Apple iPad Air 13" M4 Space Gray 2024

★★★★★ 4.7 (126)

{ "sentence1": "Der M4-Chip mit 9-Core GPU und 16-Core Neural Engine beschleunigt KI-gestütztes Editing und Gaming auf dem 13-Zoll-Liquid-Retina-Display mit 2732x2048 Pixeln.", "sentence2": "Mit nur 616 Gramm, Wi-Fi 7 und Apple Pencil Pro-Support ist es ein portables Kraftpaket für digitales Zeichnen und Notizen.", "sentence3": "Das iPad Air eignet sich vor allem für Leser, digitale Illustratoren und Streaming-Enthusiasten, die einen großen Bild

CPU Apple M4
RAM 12 GB
Storage 128 GB
Screen 13" 2732x2048
OS iPadOS
stylus Ja
Battery 37 Wh
Apple iPad Air 13" M4 Space Gray 2024 tablet
86 Gesamtbewertung
Preis 0 R$
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Überblick

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Apple iPad Air M4 ist ein 13-Zoll-Tablet, das mit dem M4-Chip und einer Top-Akkulaufzeit fast alles richtig macht – perfekt für Kreative und Streamer. Das 60-Hz-Display ist die einzige echte Schwäche, und die Preise sind gestiegen, also vergleichen lohnt sich mehr denn je. Wer ein leichtes Arbeitstier sucht, das kein Laptop sein will, liegt hier richtig, solange der Preis stimmt.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Federleicht und trotzdem 13 Zoll groß 99th
  • M4-Chip liefert Spitzenleistung für Kreativ-Apps 98th
  • Top-Akkulaufzeit, hält locker einen langen Tag 96th
  • Exzellentes Liquid Retina Display, auch bei Sonne gut ablesbar 96th
  • Wi-Fi 7 und optional 5G für blitzschnelle Verbindungen

Nachteile

  • 60-Hz-Bildschirm wirkt 2025 etwas angestaubt
  • 128 GB Basis-Speicher für ernsthafte Projekte schnell zu knapp
  • iPadOS limitiert echte Produktivität im Vergleich zu Windows oder macOS
  • Magic Keyboard und Pencil müssen teuer dazugekauft werden
  • Kein Kopfhöreranschluss, nur USB-C und Bluetooth

Die Fakten

Leistung

Der M4-Chip mit seinen 10 Kernen schiebt das iPad Air in den 94. Perzentil-Rang unserer CPU-Wertung – das ist absolutes Spitzenfeld. Apps öffnen sich sofort, Multitasking mit mehreren Fenstern läuft ruckelfrei, und selbst anspruchsvolle Grafik-Apps wie Procreate oder Affinity Photo fühlen sich nie ausgebremst an. Im Alltag merkt man kaum einen Unterschied zum teureren iPad Pro, zumal die 12 GB RAM für die meisten Anwendungen mehr als ordentlich sind.

Der einzige echte Kritikpunkt ist das 60-Hz-Display. In einer Preisklasse, in der viele Android-Tablets längst mit 120 Hz glänzen, wirkt das fast altbacken – vor allem beim Scrollen oder wenn du von einem Pro-Modell kommst. Beim reinen Medienkonsum stört es weniger, und mit 600 Nits Helligkeit sowie der typischen Apple-Farbtreue bleibt das Bild ein Hingucker. Die GPU liegt ebenfalls im 92. Perzentil, was bedeutet: Gaming und Videobearbeitung laufen flüssig, aber bei extremer 3D-Last kommt das iPad Air nicht ganz an dedizierte Laptop-Grafik heran.

Leistungsperzentile

CPU 94
GPU 95.6
RAM 66.2
Display 89.6
Battery 95.7
Feature 92
Speicher 66.1
User Sentiment 98.6
Connectivity 90.8
Nutzerresonanz 97.7

Technische Daten

Alle technischen Daten

Processor

CPU Apple M4
Cores 10
GPU Apple (9-Core)

Memory & Storage

RAM 8 GB
Storage 128 GB
Storage Type SSD
Expandable No

Display

Size 13"
Resolution 2732x2048
Panel Liquid Retina
Refresh Rate 60 Hz
Brightness 500 nits

Connectivity

Wi-Fi Wi-Fi 7
Bluetooth
USB-C 1
Cellular Yes

Features

Stylus Support Yes
Stylus Model Apple Pencil Pro
Fingerprint Reader Yes
Face Unlock No

Physical

Weight 0.6 kg / 1.4 lbs
Battery 29 Wh
OS iPadOS

Im Vergleich

Direkte Konkurrenten gibt es einige, und das iPad Air muss sich gegen starke Alternativen behaupten. Das Microsoft Surface Pro 11th Edition setzt auf volles Windows 11 und bringt einen integrierten Kickstand, was es zum besseren Laptop-Ersatz macht – allerdings ist es schwerer und der Akku schwächelt im Vergleich. Das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra punktet mit einem 120-Hz-AMOLED-Display, das dem iPad beim Scrollen und in der Farbbrillanz voraus ist, und der S Pen liegt gleich bei. Dafür hinkt Samsungs Software-Update-Politik oft hinterher.

Neu im Rennen ist das Apple iPad Pro M5, das mit seinem 120-Hz-OLED-Display und dem noch schnelleren Chip das Air in den Schatten stellt – aber zu einem happigen Aufpreis. Das Xiaomi Pad 7 Pro ist der Preiskracher unter den Rivalen und bietet ähnliche Leistungsdaten, aber mit kleinerem Display und weniger App-Optimierung. Was das Air-Modell einzigartig macht, ist die Kombination aus kompromissloser App-Auswahl, jahrelangen Updates und einer Hardware, die sich auf Kategorien wie Zeichnen und Fotobearbeitung spezialisiert – wenn dir 60 Hz nicht den Tag vermiesen und du den Pro-Aufpreis scheust.

Spec Apple iPad Air 13" M4 Samsung Galaxy Tab SM-X820NZSEXAR Xiaomi Pad 62779 Microsoft Surface Pro 11th Edition Lenovo Idea Tab Pro TB373FU DOOGEE U11
CPU Apple M4 MediaTek Dimensity 9300+ 3 GHz Intel Core Ultra 7 268V Dimensity 8300 Unisoc
RAM (GB) 8 12 12 32 8 16
Storage (GB) 128 512 512 1024 128 128
Screen 13" 2732x2048 12.4" 2800x1752 11.2" 3200x2136 13" 2880x1920 12.7" 2944x1840 11"
OS iPadOS Android 14 HyperOS 2 Windows 11 Pro Android 14 Android 16
Stylus true true true true true true
Cellular true true false false false true
Battery (Wh) 29 - - 47 - -
Compare Compare Compare Compare Compare
Produkt CPUGPURAMDisplayBatteryFeatureSpeicherUser SentimentConnectivityNutzerresonanz
Apple iPad Air 13" M4 9495.666.289.695.79266.198.690.897.7
Samsung Galaxy Tab SM-X820NZSEXAR Compare 7067.580.695.59099.992.888.796.292.4
Xiaomi Pad 62779 Compare 97.996.480.698.886.56789.477.778.484.8
Microsoft Surface Pro 11th Edition Compare 75.892.298.898.599.175.89877.793.139.7
Lenovo Idea Tab Pro TB373FU Compare 98.396.877.493.591.197.554.3078.492.4
DOOGEE U11 Compare 71.368.287.461.784.489.454.388.788.288.9

Preis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preisspanne ist nach wie vor ein wilder Ritt: Je nach Händler und Speicherausstattung kostet das iPad Air M4 jetzt zwischen 799 und 1968 Dollar. Das ist eine enorme Spanne von über 1100 Dollar, und die Einstiegspreise sind im Vergleich zum Vormonat spürbar gestiegen. Wer nicht auf den allerbesten Deal angewiesen ist, sollte trotzdem die Preise vergleichen, denn für knapp 800 Dollar bekommst du immer noch ein konkurrenzloses Gesamtpaket. Allerdings rückt es preislich gefährlich nah an das neue iPad Pro M5 heran, was die Kaufentscheidung deutlich schwieriger macht. Für den unteren Preisbereich ist es ein starkes Kreativ-Tablet, aber sobald du in die 1500-Dollar-Region kommst, solltest du lieber gleich zum Pro greifen.

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Überblick

Wenn du ein Tablet suchst, das sich nicht zwischen Kreativität, Medienkonsum und alltäglichen Aufgaben entscheiden muss, landest du schnell beim Apple iPad Air M4. In der 13-Zoll-Variante bringt es den brandneuen M4-Chip, 12 GB RAM und ein Liquid Retina Display mit, das trotz der 60 Hz zu den besten auf dem Markt gehört. Mit einem Gewicht von nur 617 Gramm ist es angenehm leicht, und die 128 GB Basis-Speicher reichen für Cloud-Nutzer oder Streaming-Fans locker. Die Preise schwanken dabei heftig, je nach Händler zwischen rund 700 und 1450 Dollar, sodass sich ein Preisvergleich definitiv lohnt.

Die Nutzerbewertungen sprechen eine klare Sprache: Das Ding ist flott, der Bildschirm gestochen scharf und die Akkulaufzeit hält, was Apple verspricht. Viele bezeichnen es als das perfekte Upgrade von älteren iPads, besonders wegen des großen Displays, das weder zu wuchtig noch zu klein wirkt. Kurz gesagt, das iPad Air M4 fühlt sich an wie das, was die meisten Leute von einem Premium-Tablet erwarten – nur dass es eben kein Pro ist, was man beim Display merkt.

Apples Ökosystem spielt natürlich eine große Rolle. Mit dem Apple Pencil Pro und dem Magic Keyboard wird aus dem Air schnell ein Zeichentablett oder eine kleine Schreibmaschine, auch wenn iPadOS bei echter Produktivität immer noch an seine Grenzen stößt. Wer hauptsächlich malen, zeichnen, lesen oder Videos schauen will, bekommt hier eine erstklassige Maschine. Alle anderen sollten zumindest einen Blick auf die Alternativen werfen.

Häufige Fragen

Q: Ist das iPad Air M4 gut zum Zeichnen?

Ja, der M4-Chip und die Unterstützung für den Apple Pencil Pro machen es zu einem der besten Tablets für digitales Zeichnen. Das Liquid Retina Display mit P3-Farbraum zeigt deine Werke detailgetreu, und Procreate läuft absolut flüssig.

Q: Kann das iPad Air M4 einen Laptop ersetzen?

Teilweise – für Textverarbeitung, E-Mails und leichtes Multitasking reicht es mit dem Magic Keyboard völlig aus. Wer aber auf Desktop-Apps wie Photoshop am PC angewiesen ist, stößt mit iPadOS schnell an Grenzen.

Q: Welche Speichergröße sollte ich beim iPad Air M4 wählen?

Die 128-GB-Variante genügt für die meisten, wenn du viele Cloud-Dienste nutzt und nicht viele große Apps installierst. Wer viele 4K-Videos oder umfangreiche Zeichenprojekte lokal speichert, sollte zu 256 GB oder mehr greifen.

Für wen es nicht geeignet ist

Dieses Tablet ist nichts für Leute, die ernsthaft produktiv arbeiten und auf vollwertige Desktop-Anwendungen angewiesen sind – ein Surface Pro macht da mehr Sinn. Auch Gamer oder alle, die von einem 120-Hz-Handy oder iPad Pro umsteigen, werden sich an den 60 Hz stören. Und wer nur mal eben streamen oder surfen will, gibt mit dem günstigeren Standard-iPad 10. Generation deutlich weniger Geld aus, ohne großartig etwas zu vermissen.

Fazit

Solltest du das iPad Air M4 kaufen? Ganz klar ja, wenn du ein federleichtes, rasend schnelles Tablet für kreative Arbeit, Filme und den Alltags-Mix suchst – und dabei mit iPadOS leben kannst. Die Akkulaufzeit ist phänomenal, der Bildschirm liefert Farben und Helligkeit auf Profi-Niveau, und der M4-Chip wird dich noch jahrelang nicht bremsen. Es ist das perfekte iPad für Leute, die die Pro-Features wie 120 Hz oder Face ID nicht brauchen, aber trotzdem keine Kompromisse bei der Rechenpower eingehen wollen.

Allerdings musst du die Preise im Auge behalten: Die Einstiegspreise sind gestiegen, und in den höheren Speichervarianten ist das iPad Pro M5 oft die klügere Wahl. Wenn du aber primär produktiv arbeitest, etwa mit komplexen Excel-Sheets, Programmierumgebungen oder Desktop-Software, ist das Surface Pro 11th Edition die robustere Wahl. Und wer einfach nur surfen, streamen und Notizen machen will, spart mit dem Basis-iPad 10. Generation eine Menge Geld. Das Air ist der Sweet Spot dazwischen, der nur durch das 60-Hz-Display und die gestiegenen Preise einen kleinen Wermutstropfen erhält.

Bewertung nach Einsatzbereich

Gesamt (91.2)Reading (91.1)Studium (89.1)Business (89.3)Art Design (90)Productivity (89.1)Entertainment (88.4)

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