Sony E SELP16502 16-50mm

★★★★★ 4.5 (1,240)

{"review": "Ein Gewicht von nur 107g, ein einziehbares 16–50mm Power-Zoom (24–75mm KB-äquivalent) und optische Bildstabilisierung machen das Sony E PZ 16-50mm f/3.5-5.

Focal length 16-50mm
Aperture f/3.5
Mount Sony E
stabilization Ja
Weather Sealed Ja
Weight 107 g
af type Autofocus
lens type zoom
Sony E SELP16502 16-50mm lens
86 Gesamtbewertung
Preis 0 R$
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Snapshot

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Sony E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS II ist das ultimative Immer-drauf-Objektiv für APS-C Kameras. Mit 107 Gramm und eingefahrener Bauweise verschwindet es in jeder Tasche und liefert dabei solide Schärfe und einen effektiven Stabilisator. Der realistische Preis um 150 Dollar macht es zu einem der besten Deals im Sony-System, besonders als White-Box-Modell. Wer mehr Lichtstärke oder Randschärfe braucht, muss woanders schauen, aber für Reise und Street ist es unser klarer Favorit.

Vor- und Nachteile

Pros

  • Extrem kompakt und federleicht mit nur 107g, perfekt für Reisen (96,2/100 Travel-Score). 98th
  • Optischer Bildstabilisator im 81. Perzentil, ermöglicht lange Belichtungszeiten aus der Hand. 84th
  • Butterweicher Power-Zoom, ideal für ruckelfreie Videoaufnahmen. 81th
  • Überraschend gute Schärfe in der Bildmitte, besonders bei f/5.6. 80th
  • Sehr gute Verarbeitung und Wetterabdichtung (98. Perzentil Build-Quality).

Cons

  • Lichtstärke von f/3.5-5.6 ist bei wenig Licht ein klarer Schwachpunkt.
  • Autofokus liegt nur im 55. Perzentil und kann bei Dunkelheit pumpen.
  • Randschärfe fällt besonders im Weitwinkelbereich etwas ab.
  • Makro-Fähigkeiten sind mit 61,2 Punkten nur unterdurchschnittlich.
  • Filtergewinde von 41mm ist ungewöhnlich, Filter sind schwerer zu finden.

What owners think

Was Nutzer sagen

4.5/5 (1240 reviews)
👍 Viele Käufer sind überrascht, wie gut die Bildqualität für so ein kleines und günstiges Objektiv ist, und berichten, dass es ihre schwere Ausrüstung auf Reisen komplett ersetzt hat.
👍 Die Kompaktheit und das geringe Gewicht werden immer wieder als Hauptgrund genannt, warum die Kamera jetzt viel öfter mitgenommen wird als mit größeren Objektiven.
🤔 Ein wiederkehrendes Thema ist die schwache Leistung bei wenig Licht, wobei viele Nutzer den Stabilisator loben, aber trotzdem zu einer lichtstarken Festbrennweite für Innenaufnahmen greifen.
👎 Einige Käufer bemängeln, dass der Power-Zoom beim Ein- und Ausschalten der Kamera Zeit kostet und das Objektiv im ausgefahrenen Zustand empfindlich auf Stöße reagiert.

Wie sich die Meinung der Besitzer im Lauf der Zeit verändert hat

Exklusiv

Basierend darauf, wann Kunden ihre Bewertungen tatsächlich geschrieben haben - so sehen Sie, ob das anfängliche Lob anhielt.

Die Meinung der Besitzer ist seit dem Verkaufsstart abgekühlt
1★2★3★4★5★Q1 '19: 4.0★ · 1 BewertungQ2 '19: 5.0★ · 1 BewertungQ4 '19: 5.0★ · 2 BewertungenQ1 '20: 5.0★ · 1 BewertungQ1 '21: 5.0★ · 3 BewertungenQ2 '21: 5.0★ · 1 BewertungQ3 '24: 5.0★ · 1 BewertungQ4 '24: 5.0★ · 1 BewertungQ1 '25: 5.0★ · 2 BewertungenQ2 '25: 4.8★ · 6 BewertungenQ3 '25: 4.5★ · 3 BewertungenQ4 '25: 4.3★ · 4 BewertungenQ1 '26: 5.0★ · 1 Bewertung1121311126341Q1 '19Q2 '19Q4 '19Q1 '20Q1 '21Q2 '21Q3 '24Q4 '24Q1 '25Q2 '25Q3 '25Q4 '25Q1 '26
Ø BewertungZufrieden (4-5★)Unzufrieden (1-2★)Balkenhöhe = Anzahl der Bewertungen

Basierend auf 27 datierten Kundenbewertungen, gruppiert nach Kalenderquartal. Die Periodenanalyse ist in englischer Sprache.

The proof

Leistung

Die optische Leistung liegt mit dem 63. Perzentil im soliden Mittelfeld, aber das erzählt nicht die ganze Geschichte. In der Mitte ist das Objektiv bei 16mm und f/5.6 erstaunlich scharf, fast schon auf dem Niveau teurerer Festbrennweiten. Die Ränder ziehen etwas an, aber für ein Zoom dieser Größe ist das völlig in Ordnung. Die 4 asphärischen Elemente leisten gute Arbeit, um Verzerrungen in Schach zu halten, auch wenn die Kamera hier im Hintergrund digital nachhelfen muss. Was uns wirklich beeindruckt hat, ist die Naheinstellgrenze von 25 cm mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 0,215x. Das ist kein echtes Makro, unser Score von 61,2 Punkten bestätigt das, aber für Blumen, Essen oder kleine Details auf Reisen reicht es dicke.

Der Autofokus ist mit dem 55. Perzentil eher Durchschnitt, aber im Alltag merkt man davon wenig. Er ist schnell, leise und trifft zuverlässig, solange genug Licht da ist. Bei wenig Licht fängt er an zu pumpen, das ist die Kehrseite der kleinen Blende. Der eingebaute Bildstabilisator ist dagegen eine echte Stärke und liegt im 81. Perzentil. In Kombination mit einem stabilisierten Sony-Body hält man auch mal 1/10 Sekunde aus der Hand, was die schwache Lichtstärke bei statischen Motiven gut ausgleicht. Das Bokeh ist mit 7 abgerundeten Blendenlamellen und dem 77. Perzentil für ein Kit-Objektiv überraschend angenehm, auch wenn man für cremige Freistellung natürlich mehr Blende braucht.

Leistungsperzentile

AF 55.1
Bokeh 77.8
Build 97.6
Macro 34.9
Optical 63.2
Aperture 79.6
Versatility 83.5
Social Proof 78
Stabilization 80.7

Technische Daten

Alle technischen Daten

Optics

Type zoom
Focal Length Min 16
Focal Length Max 50
Elements 9
Groups 8
Aspherical Elements 4
ED Elements 1

Aperture

Max Aperture f/3.5
Min Aperture 3.5-5.6
Constant No
Diaphragm Blades 7

Build

Mount Sony E
Format APS-C
Weather Sealed Yes
Weight 0.1 kg / 0.2 lbs
Filter Thread 41

AF & Stabilization

AF Type Autofocus
Stabilization Yes

Focus

Min Focus Distance 250
Max Magnification 0.215x

Im Vergleich

Der direkteste Konkurrent ist das Nikon NIKKOR Z DX 16-50mm f/3.5-6.3 VR. Beide sind winzige, faltbare Kit-Zooms mit ähnlichem Brennweitenbereich. Das Nikon ist am langen Ende mit f/6.3 noch eine drittel Blende dunkler, hat aber einen ebenso guten Stabilisator. Der entscheidende Unterschied ist das System: Wer bereits eine Sony A6000er Kamera hat, für den ist das Sony alternativlos, weil es einfach nativ passt und die beste Integration bietet. Das Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS USM ist ein anderes Kaliber. Es bietet deutlich mehr Tele, ist aber auch dreimal so schwer und klobig. Für reine Reisefotografen, die nur ein Objektiv mitnehmen wollen, ist das Sony die bessere Wahl.

Ein spannender Gedanke ist das Tamron Di III 28-75mm f/2.8 Di III VXD G2. Das ist ein Vollformat-Objektiv mit durchgehend f/2.8, das auch an APS-C funktioniert. Es ist optisch in einer ganz anderen Liga und bietet atemberaubende Schärfe und Lichtstärke. Aber es kostet das Fünffache und wiegt 540 Gramm. Das ist kein Immer-drauf-Objektiv mehr, sondern eine bewusste Entscheidung für Qualität auf Kosten der Portabilität. Für Street-Fotografen, die unauffällig bleiben wollen, ist das Sony mit seiner winzigen Größe klar im Vorteil. Die Viltrox Air 15mm F1.7 XF ist eine Festbrennweite und spielt in einer anderen Disziplin, zeigt aber, was mit mehr Lichtstärke möglich wäre.

Spec Sony E SELP16502 16-50mm Sigma Contemporary 16-300mm f/3.5-6.7 DC OS Tamron Di III-A 18-300mm f/3.5-6.3 Di III-A VC VXD Nikon NIKKOR AF-S DX NIKKOR 16-85mm f/3.5-5.6G ED VR Panasonic LUMIX S S-R28200 Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS USM
Focal Length 16-50mm 16-300mm 18-300mm 16-85mm 28-200mm 18-135mm
Max Aperture f/3.5 f/3.5 f/3.5 f/3.5 f/4 f/3.5
Mount Sony E Sony E Fuji X Nikon F L-Mount Canon EF-S
Stabilization true true true true true true
Weather Sealed true true false false true false
Weight (g) 107 615 92 59 413 515
AF Type Autofocus HLA VXD linear motor AF-S Autofocus STM
Lens Type zoom zoom zoom zoom macro zoom
Compare Compare Compare Compare Compare
Product AfBokehBuildMacroOpticalApertureVersatilitySocial ProofStabilization
Sony E SELP16502 16-50mm 55.177.897.634.963.279.683.57880.7
Sigma Contemporary 16-300mm f/3.5-6.7 DC OS Compare 55.186.457.686.798.979.699.67899
Tamron Di III-A 18-300mm f/3.5-6.3 Di III-A VC VXD Compare 98.277.896.288.673.579.699.283.180.7
Nikon NIKKOR AF-S DX NIKKOR 16-85mm f/3.5-5.6G ED VR Compare 55.177.898.559.964.279.694.288.192.3
Panasonic LUMIX S S-R28200 Compare 55.180.673.571.59174.295.662.699.4
Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5.6 IS USM Compare 86.177.845.832.979.279.6967892.3

Price

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis für das Sony E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS II ist ein wilder Ritt. In unserer Datenbank sehen wir Preise von lächerlichen 130 Dollar für ein White-Box-Modell ohne Originalverpackung bis hin zu völlig absurden 77.197 Dollar bei einem Händler, der wohl seine Preisliste nicht im Griff hat. Der realistische Preis für ein neues, ordentlich verpacktes Objektiv liegt irgendwo um die 150 bis 200 Dollar, und dafür bekommt man enorm viel Gegenwert. Es ist als Kit-Objektiv oft günstiger im Bundle mit einer Kamera, aber selbst einzeln gekauft ist es sein Geld wert.

Verglichen mit Alternativen wie dem Nikon NIKKOR Z DX 16-50mm, das ähnlich kompakt ist, aber auf einen Stabilisator verzichtet, hat das Sony klar die Nase vorn. Das Canon EF-S 18-135mm bietet mehr Brennweite, ist aber auch ein ganzes Stück größer und schwerer. Für den Preis eines gebrauchten Sony-Objektivs bekommt man bei der Konkurrenz oft nur manuelle Linsen von Drittanbietern ohne Autofokus. Unser Tipp: Schnappt euch das White-Box-Modell für rund 130 Dollar, das ist ein No-Brainer.

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Überblick

Das Sony E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS II ist so ziemlich das unauffälligste Objektiv, das Sony im Programm hat, und genau das macht es so gut. Es ist das Kit-Objektiv, das mit den meisten APS-C Kameras der Alpha 6000er Serie kommt, und viele unterschätzen es, weil es so winzig ist. Aber mit 107 Gramm und einem eingefahrenen Zustand von kaum mehr als drei Zentimetern ist es der perfekte Begleiter, wenn die große Ausrüstung zu Hause bleibt. Wir haben die Daten von über 1200 Nutzern in unserer Datenbank, und die Bewertungen sind mit 4,5 von 5 Sternen überraschend stark für ein Kit-Zoom.

Für wen ist dieses Objektiv? In erster Linie für Reise- und Street-Fotografen, die eine leichte, unauffällige Lösung suchen. Unser Algorithmus bewertet die Reiseeignung mit 96,2 von 100 Punkten, und das ist kein Zufall. Der 24-75mm Vollformat-äquivalente Brennweitenbereich deckt fast alles ab, was man unterwegs braucht, vom Weitwinkel für Landschaften bis zum leichten Tele für Porträts. Der Power-Zoom ist butterweich und ein echter Segen für Videoaufnahmen, wo ruckartiges Zoomen mit einem manuellen Ring sofort auffällt.

Was dieses kleine Objektiv wirklich interessant macht, ist die zweite Generation. Sony hat hier nicht einfach nur das Typenschild geändert. Die optische Konstruktion mit 9 Elementen in 8 Gruppen, darunter 4 asphärische Linsen und ein ED-Glas, ist darauf ausgelegt, die höhere Auflösung moderner 24- und 26-Megapixel-Sensoren auszureizen. Dazu kommt der optische Bildstabilisator, der in dieser Preis- und Gewichtsklasse alles andere als selbstverständlich ist. Klar, die Lichtstärke von f/3.5-5.6 ist nicht berauschend, aber für ein Immer-drauf-Objektiv, das man wirklich immer dabeihaben kann, ist der Kompromiss mehr als fair.

Häufige Fragen

Q: Ist das SELP16502 mit Vollformat-Kameras wie der Sony A7III kompatibel?

Technisch ja, das Objektiv passt an den E-Mount einer Vollformat-Kamera. Allerdings projiziert es nur einen Bildkreis für APS-C Sensoren. Die Kamera schaltet automatisch in den Crop-Modus, wodurch du nur etwa 10 Megapixel Auflösung nutzt und der Bildwinkel dem eines 24-75mm Objektivs an APS-C entspricht. Für gelegentliche Schnappschüsse ist das okay, aber die volle Sensorleistung deiner A7III verschenkst du damit.

Q: Lohnt sich das Upgrade vom alten SELP1650 der ersten Generation?

Optisch hat sich einiges getan. Die zweite Generation nutzt eine überarbeitete Linsenanordnung mit 4 asphärischen Elementen, was die Schärfe besonders an den Rändern verbessert. Der Autofokus ist etwas schneller und leiser geworden. Wenn du mit deinem alten Kit-Objektiv zufrieden bist, ist der Unterschied nicht weltbewegend. Wenn du aber ein gebrauchtes Modell der ersten Generation hast, das schon etwas mitgenommen ist, lohnt sich der Wechsel für die bessere optische Leistung und die Wetterabdichtung.

Q: Kann ich mit diesem Objektiv gute Videos aufnehmen?

Absolut, der Power-Zoom ist eines der stärksten Argumente für dieses Objektiv bei Videoaufnahmen. Er zoomt gleichmäßig und leise, was mit manuellen Zooms kaum zu erreichen ist. Der optische Bildstabilisator hilft zusätzlich, Verwacklungen zu reduzieren. Die kleine Blende ist bei Video sogar weniger kritisch, da du oft mit längeren Belichtungszeiten arbeitest. Für Vlogging ist die 16mm Brennweite am kurzen Ende allerdings etwas eng, wenn du die Kamera auf dich selbst richtest.

Q: Welche Filter passen auf das 41mm Gewinde?

Das 41mm Filtergewinde ist tatsächlich etwas speziell und nicht so verbreitet wie 49mm oder 52mm. Du findest aber UV-Filter, Polfilter und ND-Filter von Herstellern wie B+W oder Hoya in dieser Größe. Eine Alternative ist ein Step-up-Ring von 41mm auf 49mm, dann kannst du gängigere Filtergrößen verwenden. Bedenke aber, dass das die Kompaktheit etwas beeinträchtigt und das Objektiv beim Einfahren blockieren kann.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer regelmäßig in Innenräumen ohne Blitz fotografiert, sollte um dieses Objektiv einen Bogen machen. Die Kombination aus f/3.5-5.6 und dem durchschnittlichen Autofokus bei wenig Licht führt schnell zu frustrierend verwackelten oder verrauschten Bildern. Für Konzerte, Hochzeiten in dunklen Kirchen oder die Kneipe um die Ecke ist das einfach nicht das richtige Werkzeug. Schau dir stattdessen das Sigma 16mm f/1.4 DC DN an, das für ähnliches Geld eine um Welten bessere Lichtstärke bietet, auch wenn du auf den Zoom verzichten musst.

Auch für Fotografen, die viel Wert auf durchgängig hohe Bildqualität bis in die Ecken legen, ist das SELP16502 nicht die beste Wahl. Die Randschärfe ist bei Offenblende schwach, und die Kamera muss Verzerrungen digital korrigieren. Wenn du Landschaften bei 16mm und f/8 fotografierst, mag das noch angehen, aber für Architekturaufnahmen, bei denen es auf jedes Detail ankommt, ist das Sony E 16-55mm f/2.8 G die deutlich bessere, wenn auch teurere Alternative.

Fazit

Wenn du eine Sony APS-C Kamera hast und ein Objektiv suchst, das du wirklich immer dabei hast, dann ist das SELP16502 die einzig logische Wahl. Es macht aus einer A6400 oder A6600 eine Jackentaschen-taugliche Kamera, die du ohne nachzudenken einpackst. Die Kombination aus Gewicht, Größe und brauchbarer Bildqualität ist nach wie vor ungeschlagen. Für Reisefotografen, Vlogger und alle, die ihre Kamera nicht im Schrank verstauben lassen wollen, weil sie zu schwer ist, gibt es keine bessere Option.

Für ambitionierte Fotografen, die häufig bei wenig Licht arbeiten oder eine durchgängig hohe Bildqualität bis in die Ecken erwarten, ist das Objektiv aber nur eine Ergänzung, kein Ersatz für lichtstarke Festbrennweiten oder ein hochwertiges Zoom. Wenn du viel im Studio oder für bezahlte Aufträge fotografierst, wirst du schnell an die Grenzen der Blende und der Randschärfe stoßen. In dem Fall ist das Sony 16-55mm f/2.8 G die bessere, aber auch viel teurere Alternative. Als Zweitobjektiv für den kleinen Geldbeutel oder als Upgrade vom alten Kit-Objektiv der ersten Generation ist das SELP16502 aber eine klare Empfehlung.

Bewertung nach Einsatzbereich

Macro (61.1)Overall (86.2)Budget (86.5)Street (87.1)Travel (96.1)Portrait (82.1)Landscape (79.1)Professional (80.5)Video Cinema (85.3)Wildlife Sports (91.1)

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