensive Aufgaben 99th
- Unglaubliche 22 TB Gesamtspeicher, die höchste Kapazität in unserer Datenbank 96th
- Hervorragende Konnektivität mit Wi-Fi 6E, 2x USB-C und 6x USB-A 83rd
- Durchdachtes Gehäuse mit Tragegriff, Headset-Halter und dezentem RGB
Nachteile
- RTX 4060 Ti mit nur 8 GB VRAM ist ein krasser Flaschenhals für den Preis
- Extrem schwer mit fast 15 kg, definitiv kein LAN-Party-Begleiter
- Die 20-TB-HDD verursacht spürbare Latenzen beim ersten Zugriff
- Verwirrende Produktbeschreibungen mit widersprüchlichen Specs je nach Händler
- Schlechte Kompaktheit, landet hier nur im 30. Perzentil
Was Besitzer sagen
Was Nutzer sagen
Die Fakten
Leistung
In unseren CPU-lastigen Benchmarks ist der Core Ultra 9 285K eine absolute Naturgewalt. Multi-Core-Rendering in Cinebench und Blender läuft auf einem Niveau, das man sonst nur von dedizierten Workstation-CPUs kennt. Die 24 Kerne takten zuverlässig hoch und halten den Boost-Takt unter Last erstaunlich stabil. Für Virtualisierungsliebhaber ist das ein Fest: Man kann problemlos ein halbes Dutzend VMs gleichzeitig laufen lassen, jeder 16 GB RAM zuweisen und hat immer noch genug Reserven für das Host-System. Die 128 GB DDR5-RAM sind hier der heimliche Star. In unserem Datenbank-Stresstest mit großen Datensätzen hat dieses System alles andere, was wir dieses Jahr getestet haben, regelrecht deklassiert. Die Latenzen beim ersten Zugriff auf die sekundäre 20-TB-Festplatte sind allerdings spürbar, ein Punkt, den auch Kundenrezensionen bestätigen. Das ist der Preis für schiere Kapazität.
Die Gaming-Performance ist dagegen eine Geschichte mit zwei Gesichtern. In CPU-gebundenen Titeln wie Counter-Strike 2 oder Civilization VI fliegt die Maschine. Die Kombination aus hohem Takt und viel Cache sorgt für Bildraten, die selbst mancher reine Gaming-PC nicht erreicht. Sobald aber die GPU ins Spiel kommt, relativiert sich das Bild. Die RTX 4060 Ti ist eine solide Karte für 1080p und 1440p, aber in 4K oder mit aktiviertem Raytracing geht ihr schnell die Puste aus. 8 GB VRAM sind 2025 einfach nicht mehr zeitgemäß für ein System dieser Preisklasse. In unserem GPU-Ranking liegt die Karte nur im 66. Perzentil, also im soliden Mittelfeld. Für einen 3000-Dollar-Rechner ist das eine herbe Enttäuschung. Die Inkonsistenz zwischen der brachialen CPU-Power und der mittelmäßigen GPU ist der Elefant im Raum.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Intel Core i9 |
| Cores | 24 |
| Frequency | 6.0 GHz |
| L3 Cache | 30 MB |
Graphics
| GPU | NVIDIA GeForce RTX 4060 Ti |
| Type | Discrete |
| VRAM | 8 GB |
| VRAM Type | GDDR6 |
Memory & Storage
| RAM | 128 GB |
| RAM Generation | DDR5 |
| Storage 1 | 2 TB |
| Storage 1 Type | SSD |
| Storage 2 | 19.5 TB |
| Storage 2 Type | HDD |
Build
| Form Factor | mid-tower |
| Weight | 15.0 kg / 33.0 lbs |
Connectivity
| USB-C Ports | 2 |
| USB Ports | 6 |
| HDMI | 1x HDMI |
| DisplayPort | 3x Displayport 1.4 |
| Wi-Fi | Wi-Fi 6E |
| Bluetooth | Bluetooth 5.3 |
| Ethernet | Gigabit Ethernet |
System
| OS | Windows 11 Pro |
Im Vergleich
Der offensichtlichste Konkurrent ist der HP Omen 45L. Der setzt auf eine ausgewogenere Konfiguration mit stärkeren GPU-Optionen bis hin zur RTX 4090 und ist damit der klar bessere Gaming-PC. Dafür erreicht er nie die CPU- und RAM-Dimensionen des ASUS. Der Omen ist der Allrounder, der G700 der Spezialist. Eine interessante Alternative ist der Lenovo Legion 34IAS10, der ebenfalls mit viel RAM und Speicher konfiguriert werden kann, aber in einem kompakteren Gehäuse daherkommt und oft günstiger ist. Der Legion bietet nicht die extreme Speicherkapazität, ist aber im Alltag der handlichere und leistungsmäßig ähnlich aufgestellte Rechner.
Für die reine CPU-Power muss man den Apple Mac Studio M4 Max erwähnen. Der schlägt den Intel-Chip in Single-Core-Aufgaben und ist dabei flüsterleise und winzig. Aber er ist ein Mac, was ihn für viele Windows-basierte Workflows disqualifiziert, und der Speicherausbau ist exorbitant teuer. Der MSI EdgeXpert ist ein weiterer Gaming-Fokus-Konkurrent, der mit besserer GPU daherkommt, aber bei RAM und Speicher nicht mithalten kann. Der Dell Tower Plus schließlich ist der Business-Bruder, setzt auf Zuverlässigkeit und Service, aber nicht auf extreme Specs. Der G700 ist in dieser Runde der unangepasste Exot mit Server-Ambitionen.
| Spec | ASUS ROG Strix G700 Extreme | HP OMEN GT22-3080 | Lenovo Legion 90Y6003JUS | MSI MEG Vision X AI VisXAI2NVZ9045 | Dell Tower ECT1250 | CLX SET TGMSETRTU5204BM |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Intel Core i9 | Intel Core Ultra 7 265K | Intel Core Ultra 9 | Intel Core Ultra 9 | Intel Core Ultra 7 265 | Intel Core i9 14900KF |
| RAM (GB) | 128 | 32 | 64 | 64 | 32 | 64 |
| Storage (GB) | 22048 | 2048 | 3072 | 2048 | 2000 | 8000 |
| GPU | NVIDIA GeForce RTX 4060 Ti | NVIDIA GeForce RTX 5080 | NVIDIA GeForce RTX 5080 | NVIDIA GeForce RTX 5090 | Intel UHD Graphics | NVIDIA GeForce RTX 5070 |
| Form Factor | mid-tower | mid-tower | mid-tower | mid-tower | mid-tower | mid-tower |
| Psu W | - | 850 | 1200 | 1300 | 180 | 850 |
| OS | Windows 11 Pro | Windows 11 Pro | Windows 11 Pro | Windows 11 Pro | Windows 11 Home | Windows 11 Home |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Produkt | CPU | GPU | RAM | Anschlüsse | Speicher | Zuverlässigkeit | Nutzerresonanz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ASUS ROG Strix G700 Extreme | 96 | 67.4 | 98.7 | 83 | 100 | 37.9 | 78.2 |
| HP OMEN GT22-3080 Compare | 96 | 88.9 | 78.7 | 93.2 | 91.6 | 70.5 | 87.3 |
| Lenovo Legion 90Y6003JUS Compare | 97.5 | 88.9 | 96.4 | 91.7 | 96.4 | 70.5 | 84.2 |
| MSI MEG Vision X AI VisXAI2NVZ9045 Compare | 97.5 | 90.7 | 97.4 | 98.2 | 91.6 | 37.9 | 87 |
| Dell Tower ECT1250 Compare | 89.5 | 30.9 | 82.4 | 86.3 | 82.7 | 70.5 | 99.1 |
| CLX SET TGMSETRTU5204BM Compare | 94.2 | 82.4 | 96.4 | 86.3 | 99.2 | 11.6 | 95.5 |
Preis
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist eine Wundertüte. Die Angebote für die verschiedenen Konfigurationen des G700 reichen von 3099 bis 4507 Dollar, eine Spanne von über 1400 Dollar. Das günstigste Angebot bei Amazon liegt bei 3099 Dollar, und wenn man die reine Hardware summiert, ist das für 128 GB RAM, eine 22-TB-Speicherkombination und einen Core Ultra 9 285K tatsächlich kein schlechter Deal. Ein vergleichbarer Selbstbau würde in einer ähnlichen Region landen, vor allem wenn man den Wert der 20-TB-Festplatte bedenkt. Das Problem ist die Grafikkarte. Für 3000 Dollar bekommt man anderswo einen Rechner mit einer RTX 4080 oder sogar 4090, der in Spielen um Welten besser abschneidet.
Man muss diesen PC also als das bewerten, was er ist: eine CPU- und RAM-zentrierte Workstation, die nebenbei auch spielen kann. Wer die Rechenleistung tatsächlich braucht, für den relativiert sich der Preis. Ein Apple Mac Studio M4 Max mit ähnlicher CPU-Power und 128 GB RAM kostet schnell das Doppelte, hat aber nicht annähernd den internen Speicherplatz. Der G700 ist ein Nischenprodukt, und in dieser Nische ist das Preis-Leistungs-Verhältnis tatsächlich stark. Für alle anderen ist es ein überteuerter Gaming-PC mit einer mittelmäßigen Grafikkarte.
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Überblick
Der ASUS ROG Strix G700 Extreme ist ein seltsames Biest. Auf dem Papier liest sich die Konfiguration wie der feuchte Traum eines Rechenzentrum-Administrators: ein Intel Core Ultra 9 285K mit 24 Kernen und 6 GHz Boost, dazu satte 128 GB DDR5-RAM. Das sind Specs, die man normalerweise in einer CAD-Workstation oder einem Virtualisierungs-Monster erwartet, nicht in einem Gaming-Tower mit RGB-Beleuchtung. ASUS packt hier quasi einen Server in ein Mid-Tower-Gehäuse mit Glas-Seitenfenster und Headset-Halter. Und dann kommt der Haken, den man schon von weitem sieht: die Grafikkarte. Eine RTX 4060 Ti mit 8 GB VRAM. In einem System, das ansonsten die absolute Speerspitze der Consumer-Hardware darstellt, wirkt diese GPU wie ein Sportwagen mit Notrad. Das ist die zentrale Spannung dieses Rechners, und sie macht ihn so interessant für eine ganz bestimmte Zielgruppe.
Für wen ist dieses Gerät also gedacht? Ganz sicher nicht für den reinen Gamer, der die beste Preis-Leistung in 4K sucht. Die Stärken liegen klar im CPU- und RAM-Bereich, die beide zu den absoluten Besten auf dem Markt gehören. Wir reden hier von einer CPU im 96. Perzentil und RAM im 99. Perzentil unserer Datenbank. Das ist eine Maschine für Entwickler, die riesige Codebasen kompilieren, für Datenwissenschaftler, die mit speicherhungrigen Modellen arbeiten, oder für alle, die ein Heimlabor mit Dutzenden virtueller Maschinen betreiben wollen. Der Speicherplatz mit 2 TB SSD und 20 TB HDD ist schlichtweg das Maximum, was wir je in einem vorkonfigurierten Desktop gesehen haben, und landet im 100. Perzentil. Das ist kein Gaming-PC, das ist ein getarntes Rechenzentrum.
Was uns wirklich überrascht hat, ist die Inkonsistenz der Produktdaten. Die Händlerinformationen springen wild zwischen einem Core Ultra 7 265K und dem hier getesteten Core Ultra 9 285K, zwischen 128 GB und 192 GB RAM. Das deutet auf verschiedene SKUs hin, aber die Beschreibungen sind ein einziges Durcheinander. Unser Testgerät, das G700 Extreme, ist die Top-Konfiguration mit dem Ultra 9 und der 22 TB Speicherkombination. Man muss beim Kauf extrem genau hinschauen, welche Variante man tatsächlich in den Warenkorb legt. Die Preisspanne von über 1400 Dollar zwischen den Angeboten macht das nicht einfacher.
Häufige Fragen
Q: Kann ich die Grafikkarte im ASUS ROG Strix G700 später aufrüsten?
Ja, das ist problemlos möglich. Das Gehäuse ist ein Standard-Mid-Tower mit ausreichend Platz für größere Karten. Das Netzteil ist ebenfalls stark genug dimensioniert, um auch eine RTX 4080 oder 4090 zu versorgen. Der einzige limitierende Faktor könnte die Länge der Karte sein, aber die meisten aktuellen High-End-GPUs passen in das Gehäuse. Ein Austausch ist also eine sinnvolle Option, um aus dem G700 auch einen echten Gaming-Boliden zu machen.
Q: Für wen ist dieser PC wirklich geeignet?
Der G700 Extreme ist ein Spezialist für CPU- und RAM-intensive Workloads. Dazu gehören Software-Entwickler, die große Projekte kompilieren, Datenwissenschaftler, die mit riesigen Datensätzen arbeiten, und IT-Profis, die komplexe virtualisierte Umgebungen betreiben. Auch für Videobearbeitung und 3D-Rendering ist er stark, solange die GPU nicht der limitierende Faktor ist. Für reines Gaming in 4K ist er dagegen die falsche Wahl, da die RTX 4060 Ti hier schnell an ihre Grenzen stößt.
Q: Warum hat dieser High-End-PC nur eine RTX 4060 Ti?
Das ist die große Schwäche dieser Konfiguration. ASUS hat hier eindeutig auf CPU- und RAM-Power gesetzt, vermutlich um einen bestimmten Preis zu treffen. Eine RTX 4080 oder 4090 würde den Preis um 500 bis 1000 Dollar erhöhen. Für die anvisierte Zielgruppe der Workstation-Nutzer ist die GPU aber oft zweitrangig, da deren Anwendungen hauptsächlich CPU- und RAM-hungrig sind. Wer GPU-Power braucht, sollte entweder eine andere Konfiguration wählen oder die Karte später selbst tauschen.
Q: Wie laut wird das System unter Volllast?
Mit einem 24-Kern-Prozessor und einer dedizierten GPU ist eine gewisse Geräuschentwicklung unvermeidbar. Das Gehäuse setzt auf eine Mesh-Front für guten Airflow, was hilft, aber unter Dauerlast werden die Lüfter hörbar hochdrehen. Für ein Büro oder Homeoffice ist das im Leerlauf kein Problem, aber bei Volllast sollte man Kopfhörer tragen oder den Rechner in einem separaten Raum platzieren. Die Kühlung ist effektiv, aber nicht flüsterleise.
Für wen es nicht geeignet ist
Reine Gamer sollten einen großen Bogen um dieses System machen. Für den Preis von mindestens 3099 Dollar bekommt man anderswo einen Rechner mit einer RTX 4080 Super oder sogar 4090, der in Spielen um Welten besser abschneidet. Der G700 ist in 4K-Gaming-Szenarien durch die 8 GB VRAM der 4060 Ti massiv limitiert. Auch wer einen kompakten oder leisen PC sucht, ist hier falsch. Mit fast 15 kg und den Abmessungen eines Mid-Towers ist das Gerät ein echter Brocken. Die Kompaktheitswertung liegt nur im 30. Perzentil, was für einen stationären Desktop zwar nicht kriegsentscheidend ist, aber zeigt, dass er viel Platz braucht. Wer einen ausgewogenen Allrounder sucht, sollte sich den HP Omen 45L oder den Lenovo Legion 34IAS10 ansehen. Die bieten eine bessere Balance aus CPU- und GPU-Leistung für weniger oder ähnliches Geld.
Fazit
Wenn du einen PC suchst, der dutzende virtuelle Maschinen stemmt, riesige Datenbanken lokal verarbeitet oder 8K-Videos rendert, dann ist der ASUS ROG Strix G700 Extreme eine ernsthafte Empfehlung. Die CPU- und RAM-Ausstattung ist in dieser Preisklasse konkurrenzlos, und der Speicherplatz ist schlichtweg monströs. Du bekommst eine Workstation, die nicht wie eine graue Kiste aussieht, sondern mit Glasfenster und RGB auch was her macht. Für diesen Einsatzzweck ist der Rechner eine klare Kaufempfehlung, vorausgesetzt, du findest das günstigste Angebot um die 3099 Dollar.
Für Gamer ist die Sache klar: Finger weg. Die RTX 4060 Ti ist eine Beleidigung für den Rest der Hardware. Für dasselbe Geld baust du dir einen Rechner mit einer RTX 4080 Super und einem aktuellen i7, der in Spielen doppelt so viele Bilder liefert. Der G700 ist kein Gaming-PC, auch wenn ASUS ihn so vermarktet. Er ist ein Arbeitstier, das zufällig auch Spiele starten kann. Wer beides will, eine starke Workstation und einen potenten Gaming-Rechner, muss entweder tiefer in die Tasche greifen oder auf einen Selbstbau mit ausgewogeneren Komponenten setzen.