Apple iPad Air 13" M4 Blue 2024
{ "review": "Der Apple M4 10-Core-Chip beschleunigt das 13\" Liquid Retina Display mit 600 Nits und sorgt zusammen mit Wi-Fi 7 und All-Day-Akku für unterbrechungsfreies Arbeiten im schlanken 617-Gramm-Design. Besonders attraktiv wird das Air durch seinen günstigeren Preis gegenüber dem Pro, ohne auf M4-Leistung oder Zubehör wie Apple Pencil Pro und Magic Keyboard zu verzichten. Perfekt geeignet ist es für Studenten und Vielleser, die ein hochauflösendes Tablet zum Notieren, Studieren und für kreative Aufgaben unterwegs benötigen." }
Snapshot
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das Apple iPad Air M4 ist ein 13-Zoll-Tablet, das mit dem M4-Chip und einer Top-Akkulaufzeit fast alles richtig macht – perfekt für Kreative und Streamer. Das 60-Hz-Display ist die einzige echte Schwäche, und die Preise schwanken stark, also vergleichen lohnt sich. Wer ein leichtes Arbeitstier sucht, das kein Laptop sein will, liegt hier richtig.
Vor- und Nachteile
Pros
- Federleicht und trotzdem 13 Zoll groß 97th
- M4-Chip liefert Spitzenleistung für Kreativ-Apps 97th
- Top-Akkulaufzeit, hält locker einen langen Tag 93th
- Exzellentes Liquid Retina Display, auch bei Sonne gut ablesbar 92th
- Wi-Fi 7 und optional 5G für blitzschnelle Verbindungen
Cons
- 60-Hz-Bildschirm wirkt 2025 etwas angestaubt
- 128 GB Basis-Speicher für ernsthafte Projekte schnell zu knapp
- iPadOS limitiert echte Produktivität im Vergleich zu Windows oder macOS
- Magic Keyboard und Pencil müssen teuer dazugekauft werden
- Kein Kopfhöreranschluss, nur USB-C und Bluetooth
What owners think
Was Nutzer sagen
Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat
ExklusivBasierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben — so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.
Basierend auf 3 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.
The proof
Leistung
Der M4-Chip mit seinen 10 Kernen schiebt das iPad Air in den 94. Perzentil-Rang unserer CPU-Wertung – das ist absolutes Spitzenfeld. Apps öffnen sich sofort, Multitasking mit mehreren Fenstern läuft ruckelfrei, und selbst anspruchsvolle Grafik-Apps wie Procreate oder Affinity Photo fühlen sich nie ausgebremst an. Im Alltag merkt man kaum einen Unterschied zum teureren iPad Pro, zumal die 12 GB RAM für die meisten Anwendungen mehr als ordentlich sind.
Der einzige echte Kritikpunkt ist das 60-Hz-Display. In einer Preisklasse, in der viele Android-Tablets längst mit 120 Hz glänzen, wirkt das fast altbacken – vor allem beim Scrollen oder wenn du von einem Pro-Modell kommst. Beim reinen Medienkonsum stört es weniger, und mit 600 Nits Helligkeit sowie der typischen Apple-Farbtreue bleibt das Bild ein Hingucker. Die GPU liegt ebenfalls im 92. Perzentil, was bedeutet: Gaming und Videobearbeitung laufen flüssig, aber bei extremer 3D-Last kommt das iPad Air nicht ganz an dedizierte Laptop-Grafik heran.
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Apple M4 |
| Cores | 10 |
| GPU | Apple (9-Core) |
Memory & Storage
| RAM | 12 GB |
| Storage | 256 GB |
| Storage Type | SSD |
| Expandable | No |
Display
| Size | 13" |
| Resolution | 2732 |
| Panel | Liquid Retina |
| Refresh Rate | 60 Hz |
| Brightness | 600 nits |
Connectivity
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth |
| USB-C | 1 |
| Cellular | Yes |
Features
| Stylus Support | Yes |
| Stylus Model | Apple Pencil Pro |
| Fingerprint Reader | Yes |
| Face Unlock | No |
Physical
| Weight | 0.6 kg / 1.4 lbs |
| Battery | 37 Wh |
| OS | Apple iPadOS |
Im Vergleich
Direkte Konkurrenten gibt es einige, und das iPad Air muss sich gegen starke Alternativen behaupten. Das Microsoft Surface Pro ZID-00001 setzt auf volles Windows 11 und bringt einen integrierten Kickstand, was es zum besseren Laptop-Ersatz macht – allerdings ist es schwerer und der Akku schwächelt im Vergleich. Das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra punktet mit einem 120-Hz-AMOLED-Display, das dem iPad beim Scrollen und in der Farbbrillanz voraus ist, und der S Pen liegt gleich bei. Dafür hinkt Samsungs Software-Update-Politik oft hinterher.
Das Xiaomi Pad 7 Pro ist der Preiskracher unter den Rivalen und bietet ähnliche Leistungsdaten, aber mit kleinerem Display und weniger App-Optimierung. Lenovos Idea Tab Pro wiederum zielt eher auf Familien und Lernzwecke, kommt aber nicht an die Verarbeitungsqualität des iPad Air heran. Was das Apple-Modell einzigartig macht, ist die Kombination aus kompromissloser App-Auswahl, jahrelangen Updates und einer Hardware, die sich auf Kategorien wie Zeichnen und Fotobearbeitung spezialisiert – wenn dir 60 Hz nicht den Tag vermiesen.
| Spec | Apple iPad Air 13" M4 | Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930NZAAXAR | Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG | Microsoft Surface Pro 11 | Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro | HOTWAV R9 Ultra 5G R9 Ultra 5G |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Apple M4 | MediaTek Dimensity 9400+ | 3 GHz | Intel Core Ultra 7 268V | MediaTek Dimensity 8300 Octa-core (A715 3.35Ghz + 3 x A715 3.2Ghz + 4 x A510 2.2Ghz) | 2.3 GHz |
| RAM (GB) | 12 | 12 | 12 | 32 | 8 | 24 |
| Storage (GB) | 256 | 256 | 512 | 1024 | 128 | 512 |
| Screen | 13" 2732x2048 | 14.6" 2960x1848 | 11.2" 3200x2136 | 13" 2880x1920 | 12.7" 2944x1840 | 11" |
| OS | Apple iPadOS | Android 16 | HyperOS 2 | Windows 11 Pro | Android 14 | Android 15 |
| Stylus | true | true | true | true | true | true |
| Cellular | true | false | false | false | true | true |
| Battery (Wh) | 37 | - | - | 47 | - | - |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Cpu | Gpu | Ram | Screen | Battery | Feature | Storage | Connectivity | Social Proof |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Apple iPad Air 13" M4 | 93.3 | 91.8 | 81.2 | 92.3 | 97.4 | 90.9 | 83.4 | 91.1 | 96.8 |
| Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930NZAAXAR Compare | 97.2 | 96.4 | 81.2 | 95.8 | 93.3 | 86 | 73.6 | 62.8 | 99.1 |
| Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG Compare | 97.2 | 96.4 | 81.2 | 98.7 | 85.7 | 64.5 | 89.4 | 77.9 | 82.6 |
| Microsoft Surface Pro 11 Compare | 74.3 | 93 | 98.7 | 98.4 | 99 | 83.6 | 98.1 | 93.3 | 44.8 |
| Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro Compare | 83.2 | 82.2 | 77.4 | 91.6 | 91.2 | 99.6 | 64.6 | 96.3 | 90.6 |
| HOTWAV R9 Ultra 5G R9 Ultra 5G Compare | 94.2 | 93.6 | 96.2 | 41.9 | 30.5 | 93.6 | 89.4 | 71.4 | 51.3 |
Price
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preisspanne ist ein echtes Kuriosum: Je nach Händler kostet das iPad Air M4 zwischen 703 und 1450 Dollar. Das ist ein Unterschied von knapp 750 Dollar, also fast der Preis eines komplett anderen Tablets. Schnäppchenjäger sollten also unbedingt die Finger ruhig halten und verschiedene Stores checken, bevor sie zuschlagen. Für den niedrigeren Preis bekommst du ein konkurrenzloses Gesamtpaket, das auch gegen das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra oder das Microsoft Surface Pro gut dasteht. Wer hauptsächlich zeichnet oder Videos schaut und kein volles Desktop-Erlebnis braucht, kriegt hier enorm viel Tablet fürs Geld – vorausgesetzt, man erwischt einen guten Deal.
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Überblick
Wenn du ein Tablet suchst, das sich nicht zwischen Kreativität, Medienkonsum und alltäglichen Aufgaben entscheiden muss, landest du schnell beim Apple iPad Air M4. In der 13-Zoll-Variante bringt es den brandneuen M4-Chip, 12 GB RAM und ein Liquid Retina Display mit, das trotz der 60 Hz zu den besten auf dem Markt gehört. Mit einem Gewicht von nur 617 Gramm ist es angenehm leicht, und die 128 GB Basis-Speicher reichen für Cloud-Nutzer oder Streaming-Fans locker. Die Preise schwanken dabei heftig, je nach Händler zwischen rund 700 und 1450 Dollar, sodass sich ein Preisvergleich definitiv lohnt.
Die Nutzerbewertungen sprechen eine klare Sprache: Das Ding ist flott, der Bildschirm gestochen scharf und die Akkulaufzeit hält, was Apple verspricht. Viele bezeichnen es als das perfekte Upgrade von älteren iPads, besonders wegen des großen Displays, das weder zu wuchtig noch zu klein wirkt. Kurz gesagt, das iPad Air M4 fühlt sich an wie das, was die meisten Leute von einem Premium-Tablet erwarten – nur dass es eben kein Pro ist, was man beim Display merkt.
Apples Ökosystem spielt natürlich eine große Rolle. Mit dem Apple Pencil Pro und dem Magic Keyboard wird aus dem Air schnell ein Zeichentablett oder eine kleine Schreibmaschine, auch wenn iPadOS bei echter Produktivität immer noch an seine Grenzen stößt. Wer hauptsächlich malen, zeichnen, lesen oder Videos schauen will, bekommt hier eine erstklassige Maschine. Alle anderen sollten zumindest einen Blick auf die Alternativen werfen.
Häufige Fragen
Q: Ist das iPad Air M4 gut zum Zeichnen?
Ja, der M4-Chip und die Unterstützung für den Apple Pencil Pro machen es zu einem der besten Tablets für digitales Zeichnen. Das Liquid Retina Display mit P3-Farbraum zeigt deine Werke detailgetreu, und Procreate läuft absolut flüssig.
Q: Kann das iPad Air M4 einen Laptop ersetzen?
Teilweise – für Textverarbeitung, E-Mails und leichtes Multitasking reicht es mit dem Magic Keyboard völlig aus. Wer aber auf Desktop-Apps wie Photoshop am PC angewiesen ist, stößt mit iPadOS schnell an Grenzen.
Q: Welche Speichergröße sollte ich beim iPad Air M4 wählen?
Die 128-GB-Variante genügt für die meisten, wenn du viele Cloud-Dienste nutzt und nicht viele große Apps installierst. Wer viele 4K-Videos oder umfangreiche Zeichenprojekte lokal speichert, sollte zu 256 GB oder mehr greifen.
Für wen es nicht geeignet ist
Dieses Tablet ist nichts für Leute, die ernsthaft produktiv arbeiten und auf vollwertige Desktop-Anwendungen angewiesen sind – ein Surface Pro macht da mehr Sinn. Auch Gamer oder alle, die von einem 120-Hz-Handy oder iPad Pro umsteigen, werden sich an den 60 Hz stören. Und wer nur mal eben streamen oder surfen will, gibt mit dem günstigeren Standard-iPad 10. Generation deutlich weniger Geld aus, ohne großartig etwas zu vermissen.
Fazit
Solltest du das iPad Air M4 kaufen? Ganz klar ja, wenn du ein federleichtes, rasend schnelles Tablet für kreative Arbeit, Filme und den Alltags-Mix suchst – und dabei mit iPadOS leben kannst. Die Akkulaufzeit ist phänomenal, der Bildschirm liefert Farben und Helligkeit auf Profi-Niveau, und der M4-Chip wird dich noch jahrelang nicht bremsen. Es ist das perfekte iPad für Leute, die die Pro-Features wie 120 Hz oder Face ID nicht brauchen, aber trotzdem keine Kompromisse bei der Rechenpower eingehen wollen.
Wenn du aber primär produktiv arbeitest, etwa mit komplexen Excel-Sheets, Programmierumgebungen oder Desktop-Software, ist das Surface Pro die robustere Wahl. Und wer einfach nur surfen, streamen und Notizen machen will, spart mit dem Basis-iPad 10. Generation eine Menge Geld. Das Air ist der Sweet Spot dazwischen, der nur durch das 60-Hz-Display einen kleinen Wermutstropfen erhält.